Grautal Spielbericht #23 und #24 Probleme, Ziele und Alternativen (und ein schamvolles Geständnis des Autors)

Anwesend waren:

Salome, menschliche Kriegerin der 1. CN, (Alex)

Zira, Halblingschurkin der 2. CN, (Torsten)

Bruder Phönix, gnomischer Kleriker des Phönix der 1., CG (Henning)

Grantor mit seinem Vertrauten Totenkopfäffchen King Kong, zwergischer Hexenmeister der 1., CN (Thies)

Tripay, gnomischer Druide der 2., CN, mit Kampfkatze Hershey (Olli)

Maya, menschliche Kampfnonne der 2. RN, (Hanns) und

Ardo Silberworlf, menschlicher Magier der 2. NG (Basti)

Also volles Haus, auch wenn Basti früher los mußte…inzwischen geht’s ihm wieder gut.

Nachdem die Charaktere sich dran machten die Ghulhöhle zu verlassen, wurden sie von überirdischem Gesang und Lichtern überrascht, die von dem Tempelraum kamen. Bunte Lichter spielten über die Wände, und erhellten unentzifferbare Runen an den Wänden, während sich über dem Altar eine schwarze Sphäre gebildet hatte. Zira nahm einen abgenagten Pferdeknochen und haute drauf -der Pferdeknochen war dort einfach weg wo die Sphäre berührt wurde -und sie scheint zu wachsen…  Es folgte eine genaue Begutachtung des Altars, in dessen Mitte sich ein Loch gebildet hatte, die Sc folgerten, das daraus die schwarze Sphäre gekommen sein musste. Dank fehlender Sachkenntnis und fehlender Stärke liefen alle Versuche ins Leere, den Altar mit reiner Muskelkraft zu bewegen… Währendessen suchte Grantor seine Verbündeten und folgte ihnen in den Mühlenkeller, nachdem er den Müller befragt hatte. Bruder Phönix schaffte es außerdem, den ersten Zwerg Richtung Ausgang zu schleppen. Grantor hörte also ein Ächzen, und sah eine kleine Gestalt mit Samuraihelm einen toten Zwerg heranschleppen… Nach einem Mißlungenen Benommenheitszauber erkannte er, das sein Gegenüber doch kein Ghul ist… (der sowieso gegen Benommenheit immun gewesen wäre…). Nach kurzer Begrüßung ging es gemeinsam weiter. Grantor wußte als Zwerg auf den ersten Blick, das der Altar mindestens 20 cm in den Boden eingelassen war, und daß die vereinten Kräfte auf keinen Fall ausgereicht hätten den Altar zu bewegen … Die SC diskutierten ihre Möglichkeiten. Man entschloß sich dann zuerst zu dem Zwergen“könig“ zu gehen und die Belohnung abzuholen. Der Zwergenkönig bestand darauf, auf das Wohl Brakinas, Orin und Gnoil zu trinken. Zira, Ardo und Salome tranken zwar das erste Bier, machten sich dann darann den Abt mit der Tatsache zu konfroontieren das Nina tot ist, während die anderen weiter zechten.

Der Abt stand vor dem Tempel und gab einem Bettler eine Silbermünze. Zira blaffte (fast) ansatzlos drauf los „Wir haben Nina getötet!“ Der Abt starrte ins Leere. Dann schrie er „Ihr Narren! Ihr wißt ja nicht was ihr getan habt! Ihr habt Watfurt dem Untergang geweiht“ Huuuppps! (Der Ausdruck auf den Gesichtern war köstlich…) und fing an zu Zaubern. Es folgte ein Kurzer Kampf bei dem der Abt am Zaubern gehindert wird, vergeblich versucht wird, ihn in den Schwitzkasten zu nehmen, viele Fehlschläge und einiges Durcheinander. Es endet damit das der Abt völlig die Fassung verlor und zu weinen begann, während die SC von den herbeigeeilten anderen Priestern, allen voran die schwarzhaarige Unterpriesterin, des Tempelgeländes verwiesen werden, nachdem sie, klugerweise, keine tödliche Gewalt angewendet hatten.

OK, und da ich zum jetzigen Zeitpunkt es immer noch nicht geschafft habe, diesen Spielbericht und den nächsten ORDENTLICH zu schreiben, den Rest in Stichworten. Sorry, aber neuer Job und neue Zeitplanung und alles… Naja, #25 soll wieder ordentlich werden, aber ich verspreche nix…😉

– die SC beeilten sich, der Priesterin (deren Namen übrigens wieder weg ist… hoffentlich hat den jemand anderes notiert) zuvorzukommen, die auf dem Weg zum Bürgermeister war

– die beiden Gruppen kamen fast gleichzeitig an

– Es wurden Anschuldigungen ausgetauscht, und erst als die Priesterin zugeben mußte das mit Aktionen der SC zu rechnen war, kehrte etwas Ruhe ein

– Es stellte sich heraus, das die Anwesenheit einer Ghulpriesterin eine Beschwichtigung für die Dunkel Mutter war (!).

– die Sphäre ändert wohl ihre Eigenschaften wenn sie wächst und tötet „nur“ noch Lebewesen… und wächst bei jedem Tod in Watfurt (?).  Soviel konnte aus einem alten Wälzer des Abtes gelesen werden.

– Nina war die ehemalige Frau des Abtes (!!!), die freiwillig die Transformation zum Ghul durchmachte, um die Stadt zu retten… kein Wunder, das ihr endgültiger Tod den Abt doppelt traf.

– Der Bürgermeister lud die SC ein, seine Gäste zu sein für die nächste Nacht. Mit Wachen vor der Tür und unter dem Fenster…

– Dies hinderte Zira nicht daran zu Guido zu gehen (Übers Dach) und ihn zu informieren.

– Und vergeblich im Tempel zu spionieren. Es schliefen schon alle, bis auf zwei Priesterinnen und der Zwergenpriester, die der Göttin auf ganz eigene Weise huldigten…

– Ende

Nächster Spieltag:

Anwesend waren:

Zira, Halblingschurkin der 2. CN, (Torsten) mußte früher los

Bruder Phönix, gnomischer Kleriker des Phönix der 1., CG (Henning)

Tripay, gnomischer Druide der 2., CN, mit Kampfkatze Hershey (Olli)

Maya, menschliche Kampfnonne der 2. RN, (Hanns) und

Ardo Silberworlf, menschlicher Magier der 2. NG (Basti) kam später

– Am nächsten Tag trafen die Sc wieder mit der ÄBTISSIN (Soundso) zusammen, und auch wenn das Verhältnis ganz und gar nicht herzlich war, so wurde doch eine Art Waffenstillstand geschlossen. Der Abt ist von seinem Amt zurückgetreten und wohl nicht ganz bei sich…

– Die SC bekamen ein eigenes Zimmer im Gasthaus und verpflichteten sich für’s erste zu schweigen…

– Es könnte wohl eine Lösung sein eine Hohepriesterin der Dunklen Mutter zu bestechen um das ganze aufzuhalten.

– Es ist nicht wirklich sehr akut, weil die Sphäre nur mehr sehr sehr langsam wächst.

– Zira überlegt, die Situation für zweifelhafte Immobilienspekulationen zu nutzen… (Wow!)

– Die Sc beschlossen sich, mangels Lust und Ideen sich dem Problem sofort zu stellen,  wie geplant mit Vreni zu treffen.

– Vrenis Freund war ein Tengu namens Kchi ‚ii.

– Die Tengus bewachen die schwarze Feste von Gryga (hehehe) um zu verhindern, das wieder etwas Böses davon ausgeht.

– Irgendetwas geht vor sich, da aber die Tengus geschworen haben, keinen Fuß in die Feste zu setzen, sollen die SC für sie Kundschaften…

– Zira lies gleich zwei Kristallflakons mitgehen

– Kchi’ii gab den SC eine Silbermünze mit Adlerkopf und erklärte, das die Tore Grygars einen Schlüssel brauchen, damit sie zu einem bestimmten Tor führen.

– Das Tor zum Rebensymbol befindet sich im Stützpunkt der Tengu unter dem Gesthaus „Der Rabe“ (Jaja….)

– Maya bemerkte ob dies Zufall war oder ob die Tengus früher irgendeine Beziehung zu Grygar hatten (Nach der ausweichenden Reaktion Kchi ‚iis ein Volltreffer… „Schuldgefühle“ benutzte Maya, glaube ich…)

– Phönix verplapperte sich fast was die ganze Ninageschichte anging…

– Es gibt verschiedene Fraktionen in der schwarzen Feste, und normalerweise ständige Fehden, aber irgendetwas hat sich geändert, so das die Neugier der Bewohner sich mehr nach aussen wendet.

– Die SC beschlossen sich am nächsten Morgen dorthin zu wenden und benutzten das Tor im „Grabhügel“ des Grygar. Keine besonderen Vorkommnisse.

– Die Sc wurden von Kchi‘ ii begrüßt (in einem unterirdischen Dojo) und kamen schließlich im Gasthaus unter

– Am nächsten Tag soll es auf durch das gefährliche Moor mit einem Tenguführer gehen… Informationen sind gefragt, die SC sollten besser nicht jeden Kampf kämpfen…

– The End.

Sehr Rollenspiellastig. Oh, ich muß nach moorige Zufallsbegegnungen basteln… für morgen…😉

Heute Abend Vampire…

BDD

ER

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