Grautal Spielbericht #79: Fasel, Fasel, Riesenwurm!!!

Ingrid, Halb-elfische Klerikerin/Kämpferin der 1./3. CG (Alex)

Grantor mit seinem Vertrauten Totenkopfäffchen King Kong, zwergischer Hexenmeister der 4., CN (Thies)

Upkanä Yphen der V., zwergischer Druide der 2., CN und sein Tiergefährte, Babymastodon Knuffie (Henning)

Ödekan, menschlicher Barbar der 1., CN (Torsten)

Dannakil, halborkische Barbarin der 4., CG (Hanns), das letzte Mal dabei, auf absehbare Zeit… vielleicht starten wir eine Google-Hangout-Kampagne mit Basti und Stine!

Spoileralert (Nochmal zurück): Der OPD aus dem Wettbewerb 2011 von Kirk Stone aka Telecanter: The Undertavern

Soooo. Die Gruppe diskutierte. Ein recht häufiges Phänomen diesmal… Man schaute sich auffällig unauffällig das Haus von Imlick an – ein dreistöckiges, massives Herrenhaus. Nach einigem Durcheinander (und weiteren Diskussionen) bemerkte man einen Reiter der in Höchstgeschwindigkeit durch die Stadt zum Palast des Barons ritt. Kurze Zeit später erschallten Hörner- und die aufgeschreckte Menge fing an sich Richtung Palastplatz zu bewegen… wobei die Stadtviertelmilizen sich bewaffneten.

Der Baron trat auf seinen Balkon und beruhigte die Menge, das es heute nur eine Übung sei, aber aus aktuellem Anlass: Eine große Armee aus Humanoiden und Barbaren bewegte sich auf Wenndeburg zu und hatte eine Belagerung von Hohtorfau begonnen… (Wobei der Graf von Wenndeburg ja noch immer im Grautal zugang war, wie die Gruppe wußte!)

Die Gruppe kehrte zurück ins Gasthaus, und versuchte Gerüchte betreffend Zombies über Imlick zu streuen (um ihn aus der Reserve zu locken) indem sie die Tratschtasche von Gastwirt anredeten. Als allerdings Granthor noch einmal nachsetzte und dessen Namen erwähnte, wurde der Gastwirt recht bleich und meinte, das dies wohl kaum stimmen könnte, da muß er sich verhört haben (!)…

Oh und man war noch im Schmiedeviertel, um genaueres über die Mine am großen Renn zu erfahren (Bergbauzombies?), aber das der stellvertretende Zunftmeister kannte den Angesandten, einen Zwerg, nicht so gut. Jedenfalls wissen die SC jetzt das die Mine rundbummelig 100 Km Richtung Norden liegt, und wohl nicht der Ursprung ist, und das die Zunft5 peinlich genau Buch führt, was ihnen auch keine Idee gab… <_<

Man diskutierte noch ein bißchen und fand, man sollte sich als Späher anbieten. Dann ging man zum Kämmerer des Barons, Augustus, der tatsächlich Zeit hatte. „Wartet hier kurz!“ sagte die Wache. 14 Minuten Später wurden sie vorgeladen. Auf die Andeutung was eine Spähertätigkeit anging, ging Augustus gar nicht ein. Stattdessen erzählte er ihnen, das zwei der Zombies als vor kurzem verstorbene Stadtbewohner identifiziert werden konnten, und das er die eine Angehörige, die eine Belohnung aussetzen wollte, bereits zu ihnen geschickt hatte. Und ja, sie waren jetzt offizielle Ermittler!

Man traf Lora Garnia, die Tochter Bruce Garnias, auf dem Weg zurück ins Gasthaus… Sie war die Frau, die am grabstein geweint hatte! Sie bot den SC je 50GM und ein Knarr an. Die SC waren eh schon dabei, die Sache zu untersuchen, und sagten irgendwas in die Richtung von „OK, aber das Schiff verkauf‘ du man und gib uns das Geld!“ (Manno!)

Dann wurde Diskutiert… und die Lora gefragt, ob sie sich nach Imlick erkundigen könnte. Oder besser nicht? Was wenn und doch… Diskussionen zwischen den SC… Boah… Am Besten fand ich Thiesens Aussage, das es höchstens eine 20%ige Chance gäbe, das Imlick davon erfährt wenn Lora sich über ihn erkundigt… da hab ich doch gleich gewürfelt…

Dann gingen die SC zu den „Zwei Monden“ zurück, in der Annahme, das die grabenden Zombies vielleicht irgendwas mit den Gängen unter der Kneipe zu tun hatten. Nur Upkanä blieb zurück um Imlicks Haus zu beobachten. Wodurch Henning nichts zu tun hatte.  Ödekan trat die Tür der abgeschlossenen Kneipe ein, was zwei Wachen ganz schön durcheinanderbrachte. Sie drohten ihm an, Schadensersatz leisten zu müssen, aber die Aussage, das sie im Auftrag des Kämmerers und er mit Ehrenbürgerstatusunterstützung unterwegs waren, beruhigte die beiden. Der Tunnel zu den seltsamen Feenwesen mit den großen Augen war schon halbhoch zugemauert, aber die Gruppe schickte die Bauarbeiter in die Pause. Die Wachen fanden das nicht so knorke. Aber was sollten sie machen? Dann kletterte man über die Mauer, nur um festzustellen, das man sich mit den Feenwesen ohne Hellsaal nicht austauschen konnte. Die Gruppe löste das auf altbewährte Weise: Sie gingen vor bis es zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Nachdem sie mehr als ein Dutzend der Wesen in den Schlaf und den Tod geschickt hatten, kamen sie an die Fleischwand, die sich als Wunde in eine weißlichen Haut enpuppte. Der linke Gang drehte sich nach innen und der Boden sackte immer weiter nach unten weg, und Dannakil hatte Mühe, sich wieder zurückzuziehen. Als die Gruppe den anderen Gang entlangging, sahen sie endlich, was es mit der Fleischwand auf sich hatte: Ein Riesiger Wurm verstopfte einen unterirdischen Wasserlauf, der dann durch die Höhlen abfloß (da, wo die Brücken rüberführten!). Die Fleischwand war nichts weiter als eine in die Flanke des Wurmes gehackte Wunde. Die Feenwesen lebten in Wandlöchern jenseits einer von Knochen bedeckten Höhle hinter dem Wurm – jedenfalls die wenigen, die übrig waren. Die Gruppe schaute sich den Wurm an, der offensichtlich schon länger bewegungslos in dem Tunnel steckte. Die Feenwesen schienen ihn zu füttern, aber keiner der Sc hatte den Mut, sich in die Reichweite seiner Mandibel zu geben. Granthor durchsuchte den „Schlamm“ hinter dem Wurm – ohne großen Erfolg. Dann ging Dannakil den Wasserweg entlang, der sich hinter dem Wurm staute. Die Höhe des Tunnels blieb gleich, aber das Wasser wurde tiefer… mit einem Boot hätte sie vielleicht weiterfahren können…

Das wars dann. Es wurde noch diskutiert, ob man den Wurm umbringen sollte oder nicht… Naja.

Eine der eher anstrengenden Runden… erfahrungsgemäß heißt das, daß bei der nächsten entweder jemand stirbt, oder es voll toll wird, oder beides.😉

Leider – denn Hanns steigt jetzt aus, Dresden ist etwas weit weg für die allwöchentliche Pathfinderrunde… da hätte ich mir etwas Tolleres zum Abschied gewünscht, aber so ist es nun mal.

BDD

ER

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