Grautal Spielbericht #3

Nach einer etwas längeren Abwesenheit aufgrund von Wetter und Hirnfäule, hier der Bericht von letztem Abend.

Anwesend waren:

Thiepay, Gnomischer Druide CN (Olli) und sein Schneeleopard Hershey

Zierra, Halblingische Schurkin CN (Torsten)

„Pollux“, elfischer Schurke CG (Henning)

Brackina Tiefenstein, zwergische Klerikerin des Irori RN (Alex)

Maya, menschliche Kampfnonne RN (Hanns)

Sowie neu:

Ado Silberwolf, menschlicher Magier (Thaumaturg) NG (Basti)

Thies mußte auf Nachtschicht.

Zuerst macht sich Zierra daran (deswegen war sie verschwunden), den Brüdern von Guido zu folgen. Sie ist leider nicht in der Lage, das „Gespräch“ das die beiden mit dem Kürschner Bernt führen, genau zu hören (kommt davon wenn man draußen wartet) aber sie hört alle drei Lachen (Aber das es ein sehr freudloses Lachen ist hört sie nicht raus…), und darauffolgend einige Klatschgeräusche und besieht sich die ramponierte Fresse des Kürschners später als die Brüder abgezogen sind.

Danach entschließen sich Zierra und Pollux einen Kapitän am Hafen zusammen auszunehmen… jedenfalls kann Zierra zwar den Kapitän, der sie prompt festhält, nicht überzeugen, das sie versehentlich in ihn gelaufen ist, aber Pollux leert ihm dadurch völlig unbemerkt die Tasche und entkommt mit einem recht fetten Geldbeutel. Zierra kann sich losreissen, und der Hafenmeister, an den sie sich schlauerweise wendet, ist Zeuge, das sie den Geldbeutel nicht bei sich hat… der Kapitän ist nicht überzeugt. Und wird gleich darauf von zwei anderen Brüdern Guidos angesprochen. Der deutet auf Zierra, diese winkt. Die Brüder schauen nur…

Die beiden erfolgreichen Diebe teilen sich die Beute und finden im Beutel außerdem einen zusammengefalteten Brief, das eine bestimmte Kiste für Guido ist. Unterschrieben nur mit „B“. Oh-oh…

Ado wird eingeführt, indem er vom Bürgermeister als Aufpasser für die SC mit in die Mühle soll. Die Jungs und Mädels sind auf Blut aus – Rattenblut. Der Minidungeon selber funktioniert ganz gut. Schreckensratten sind echt keine Gegner selbst für relativ niedrigstufige Gegner, aber den einen oder anderen Kratzer verursachen sie schon. Den Raum selber habe ich mit Stapeln aus Getreidesäcken versehen, und anstatt das die SC blind hereinlaufen werfen sie einen Stapel gegen den anderen und lassen die Ratten zu sich kommen. Nicht schlecht. Bemerkenswerte Szene: Die Nonne trifft nicht, was an keinem Wurf über 10 liegt… und Hershey beißt eine Riesenratte mit einem kritischen Treffer tot…

Danach versuchen sie den gleichen Trick mit den Riesentausendfüßlern – da allerdings Brakina als beste Nahkämpferin (? Naja, das kommt davon wenn man nicht einen Kämpfer in der Runde hat und die Nonne sich selbst per Würfel disqualifiziert) gleich zweimal vergiftet wird und von vorneherein keine hohe Geschicklichkeit hat, sinkt sie bald gelähmt zu Boden… oder kugelt herum. Jedenfalls schaffen die Charaktere dann die beiden zu erledigen, und finden den Körper des Lehrlings, der vor ihnen allein runtergegangen ist.Sowie eine halbeingestürzte Treppe nach unten, die man mit etwas Arbeit vielleicht wieder gangbar machen könnte…

Thiepay versucht noch etwas Tausendfüßlergift zu extrahieren, wobei er sich selber verletzt und vergiftet, währen die anderen Brakina zusammen mit dem Müller Bohde zum Hospital fahren (auf seiner Schubkarre). Theophila öffnet mit bleichem Gesicht in schwarzen Roben und erkundigt sich in leisen Tönen nach ihrem Begehr, nachdem sich die SC das Gestöhne der Patienten eine Weile anhören konnten…  Ado hat Müller Bohde gepestet, was er für ein Weichei sei, weil er den Tod des Jungen zugelassen hat, worauf dieser versichert, der Bürgermeister wird für die Behandlung aufkommen. Brakina wird in der Obhut Theophilas zurückgelassen.

Thiepay macht sich später auf dem Weg, mit leicht wackligen Knien durch das Tausendfüßlergift. Theophila öffnet diesmal in blutbespritzter Schürze mit Mundschutz und „Geflügelzange“ (Nein, Brakina geht es gut, das Outfit trägt sie bei ihrem Hobby…)*. Nach einer Kurzuntersuchung Thiepays gibt sie ihm einen Kräutertrank. Thiepay ist eher erleichtert nicht eingewiesen zu werden.

Ado erzählt den anderen SC, das der Bürgermeister Hansger ihn als Aufpasser angeheurt hat. Spielerparanoia und die Jungs einigen sich, das Ado weiter diese Rolle spielen soll, aber sie sind sich einig, das sie den Motiven des Bürgermeisters nicht zu trauen.

Die SC erhalten großzügig aufgerundet 100 GM von Hansger. Ado erhält noch einmal extra 30 (statt den vereinbarten 15) und der Bürgermeister bittet ihn, weiter ein Auge auf die SC zu haben. Ado geht natürlich zum Schein darauf ein.

So, wenn ich da nicht genug Stoff für’s nächste Mal habe. Sachen passieren…

(* Bei dieser Szene bin ich offensichtlich etwas zu grafisch Olli gegenüber geworden, der auch noch direkt neben mir saß. Jedenfalls hat er als Spieler das Unbehagen seines Charakters wohl gespürt… Sorry! 😉 )

Mal sehen ob ich es schaffe, wieder etwas mehr zu posten, aber dieses Wetter… puh.

BDD

ER

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