Halborks im Grautal

Ah, die Halborks – eine etwas andere Geschichte:

Es gilt als besonders glücklich, wenn eine kinderlose Frau im fortgeschrittenen Alter doch noch ein Kind trägt. Wenn ihr Ehemann auch keine illegitimen Nachkommen gezeugt hat, bittet er, als „Gottberührter“ bekannt, oft die Göttin der Fruchtbarkeit um Rat. Die Priester raten manchmal; und unter Warnungen vor drohendem Unheil für die Familie, sollte der Mann seine Zeugungsunfähigkeit nicht annehmen; zu einem heimlichen Ritual in einer der Orks heiligen Nacht, das seine Frau alleine in den Bergen durchzuführen hat – sind diese Untiere doch für ihre Fruchtbarkeit bekannt. Deswegen sind Halborks relativ angesehene Bürger, oft „Gottkind“ genannt, und nur wenige haben Abscheu vor ihnen. Oft genug hat der eigene „Vater“ aber Resentiments gegen den Nachwuchs. Auch wenn die Scham, und die Furcht vor göttlichem Zorn,  ihn normalerweise davon abhält, irgendwelche Schritte einzuleiten, läßt er dies den Sohn oder die Tochter nicht selten doch deutlich spüren. Nicht wenige Halborks wuchsen auch in zerrütteten Familien auf, und einige werden dann doch von ihren Eltern verstoßen. Diese Halborks werden meist im Tempel der Göttin der Fruchtbarkeit aufgenommen. Diese gilt ganz allgemein auch als die Schutzpatronin für die Orks, die friedlich ihr Leben führen, so wenige das sein mögen.

Nix mit Vergewaltigungen en groß. Paßt auch ganz gut zu den kein-Charisma-Malus Halborks bei Pathfinder. Nur so mal kurz als Idee.

Hat nichts damit zu tun, das ich an einer Weihnachtsüberraschung arbeite… (Ich verspreche gar nix!)

BDDER

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