Rorschachhamster

Posts Tagged ‘Battlemech’

Neues Battletechgelände

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 28. Februar 2012

Als ich ein erneutes Interesse an meinem Papierbau Battletechgelände feststellen mußte (Hier beginnt’s), packte mich die Lust noch ein bißchen zu machen. Die ersten beiden sind nur einfach anders lackiert, und dann, wieder anders, noch neue 3er… alle Texturen, wie immer, von cgtextures.com. Vor den 3ern bin ich immer etwas zurückgeschreckt, weil die Seitenwände nicht durch 6 gehen, ergo einen länger sind als bei den anderen Sachen. Also aufpassen, das man da nicht durcheinanderkommt…

ZACK:

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Ach, und ich war mit Töchterlein auf der Tactica. Aber aufgrund von Wärme, ÖPNV (Schienenersatzverkeher zwischen Berliner Tor und Harburg? Meh!) und stromloser Kamera (Oh man) ist nicht viel zu erzählen geblieben. Ich hab nur einen Ansgar von den Mädels hinter der Kasse und 4 Echsenwesen von Reaper aus der Grappelbox gekauft und sonst nur geguckt und nix gexpielt. Aber kein W30 in Sicht… Schande.

BDD

ER

 

 

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Battletech auf der Terrasse

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 10. August 2011

Am Samstag haben wir endlich mal wieder Battletech gespielt. Wir haben zwei Teams mit 2-3 Spielern mit je 4 Mechs, 4 Panzern (Yeah! Meine Brigade Models Neosovjets kamen zum Einsatz!) und jeweils einem VTOL (von Dark Realm), einer Funkbasis und einem Geschützturm gebildet.  Ziel war es, den gegnerischen Funkturm auszuschalten. Olli und Alex spielten zuerst gegen Nico (Ollis Neffen) und mich und wir würfelten die Mechs quer durch Clans und Innere Sphäre und Techlevel einfach zufällig zusammen. Ich hatte einen Direwolf (Daichi gefällt mir besser vom Klang… hehehe) und so einen selbstgebastelten 25 Tonnen Totbleever von Olli… mit der modifizierten Mini eines Black Hawk und zwei tollen Flammern (WTF, Olli?). Torsten stieß später zu uns mit einem neuen Mech dazu… wobei wir auswürfelten, für wen er Partei ergriff. Gleichzeitig haben wir gegrillt und uns später sehr über das Dach über der Terasse gefreut…

Es lief etwas zäh an (So zäh das wir jeweils 2 der Panzer wegnahmen nach der ersten Runde), mit Grillen und Regelnachschlagen und so weiter, aber je später der Abend war, desto flüssiger wurde es. Naja, wahrscheinlich hätten einem echten Battletechcrack die Haare zu Berge gestanden… Drei Uhr morgens hatte das bessere Team trotz zumindest gefühlter Tonnageunterlegenheit gewonnen. Ratet mal.  Der Hammer war, das Nico mit seinem kleinen Mech die meisten Abschüsse zu verzeichnen hatte (Abstauber!) und sich außerdem mit dem gleichen Mech öfter auf den Rücken legte als eine Nutte auf St.Pauli (Harhar! Im Ernst, sein durchschnittlicher Pilotenwurf war 4 oder was).

OK, wir spielten natürlich auf Ollis Supergelände. Bilder:

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Der weiß Grundierte ist Nicos, auf dem Rücken, so wie er das Spiel beendet hat… wie auch sonst.

Ich glaube, Hauptgrund für unseren Gewinn ist die Zögerlichkeit von Alex, der seinen stärkeren Mech zu zaghaft einsetzte, und allgemein eine zu defensiv ausgerichtete Strategie der Loooooooser (*Hust*). Die Panzerung des linken Torsos meines Dire Wolfs, z.B., war restlos weg…

Demnächst müssen wir mal wieder Full Thrust spielen, bzw. ich hab da noch den Entwurf eines Rennspiels auf dem Rechner, diesmal etwas mehr Änderungen als beim letzten Mal… und Pappbastelarbeit. Mal sehen.

Mutant Future Hack will auch noch weiterbearbeitet sein. Morgen Spieleabend. Alles ist Gut.

BDD

ER

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Battletech 2325

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 14. Juni 2011

Eine der Sachen die mich an Battletech irgendwie immer gestört haben ist die offizielle Kampagne. Die großen Häuser, die unzähligen Welten und dann Schlachten mit einer handvoll halbschrotten Mechs?  Meh. Stattdessen habe ich mir immer schon vorgestellt, das die Battlemechs irgendwie besser funktionieren, wenn man die ganze Geschichte in eine nähere Zukunft versetzt. Deswegen habe ich diese Karte geschaffen:

Anstatt viel drüber zu reden, hier nur ein paar Ideen:

- Sonneneruptionen zerstören alle Elektronik über einem gewissen Level, deswegen die relative Lowtechigkeit der Battletechs.

- Grau sind entweder menschenleere Gebiete oder Pufferstaaten oder beides.

- Schiffe wären das Equivalent zu Raumschiffen in diesem Szenario.

- Seuchen, Radioaktiver Niederschlag usw. führen zu radikalem Bevölkerungsrückgang. Sonst funktioniert das nicht.

- Man kann das ganze sogar noch mehr Aufdrehen und Battletech in einem postapokalyptischen Szanario einbinden. Dafür wäre diese Karte etwas zu “zivilisiert”.

- Die Farben sind so nicht zufällig gewählt.

Naja.

Nur mal so als Idee.

BDD

ER

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Battletechgelände von Olli und gemischtes Zeug

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 27. November 2010

Puh! 20+ Tage schon keinen Beitrag mehr? Wie die zeit vergeht. Naja, egal, INHALT:

Olli hat zu viel Zeit und vorletzten Samstag haben wir das Bespielt:

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SEEEEHR cool, Olli! Wir haben zwei Teams gebildet Henning und Olli gegen Torsten und mich (unterstützt durch Kinderarbeit, Torstens Brut Tjark hat zwischendurch gewürfelt). Und es hat Spaß gemacht. Jedenfalls bis ich meinen gelben … äh… Mech (das kommt davon wenn man sich soviel Zeit läßt mit dem posten) durch glücklichen Kopfschuß verloren hab – so ungefähr genau nachdem er das erste mal eingegriffen hat… ;_;  Außerdem ist uns durch die schiere optische Größe gar nicht aufgefallen wie klein das Feld realtiv ist (nur etwas größer als ein Battletechplan…). Und wir unsere Ziele, den jeweiligen Turm des Gegners, schon viel früher unter Beschuß hätten nehmen können… Nächstes Jahr ist eine Gartenparty geplant – um noch größer aufzubauen. Olli war wirklich fleißig, genug Hexe hat er jedenfalls. Sein großzügiges Angebot seine aus Elektroschrott zusammengebauten Full thrust Raumschiffe anzumalen mußte ich aber ablehnen – zuviele eigene Minis in schnödem Silberlook!

Und ich werde noch wieder mehr posten -versprochen(!), ich habe nämlich zumindest morgen noch ein bißchen Zeit und eine Idee… für die Grautalkampagne.

Bis Denn Dann Wann Auch Immer (Höhö)

Euer Rorschachhamster

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Pathfinder und rote Box/FT und BT

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 25. Oktober 2010

Gestern hatte ich kurz das Spielerhandbuch aus der roten Box in der Hand (also, der Mentzer-Übersetzung von FSV) und las ein wenig in den Klassen, um Ideen zu haben wie ich die Grautalkampagne etwas oldschooliger im Ton machen könnte. Interessante Textpassage Nummer 1:

In D&D besitzen die Menschen – wie im richtigen Leben – ethische und theologische Überzeugungen. Doch diese Überzeugungen selbst werden im Spiel außer acht gelassen. Wir gehen davon aus, das alle Charaktere sie besitzen; auf das Spiel haben sie jedoch keinen Einfluß. Sie können wie Essen, Schlafen und Trinken stillschweigend vorausgesetzt werden. Überzeugungen sollten nicht mit ins Spiel einfließen.

Boah. Allerdings sind wohl Überzeugungen jenseits der drei Gesinnungen gemeint, was vorher angesprochen wurde – trotzdem, schon sehr gamistisch diese Attitüde. Mir zu gamistisch. Einfach zu sagen: “Ich bin ein Kleriker!” und noch nicht mal den Namen der Gottheit und vor allem dessen grundsätzliche Rolle im Kosmos (Meeresgott z.B.), das wäre mir zu flach. Vor allem wenn unter Waffen steht, das er sein Glaube es ihm verbietet Waffen mit Schneide zu benutzen, was schon wieder sehr speziell ist, aber aus der rein gamistischen Perspektive der Balance durchaus Sinn macht… aber ich will ja eben nicht Oldschool spielen, sondern nur Oldschoolig… ;). Hier die Interessante Textpassage Nummer 2:

Eine ausschließlich aus Kämpfern bestehende Gruppe würde wahrscheinlich die meisten Abenteuer überleben – auch solche wo Zauberei nützlich wäre.

Da bin ich mir jetzt aber nicht sicher ob der Autor/Lektor (Frank Mentzer wahrscheinlich) da eine etwas zu positive Sicht des Kämpfers auch im alten D&D zeichnet. Gerade in niedrigen Stufen konnte so ein klug eingesetzter Schlafzauber schon der Matchwinner sein und wesentlich effektiver als ein Haudrauf, wenn auch nur einmal am Tag – auf der anderen Seite reizt es mich sofort eine Abenteurergruppe nur aus Kämpfern mal in Aktion zu sehen. Mit den Möglichkeiten, die man in Pathfinder zur Spezialisierung hat, wäre das bestimmt ein kompetenter Haufen…

Interessante Textpassage Nummer 3:

Bei D&D gehören alle Diebe einer Organisation an, die die “Gilde” genannt wird.

Alle! Diebe! Einer! Organisation! Wow! Das ist jetzt Fakt in meiner Kampagne. Die Gilde, eine ungeheur machtvolle, wenn auch von Intrigen geschwächte Organisation. Mafia². Hehler – Gilde. Taschendiebe – Gilde. Einbrecher – Gilde. In allen bekannten Ländern. Und auch in unbekannten Ländern (Überall, halt). Und wehe der Abenteurergruppe, die der Gilde auf die Füße tritt. Gildenmitgliedschaft ist relativ günstig (10% aller Einnahmen klingt gut) – aber je mächtiger man ist, desto sicherer wird man in die eine oder andere Intrige gezogen, selbst wenn man es nicht will. Als Schurke sollte man sich gut stellen mit der Gilde – denn auch das Öffnen von verschlossenen Türen in einem uralten Verließ gilt für die Gilde als Arbeit in ihrem Interessenkreis… und mit gebrochenen Fingern (oder ohne Finger) knackt es sich nicht gut.

Völlig anderes Thema: Am letzten Sonntag haben wir eine kurzes Rennen Full Thrust gespielt. Eine Kurvenreiche Strecke, die abzufliegen war. Die besonderen Regeln war, das der Fuß des Raumschiffs keinen Kontakt zu den Hindernissen haben durfte, sonst sackte der Schub sofort auf Null und man mußte einen Treshhold-Check für alle Systeme machen. Und wenn zwei Raumschiffe sich trafen (Am Ende eines Zuges), dann wurde ihre Geschwindigkeit um ein Viertel reduziert – nachher haben wir das noch verschärft indem wir sagten, neue Ausrichtung wird mit W12 ausgewürfelt. Kam prompt nicht mehr vor… hm. Achso, die Waffen waren nur einmal abzufeuern, was aber im nachhinein doof war. Fast ein Start-Ziel-Sieg für mich, wobei wir nur 2 Runden flogen. Wenn wir das nochmal machen sollten, dann nach den normalen Waffenregeln und mit einer Reparaturschleife, die Zeit kostet aber Kästchen repariert.

Hier mal die Strecke:  

Wie man sieht war keine große Vorbereitung nötig. Einfach alles was bei drei nicht auf den Bäumen war auf den Tisch geknallt und gut. Die Dreiecke links und rechts waren die Schußbereiche von Autokanonen (Dargestellt von einem fußlosen Navajo der American Republic von Brigade Models und einem Plastikmech von em4. Der Navajo liegt übrigens auf einer Papierbauwendeltreppe, die ich designt habe…), die auf jedes Schiff ballerten, dessen Bewegung in ihnen endete – hatten aber keinen großen Effekt.

Und zu guter Letzt noch zwei Bilder von Ollis Bastelarbeit, die wir demnächst bebattletechen.

Der Mech ist auch einer von den Billigen von em4. Aber, Dammich!, die Fotos werden der Wirkung in echt nicht ganz gerecht! Hat sie aus Plastik bzw. Holz zugeschnitten und dann mit normalen Eisenbahngraß beflockt. Die kleinen Bäumchen hat er billig bei ebay geschossen und Drei am Rand (wie hier abgebildet) bedeuten leichter Wald, sechs Schwerer… Freu mich drauf

So das reicht jetzt erstmal.

BDD

ERSH

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7*7=49 und kein QuantenQuellenbuch, Illias und Battletech

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 14. September 2010

Es hat acht Wochen gedauert, aber gestern habe ich jetzt tatsächlich keinen Beitrag zum QuantenQuellenbuchMontag geschrieben – und ich denke ich werde das Format lockern und jetzt nur noch QuantenQuellenbuch nennen. Weil einiges ganz gut war was ich mir auf Krampf rausgeschrieben habe, aber es halt auch Krampf war. Also ab jetzt nur noch bei Bock und Gelegenheit. Vielleicht schaffe ich es ohne diesen festen Termin auch wieder mehr zwischendrin zu schreiben… only time will tell.

Gestern habe ich die Neuübersetzung der Illias von Raoul Schrott in Taschenbuchformat zugelegt. Es liest sich auf jeden Fall flüssiger als Johann Heinrich Voß. Auf der anderen Seite finde ich die Sperrigkeit der Voßschen Übersetzung auch anregend – eine Übersetzung aus dem 19. Jhdt. liest sich halt schon alt, auch wenn das rein objektiv betrachtet natürlich jung ist, im Vergleich zum Text. Andererseits, so lustig manch eine Formulierung Voßens für Ohren des 21. Jhdts.* klingt, so gebrochen ist doch der Lesefluß an anderer Stelle durch Unverständnis meinerseits gewesen. Raoul liest sich da schneller. Vielleicht zu flüssig? Bis jetzt noch nicht. Wohlgemerkt, es geht rein um das Vergnügen, sich mit der alten Geschichte (Meint sowohl Historie als auch Erzählung) zu beschäftigen, und es übersteigt meine Altgriechischkenntnisse die beiden mit den “Originalkopien” zu vergleichen (wobei das ehrlicherweise auch für fast alles jenseits von Pi und Lambda gilt…).  Bis jetzt bekenne ich mich leicht in Richtung Schrott zu neigen. Zumindest kann ich mir eher vorstellen, jemandem den neueren Schrott zu empfehlen (Huh, der Name ist echt ein bißchen Kalauer gefährdet), braucht man doch das bißchen Durchgedrehtheit sich durch den Voß zu kämpfen. Andererseits: Wer das hier liest… ;)

Vorgestern eine kurze Runde Battletech mit zwei Wasp (!) gespielt. Ich hatte die Variante mit einem 4er SRM und sonst nix (WSP-1L), und Kai die Standardvariante mit Mittlerem Laser und 2er SRM (WSP-1A). Durch die Anfälligkeit von 20 Tonnen Mechs war es ein sehr sehr taktisches Spiel, mit dem Initiative Verlierer auf dem Rückzug und einem verfolgenden Gewinner. Ein, zwei mal sogar Pointblank im Rücken. Wir haben auf körperliche Angriffe verzichtet. Ich verlor durch taktischen KO. Ein Arm ab und Gyro hin – das war’s. Vielleicht doch nicht so taktisch, der KO… Keine schlechte Übung um diese kleinen Dinger mal in größeren Gefechten besser nutzen zu können… Nur eine Waffe und damit nur einen Angriffswurf zu haben ist aber ein ziemlicher Nachteil. Wobei ich glaube, das ich öfter getroffen habe, nur verteilter. Halt auch ein Nachteil eines SRMs gegenüber einem Laser.  Ach ja, und jeder Wurf auf kritische Treffer erzeugte gleich Zwei.  Also, eigentlich habe ich gewonnen. Nur das ihr’s wißt.

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

* Ok, meine Ohren sind ja streng genommen aus dem 20., und das merke ich auch bei vielen Hintergrundgeräuschen, aber man sagt doch so.

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Full Thrust Kampagnenspiel

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 22. August 2010

Heute spielen wir zum dritten Mal eine von mir grob hingeworfene Full Thrust/Battletech Kampagne. Die Regeln habe ich, grob basierend auf den Regeln von  Tycho, entworfen und es dreht sich um das Errichten von Kolonien und dem Erlangen von Ressourcenpunkten.

Besonderheiten sind folgende:

Es wird nach den Cross Dimension Regeln gespielt, aber es gibt keine Einschränkungen, welche Schiffe ein Spieler herstellen kann – es handelt sich um eine Kampagne außerhalb der normalen Full Thrust Galaxis/Kontinuität.

Jeder Spieler kann sich in Rahmen dessen, was er erforscht hat, jedes Schiff bauen (Entweder bekannte Designs oder auch völlig eigene mit dem Ship Builder, da wird dann eine einigermaßen passende Miniatur genutzt). Die Spieler müssen Technik erforschen, weil davon ausgegangen wird das sie von der Infrastruktur der normalen Welten abgeschlossen sind. Jeder Spieler stellt einen Megakonzern dar und jeder hat vor allem ein Ziel – so viele Planeten wie möglich zu kolonisieren. Jeder weiß wo sich Sonnensysteme befinden, aber der genaue Inhalt wird mit donjon’s Star System Generator erst generiert wenn das erste Schiff in ein System kommt. Diese Daten sind übrigens für alle ersichtlich. Die Spieler wissen außerdem, wo die Flotten des Gegners sind solange sie im Normalraum sind, aber wenn sie sich im Hyperraum befinden ist ihr Zielort unbekannt (wir notieren den Zielort auf dem Dateikärtchen, das die Flotte darstellt) und die genaue Zusammensetzung ist auch unbekannt (Die kann erst nach den normalen Regeln erfahren werden wenn man im gleichen System Schiffe besitzt).

Kolonien und Stationen werden gebaut, indem man erst Kolonie- und Stationsschiffe baut und diese an den Zielort manövriert. Die sind allerdings einfach zu zerschiessen – also sollte man eine gute Eskorte mitschicken, bzw. da wir spontan geregelt haben, das Stationsschiffe nicht landen sondern im System fliegen bleiben, bewachen.

Zu Battlemechkämpfen kommt es wenn eine feindliche Kolonie übernommen werden soll… was bis jetzt noch nicht stattgefunden hat – aber meine Kolonie ist schon von zwei Commandos und 4 unterschiedlichen Infanterieplattoons bewacht…

Alle 7 Tage ist Zahltag und alle 5 Tage geschieht ein zufälliges Ereignis…

Dann gibt es noch die UNSCN, die Staatsmacht, die langsam aber sicher ihren Einflußbereich ausdehnt und kämpferische Aktionen auf ihrem Gebiet mit Gewalt oder auch mit Sanktionen unterbindet…

Bis jetzt lies es sich langsam an, allerdings habe ich heute ernsthafte Vergeltungsschläge zu befürchten, weil ich a) eine Station von Kai ins Nirwana gepustet habe und b) Hennings Station übernommen habe, nachdem die nur noch einen Strukturpunkt über hatten… alles Dank meiner treuen X3 Brueghel (Lützow Class).

Die Regeln, das Sternensystemblatt, eine Firmenübersicht, eine Zeittabelle und die Karte (Ja, sie wurde halbiert, als uns klar wurde wie lange die Kampagne dauern würde, wenn wir die ganze Karte bespielen – aber ich war zu faul die Nummern neu zu machen) dürfen gerne für den privaten Gebrauch (ODT und ein JPG) runtergeladen  werden. Full Thrust ist von Ground Zero Games und hier ohne Erlaubnis benutzt, genauso wie Battletech von Cataclyst Game Labs. Denke, das geht in Ordnung.

Bis denn

Euer Rorschachhamster, bald Imperator Rex dieses Sektors…Muahahahahahah!

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Ein paar Bilder… und Larm

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 18. Juli 2010

Hallo.

Da ich endlich meine Kamera wiedergefunden habe jetzt ein paar Bilder.

Ersteinmal meine NSL FLotte für Full Thrust von GZG. Ich hab mich an diesem Farbschema für die UNSC orientiert, da es mir zusamen mit der Form der Schiffe richtig schön Bedrohlich vorkam… da bin ich auch ganz zufrieden mit wie es rüberkommt:

Dann habe ich die NAC Schiffe für Full Thrust bemalt… ich hatte vor einen Look Richtung Millenium Falcon oder Star Trek Förderationsschiffe zu schaffen… gefällt mir aber im Endergebnis nicht so… seht selbst:

Da ist es auch nicht so schlimm daß das Bild leicht schwammig ist… Naja, vielleicht bemal ich sie nochmal neu…

Dann habe ich mir noch tatsächlich eine Strike Force des American Empire von Brigade Models gekauft, die hab’ ich aber noch nicht angemalt.

Und ich habe noch keinen einzigen Jäger bemalt, aber einige von GZG gekauft, für die ich mir die Dreierständer von Brigade Models besorgt hab – das macht aus den GZG Jägern nämlich die doppelte Anzahl Staffeln und ist ja eh nur eine grobe Repräsentation… ;)

Schuldig bin ich schon seit längerer Zeit die Bilder meiner Neo-Soviet-Panzer, auch von Brigade Models. Et voilá:

Zwei verschiedene Farbschemata und nur eine Handvoll. Insgesamt sind das ..äh… viele (zu Faul zum recherchieren, wieviele, schaut doch selber nach). Ganz hinten links ist übrigens ein Warhammer 40.000 Epic Ding (Die Regeln kann man übrigens für lau runterladen, nur so als Tip), den ich mit einer Plasmapistole (oder so, was weiß ich) von Chaos Marines in ein Stück Plasma-Artillerie verwandelt habe… irgendwann muß ich das Ding auch noch mit Werten versehen.

Und zu guter Letzt noch einen neu bemalten Mech von den Plastikmechs aus Citytech in den gleichen Farben wie mein Dire Wolf (der Uller aka Kit Fox ist grad irgendwohin verschwunden) und ein VTOL, auch von BrigadeModels, stimmt gar nicht , von Dark Realms Minatures, meine neuen Pappgeländeteile, ein paar Panzer und mein treuer Jenner IIc in einem Bild:

Naja, an der Qualität arbeiten wir noch mal, aber jetzt weiß ich ja wo meine Kamera zum Üben ist.

So jetzt eine Kurzrezension:

Ich habe mir das Labyrinth Lord Kampagnenbuch “Die Larm Chroniken” besorgt. Es handelt sich um eine Dorfbeschreibung mit angehängten 8(?) Abenteuern für Labyrinth Lord, einem Retro-Klon von D&D irgendwann vor 1990.  Es beschreibt das Dorf Larm (duh!) und seine näheste Umgebung en Detail. Und das macht es gut. Die NSC werden trotz kurzen Worten lebendig dargestellt und das Dorf hat in sich einiges an Potential. Die Tatsache, das wirklich jedes Haus eine Nummer hat, hat mich an solche Beschreibungen wie die von Orlane oder Restenfurt (So hab’ ich Restenford immer schon übersetzt) erinnert (Hier und Hier. Leider nicht mehr in meinem Besitz. Dammich! Aber L1 kann man auf Englisch hier runterladen). Die Abenteuraufhänger reichen von doof bis hin zu standard, aber das ist vielleicht auch ein wenig Oldschoolmentalität. Oldschool sind definitiv die Illustrationen, aber da eher im oberen Drittel angesiedelt. Ich erinnere mich noch an wesentlich schlimmere in Kaufabenteuern etablierter Hersteller…

VORSICHT SPOILER VORSICHT SPOILER

Das dööfste ist das Einsteigerabenteuer, das mich echt gewurmt hat, denn der Müller kann nicht mahlen weil er Monster im Keller hat. Die Stadtwache greift nicht ein wegen der Goblingefahr… also gibt es kein Brot.

Ich vergleiche das mal mit einer heutigen Situation: Stromausfall und die Stadtwerke verweisen daraufhin, das sie dringend die Abwasserkanäle überprüfen müssen, und deswegen sich nicht kümmern können… Äh, ja, richtig. Wessen Köpfe da rollen würden ist schon klar. Also bitte, wenn man es einfach zu einer bestimmten Brotsorte macht, meinetwegen der Müller kommt an seine Roggenvorräte nicht ran und es gibt nur Pappbrötchen, dann könnte ich das ja noch nachvollziehen, das die Stadtwache das für unter ihrer Würde hält, aber das ganze Dorf ohne Brot… ich sag nur 1789.

Aber trotz dieser offensichtlichen Fallstricke machen die gut funktionierenden Gerüchte und zwischenmenschlichen Beziehungen und eine echt hervorragende Dorfbegegnungstabelle dieses Buch zu einem guten Band auch für Spieler modernerer Systeme. Die Abenteuer bedürfen zwar einiger Überarbeitung (s.o.) aber sind auch nicht schlecht, an sich. Vielleicht zeigt sich auch das einige Abenteuer nicht für den Band geschrieben wurden, sondern ursprünglich Tunierabenteuer oder eigenständige Publikationen waren. Wenn meine Old-School-Pathfinderkampagne dann irgendwann nächstes Jahr startet, ist Larm jetzt eine Möglichkeit, neben Falkengrund und Dolchfurt… und mal sehen, was die Spieler wollen.

Und worauf man so stößt, wenn man nach Falkengrund googelt

Bis dann

Eue’ ‘o’schachhamste’

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Battletech Pappgelände Wälder

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 16. Juli 2010

So, heute morgen überkam mich mal wieder meine kreative Ader, und ich hab mit Hilfe von cgextures.com und dem Gimp fast alle Battletechpappgelände Hexe nochmal neu gestaltet, diesmal auch mit Waldfeldern. Dann hab’ ich auch noch etwas dunklere Felsen für die Abwechslung dazu gebastelt. Jetzt mach ich mich dran noch mal neu zu Basteln (wie genau findet man auch hier irgendwo auf dem Blog). Heute schaff ich’s nicht mehr vor der Arbeit, aber später mach ich auch noch den letzten Bogen neu… Da:

Hoffe, das gefällt.

bis dann

EUER RORSCHACHHAMSTER!!!111!!!!1!!!

PS:  Da ich der englischen Rechtschreibung heut morgen offensichtlich keine Aufmerksamkeit geschenkt habe jetzt die korrigierten Teile… peinlich.

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Full Thrust und Battletech

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 9. Juli 2010

Da wir Ferienbedingt und Hitzebedingt und Montagebedingt kein D&D für die nächsten drei Wochen zocken, will die Rumpfmannschaft (aka die Zuhausegebliebenen) Battletech und Full Thrust daddeln.

Gestern haben wir schon mal angefangen, mit meinen niegelnagelneu bemalten NAC- und NSL-Schiffen. Ich habe mir ein kurzes Szenario mit vier Flotten a zwei Schiffen ausgedacht (Schlachtkreuzer und Zerstörer bzw. Schwerer Kreuzer und leichter Kreuzer), bei dem es darum ging gemeinsam und gegeneinander ein vom Zufall gesteuertes Alien zu bekämpfen. Kein Schiff hatte Raketen oder Fighter, was das ganze Spiel sehr einfach gestaltet hat. Leider habe ich mit meinem Schlachtkreuzer in eine Ecke begeben und bin als erster ausgeschieden als Thies mir den Antrieb weggeballert hat… und ich demzufolge in die weiten des Alls herausgeschossen bin… Scheißreparaturteams. Immer nur 1en oder 2en. Vorher hatte ich seinen Tallahachie direkt vor meinem van der Tann und habe mit 8 Würfeln nicht einmal über 4 gewürfelt… -_-° Naja. Später hat es Thies geschafft, als Initiativegewinner schnell noch alle Batterien des seinemTallahachie entgegenkommenden Lancaster* auszuschalten, bevor der Schießen konnte… Das war dann Würfelpech von Henning oder Thies Anfängerglück. Das Alien war größtenteils ineffektiv, aber gefährlich mit seinen EMP-Batterien, und weil Hanns auch noch in letzter Minute abgesagt hatte, war die Aufstellung etwas gewichtet für Henning, der auch prompt als Sieger nach Hause ging, nachdem Thies und ich uns an die Kehlen gegangen waren. Aber Spaß Spaß Spaß. Bei Gelegenheit werd ich mal die Wormhole Dinger tatsächlich auf einem Viertel ausdrucken… Fummelei. Zumindest die Particlebows sollten aber einfach genug sein…

* Ja ich weiß, aber ich hab ja nur zwei Flotten, und wenn 4 bzw dann drei spielen wollen…

Hier ist jedenfalls das Alien mit Kurzregeln. Sollte so erratisch sein, wäre aber bestimmt besser gewesen wenn wir alle auf das Alien raufgestürzt wären anstatt uns gegenseitig anzuzecken… Das Alien habe ich aus Resten von den Fightern gebaut und hübsch angemalt. Demnächst, wenn ich meine Kamera wierdergefunden habe (ich hab auch nicht gesucht), werde ich lauter hübsche Fotos einstellen. Versprochen.

So, und dann werd ich mir noch mal was für nächsten Mittwoch Battletech ausdenken.

Bis denn dann

euer Rorschachhamster

PS: Steinzeit kommen die magischen Klassen… das wird schwer, mit neuen Zauberlisten… puh.

PPS: Das Alien ist natürlich hiermit entstanden.

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Montag klopft es an die Tür, und Arafat steht neben dir…

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 29. April 2010

AHHHHH. Grafikkartentreiber von Nvidia!!!111!!!

Herzlich Willkommen.

Hier habe ich einige zugegebenermaßen schlechtes Photos (Wo ist meine andere Kamera bloß? Wiedergefunden! ;D) von einem Mad Cat und einem Daishi, Quatsch, Timberwolf und Direwolf aus dem Cityset in Plastik.

Die waren, wie bereits erwähnt, zu ersteigern und sind ganz OK, auch wenn die Posen viel zu statisch sind. Allerdings habe ich den einen Arm des Direwolfs nach oben gestiftet, nachdem ich ihn mittels Teppichmesser vom Körper getrennt hab. Ich sollte mir dringend mal besseres Werkzeug zulegen. Jedenfalls macht das die Mini schon um rund 100% dynamischer, was auch nicht schwer war, wenn man bedenkt, daß sie vorher aussah, als würde sie gerade mit Verstopfung in den Wald kacken. Sorry, aber ist so. Vielleicht komme ich ja diese Woche dazu noch mehr zu bemalen…

Zu einem ganz anderen, aber trivial verbundenem, Thema: Wenn man genau hinschaut, sieht man die Signatur Baxa ’95 auf dem alten Battletechbox Regelwerk das ich nicht ganz ohne Hintergedanken als Hintergrund benutzt habe. Hintergründig, sozusagen… dieser Baxa hat früher, unter anderem, auch Illustrationen für Dark Sun gemacht und ein Kollege von ihm, Brom nämlich, hat jetzt ein, auch für Erwachsene wohl geeignetes, Jugendbuch geschrieben, Kinderdieb nämlich, das ich irgendwann auch lesen werde, jetzt gebe ich die gekürzte Kurzrezension von Henning P. wieder: “Irgendwie so ein böser Peter Pan”.

Das wars für heute. ES IST FRÜHLING. GEHT RAUS, VERDAMMT!

euer rorschachhamster

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Nochmal Battletech und Pathfinderüberlegungen

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 10. April 2010

Also, ich habe ja die Werte für meine Mechs angekündigt, und hier sind erstmal Fotos für die kleinen Zinndinger von Dark Realm Miniatures:

Dies sind von links nach rechts zwei Mantragan mit verschiedenen Armteilen, ein Vorace und ein Verger. Bei mir heißen die Slithering, Dawn und Brute Demon (Danke, Monte Cook). Hier ist nochmal ein Größenvergleich:

Ziemlich klein...

Die Werte (Mechdata) habe ich mit The Drawing Board erstellt. Ich habe mich auf Innere Sphäre und Techstufe 1 beschränkt, was die Dinger etwas hitzeanfällig macht. Den Dawn habe ich zu einem 25 Tonner gemacht, die beiden anderen sind 20 Tonner. Der Brute Demon MUSSTE übrigens maximierte Panzerung bekommen. Bei unserem Testspiel war er übrigens der erste, und durch verfrühten Abbruch, einzige Totalausfall, weil maximierte Panzerung bei einem 20 Tonner gegen eine AK 20 auch nichts bringt…  der Slithering dagegen war trotz zweier abgeschossener Arme mit seinem mittleren Laser im Kopf immer noch nicht nutzlos (Das obligatorische Monty Python Zitat verkneife ich mir…).

Ach ja, Pathfinder: In diesem Thread im DND-Gate habe ich die Eingeweide aus dem Swasbuckler von Adamant Entertainment gerissen (Danke, OGL), um daraus eine wirkliche Pathfindergrundklasse zu machen (Das Original ist im Tome of Secrets zu finden , dessen Inhalt nicht uneingeschränkt zu empfehlen ist – es ist das erste 3PP-Buch (oder eins der Ersten, egal) für Pathfinder und einiges läuft nicht ganz rund…finde ich). Inspiriert wurde ich u.a. von dem Fechtbuch von Hans Thalhofer von 1467, das online auf der Website der Bayrischen Staatsbibliothek zu finden ist. Jetzt bin ich aber auf zwei Schwierigkeiten gestoßen: 1. spiele ich im Moment noch gar kein Pathfinder. Das ist zwar geplant, wenn wir die jetzige Kampagne beendet haben, aber das dauert noch ein Jährchen oder so, und es gibt doch einige Unterschiede zu 3.5. Da wurde ich bei den Kritischen Treffer Talenten schon drauf hingewiesen…  Und 2. habe ich mich vielleicht etwas übernommen.

Die Idee war mehrere Fechtschulen, nach dem Vorbild der nationalen Fechtschulen der Renaissance oder vielleicht auch ein bißchen der Fechtmeister, die ihre eigenen Schulen gründen (ein eher orientalisches Konzept, vielleicht). Jetzt stehe ich aber vor dem Dilemma den Zugriff auf diese Schulen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten irgendwie zu Regeln: Drei Möglichkeiten sind mir bis jetzt eingefallen. Die Restriktivste ist die der geschlossenen Schulen – man sucht sich eine Schule aus und bleibt dabei. Das würde heißen jede Schule in sich muß spielbar sein. Das zweite Konzept läßt dem Spieler völlig freie Hand, eingeschränkt nur durch gewisse Fähigkeitsbäume, die schon jetzt vorhanden sind. Das könnte allerdings ungeahnte Synergieeffekte möglich machen, die beim Erstellen der Klasse für mich nicht zu erkennen sind. Und die letzte Möglichkeit, die ich vielleicht bevorzuge, ist den Zugriff auf andere Schulen Stufenweise zu staffeln (5/10/15?). Das würde die Möglichkeiten der Synergie zumindest überschaubarer machen. Wenn ich das noch mit einer allgemeinen Schule, auf die alle Zugriff haben, kombiniere…und dann noch die Tatsache, das ich keine Ahnung habe, ob die Fähigkeiten nicht sowieso zu stark sind… Hmmhm. Naja, jedenfalls werde ich mich da heute etwas mit beschäftigen -müssen? nicht wirklich… ;D

Und eine ältere Dame, die im Radio mit ihren Beschwerden hausieren ging, benutzte gerade folgende Formulierung: “Ich hatte Gelenke”. LOL*. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die die größte Freude machen…

Bis dann

eueR rorschachhamsteR

* Wirklich. Ich frage mich was meine Nachbarn denken.

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Ok, das reicht jetzt wirklich an Pappgelände.

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 6. April 2010

Aquarienkies war ein voller Erfolg. Die stehen jetzt richtig gut und fest und man kann auch Zinnmechs gut draufplazieren ohne irgendwelche Ängste vor Lackschäden haben zu müssen.

Und hier hab ich jetzt noch zwei Seiten mit einigen roten Hexdingern und einem Kreis mit Loch in der Mitte (Und neuer Textur von CG Textures). Drei Ränder bilden den äußeren Rand, einer den in der Mitte. Ein einzelnes Hex mit der neuen Textur ist dazu da, das Loch in der Mitte zu verschließen. Diesen Einer mit Höhenlevel Eins sollte man etwas kleiner bauen, damit er auch in’s Loch paßt. Diejenigen, die bei mir schon fertig waren, paßten nämlich nicht… Bitteschön:

Und noch mehr rotes Zeug:

Von wegen zu guter Letzt.

Ok, bin dabei die zweite Charge Plastikmechs von eM4 Miniatures anzumalen und habe den zweiten Dicken tatsächlich den Fuß nach hinten stellen lassen – dadurch dreht sich der Torso etwas, weil die Füße nicht wirklich viel Luft haben. Gibt aber ein etwas dynamischeres Bild, selbst als der einfach angehobene Fuß beim 1. Wenn ich fertig bin poste ich ein paar Bilder und die Spielwerte, die ich erstellt habe.

Oh, und bei e-bay hab’  ich Plastikmechs aus Citytech erstanden, mal sehen wie die in Natura aussehen. Allerdings hab ich mMn 4*8 bestellt und auf der Rechnung stehen jetzt 3*8… was eigentlich ok, ist, einmal für mich, je einmal für Mitspieler. Ich bezahl jetzt einfach und die Sau in mir hofft, das ich vier zum Preis von dreien bekomme… *diabolisches Gelächter* wenn nicht, auch gut, dann hab ich Geld gespart. *undiabolisches Achselzucken*

Themawechsel: Ich hab heute die PDF vom Kobold #13 runtergeladen und überflogen. Eigentlich alles war entweder Pathfinder oder 4e. 3.5 gibt es effektiv nicht mehr. Natürlich ist PF was vieles angeht zu 100% Kompatibel, aber das viel mir auf. Irgendwie. Wer ihn noch nicht hat, oder, noch viel schlimmer, kennt- kaufen! Ich hätte beinahe schon wieder Dragon geschrieben (!) und mich stört der 4e Inhalt eigentlich gar nicht mehr (kann ich da doch auch zumindest Ideen rausziehen), ich zitiere hier noch mal das Cover: “Kobold Quarterly – The switzerland of the edition wars!” Das find ich gut.

Bis dann

euer RoRsChAcHaMsTeR

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Battletech – Gelände und Billigmechs

Posted by Christian “Rorschachhamster” Sturke - 2. April 2010

… und meine begrenzten Fähigkeiten, die ordentlich anzumalen…

Jedenfalls haben wir am Dienstag statt Rollenspiel nochmal Battletech gespielt und in der Woche mit Bäckern und anderen Frühaufstehern ist das auch immer eine Zeitfrage. Obwohl wir wieder nicht richtig geendet sind, hatten wir wieder eine Menge Spaß. Ich habe etwas 3D-Gelände aus Pappe gebastelt, basierend auf den Mesas für Space:1889 von Christian Domenech (Hier findet man die Originale, ungefähr in der Mitte, wer sich für Table Tops oder/und Kartonbau interessiert sollte sich den Rest auch mal angucken), und nach dem Praxistest hab ich gleich noch ein paar mehr gebastelt und verhübscht mit Texturen von CG Textures. Die Hexe sind so daß sie auf die Battletechfelder passen skaliert, wenn man sie “fit to page” druckt, jedenfalls bei Photofiltre (Was ist eigentlich mit den ganzen umsonst Grafikprogrammen, das sie nicht ordentlich drucken können? Weder Paint noch der Gimp haben etwas, was annähernd genug Möglichkeiten bietet..).

Butter bei die Fische:

Einfach auf Karton ausdrucken, z.B. Blankokarteikarten DinA4, und dann zusammenbasteln. Um eine Knickkante zu erzeugen, ziehe ich immer auf der Rückseite des Bildes (Um den Druck nicht zu zerkratzen) die stumpfe Seite eines Teppichmessers, mit Linieal wirds meistens gerade… Wenn nicht ganz klar von Hinten zu sehen ist wo, markiere ich die Endpunkte einer Kante mit leichten Einschnitten am Rand. Bei den Dreierdingern muß man zwei “Wandstreifen” benutzen um einmal rumzukommen, ich habe die zwei aneinandergeklebt bevor ich den Deckel raufgefriemelt habe. Kein großes Talent vonnöten – Grobmotoriker approved. Einzelheiten wie Geländetyp und meinetwegen Hexnummern kann man später von Hand draufschreiben. Auf irgendwelche Begrenzungslinien auf den Dreierfeldern hab ich aus ästethischen Gründen verzichtet – braucht man auch nicht wirklich bei nur drei Hexen. So sieht das mit Mechs aus:

Faß, Jenny, Faß!

Faß, Jenny, Faß!

Wie man sieht kann man die auch übereinanderstapeln, allerdings leidet die Stabilität darunter. Außerdem sind die bei Ausdruck auf Karteikarten relativ leicht, in zugigen Spielorten würde eine Gewichtung (höhö) oder das Einanderklammern der Hexlevel mit Büroklammern z.B. für mehr Stabilität sorgen. Desweiteren gehen die hohen Dreierfelder unten etwas aus dem Leim, ich bin am Überlegen ob ich die auf einen weiteren Blindhexfuß stelle – dieser könnte theoretisch auch mit einer anderen Textur bedruckt sein, so daß man mehr Möglichkeiten hat… allerdings würde das die Möglichkeit, die aneinanderzuklammern sehr einschränken, bzw. eigentlich verhindern.

Und hier nochmal im Größenvergleich zu meinem Hunchback, die tatsächliche Höhe der einzelnen Dinger liegt bei ca 1,5 cm pro Höhenlevel:

Größenvergleich

Was guckt der so ertappt?

Links sieht man noch, das ich auf die gräulich strukturierten Hexe von Hand “Rough” geschrieben habe.

Was mir jetzt noch fehlt ist entweder eine Textur oder eine Idee, den leichten und schweren Wald überzeugend darzustellen… Hmhm.

Ok, Billigmechs. Da ich ja immer Geizig bin bzw. sein muß was meine Hobbyausgaben angeht, habe ich mir zwei Packungen der wirklich günstigen Plastikmechs … äh… Entschuldigung… “STEEL WARRIORS” von eM4 gekauft. Jetzt sind sie mehr oder weniger angemalt… bzw. mehr oder weniger hübsch angemalt. Die Miniaturen an sich haben einen leicht Japanischen Animetouch, das kann man finden wie man will, und sind OK für den Preis (Äh, hab nicht viel mehr als 8 € für 10 Plastikmechs bezahlt (davon 2,50 Porto aus’m UK). Etwas mehr Auswahl bei den Waffen hätte ich mir gewünscht. Hier habe ich ein Bild in Frontalansicht mit Jenner IIc und Hunchback als Größenvergleich:

Hoffentlich fällt niemand die Unordnung im Hintergrund auf.

Gewohnt grobmotorisch bemalt, aber trotzdem machen sie was her. Find ich.

Polonaise!

Zu beachten ist, das ich den Fuß des grünen Dicken angehoben und den “Zeh” nach unten verklebt habe, damit er statt der sehr statischen Pose im Vergleich zu den anderen wenigstens etwas dynamischer aussieht…mal sehen ob ich das beim Zweiten auch mache -vielleicht den Fuß nach hinten mit aufgesetztem Zeh? Hmhm.

Man sieht auch deutlich das man für sein Geld zwar 5 Mechs, aber nur drei Chassis bekommt. Und das ich eine Abneigung dagegen habe, mich näher mit den Basen zu beschäftigen.

Jetzt geh ich unter die Dusche,

Bis dann

Euer Rorschachhamster

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