Grautal Spielbericht #68: Füchse und Tempel der Mysterien

68:

Hellsaal Dunkloch, elfischer Wandler der 2., CG (Olli)

Upkanä Yphen der V., zwergischer Druide der 1., CN und sein Tiergefährte, Babymastodon Knuffie (Henning)

Zira, halblingische Schurkin der 5., CN (Thorsten)

Dannakil, halborkische Barbarin der 2., CG (Hanns)

Ingrid, Halb-elfische Klerikerin/Kämpferin der 1./1. CG (Alex)

Nachdem den Spielern eingefallen war, das Upkanä in Heidingen seine Identität als Druide besser verheimlicht, gab dieser sich als Waldarbeiter aus. Man reiste allerdings unbefragt in die Stadt, da der gleiche Wachmann wie vor zwei Tagen Dienst hatte und sie einfach durchwinkte. Auf Nachfrage erfuhren die SC von ihm, das das einzige Gasthaus direkt vor ihnen lag. Und zwar auf der anderen Strassenseite wie der Tempel der dunklen Mutter. Der Wirt war ein Adeliger im Exil, Erdmann Athamas, Freiherr von Landolbek, und obwohl er mißtrauisch wurde, was Upkanäs Identität anging, war er sofort bereit diesen zu vergessen als er sagte, er wäre ein Diener. Er durfte dann im Stall schlafen…

Am nächsten Tag ging es ohne weitere Probleme weiter nach Rennlangen. Kurz vor der Stadt standen zwei zwielichtige Gestalten vor den SC, die Wegzoll verlangten. Zira entdeckte noch zwei mehr, die im hohen Gras links und rechts von der Straße lauerten. Hellsaal warf dem Sprecher eine Silbermünze zu, worauf dieser fauchend zurückwich. Hellsaal schüchterte die Werratten dann grandios ein – er zog einfach einen seiner silbernen Pfeile und zeigte ihn. Die Werratten ließen die SC ziehen…

Am Tor von Rennlangen mußten die SC Fuchsaufnäher kaufen und an ihrer Kleidung anbringen, unterschiedlich je nach Kastenzugehörigkeit. Ich zitiere meine Notizen: „Adelige müssen einen Fuchsaufnäher an der Kleidung tragen, Kleriker einen Fuchs mit Mitra, Magiekundige einen Fuchs mit Buch. Bauern tragen einen Fuchsschwanzaufnäher, Handwerker einen Fuchskopfaufnäher mit einem Symbol ihres Handwerks, alle anderen einen Fuchs ohne Beine.“ Der größte Teil der Stadt ist in Stadtviertel aufgeteilt, die jeweils einem Handwerk zugeordnet sind, und auch nur einen Gemeinschaftsladen haben.

Die Sc gingen zum besten Hotel des Ortes, der Goldenen Hafe. Teile der Stadt wurden von Großen Gurkenpflanzen überwachsen, die bis zu 2m lange Früchte hatten. In der Goldenen Harfe wuchsen diese Gurken auch, unter einem Glasdach in einem mehrstöckigen, mit Galerien versehenen Innenraum mit Restaurant. Dann ging man die Stadt erkunden. Zira verkaufte für 750 GM ihre Teppiche… Dannakil überlegte lange ob sie mit ihrer Axt eine Gurke anschneiden sollte.  Hellsaal und Inge machten sich auf den Weg zum Tempelviertel. Auf dem Weg dahin kamen sie an einer großen Reithalle vorbei, allerdings waren keine PFerde sondern riesige PFaue die Reittiere… Man erkundigte sich was so ein Tier kosten sollte, allerdings erfuhren sie, das die Pfaue Eigentum des Barons wären, und er bestimmt bis zu 10.000 GM für einen seiner Pfaue verlangen würde…

Die beiden kamen schließlich im Tempel der Sivanah an. Während Hellsaal durch die vielfarbigen Schleier trat, die den Eingang verhängten, um in einem großen Raum zu gelangen, mit keinem sichtbaren Altar, verlief sich Ingrid in den Schleiern und kam nur noch an immer mehr Schleier…..  Es stellte sich heraus das die Priester unsichtbar herumlaufen, das der Altar ein Mosaik ist, das nur im richtigen Winkel betrachtet zu sehen ist und das die Priester bereit sind an Anbeter anderer Götter Heiltränke zu verkaufen. Und das es irgendeinen Trick geben mußte um sich nicht in den Schleiern zu verlaufen… Hellsaal schließlich mochte die Göttin so sehr, das er Anbeter wurde.

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