Neue Spielervölker für Pathfinder: Teil 5 – Konstrukte

Konstrukte gibt es ja nun schon einige als Spielervölker oder zumindest als potentielle Spielervölker, z.B. die Kriegsgeschmiedeten in Eberron oder die Gearforged in Zobeck. Was diese meist verbindet ist die Roboterhaftigkeit. Einmal liegt das natürlich nahe, auf der anderen Seite sind es ja magische Konstrukte. Ich denke spontan an die lebenden Statuen aus Mystara. Die je nach Material stärker oder schwächer sind. Wenn ich das jetzt bedenke und mit einem Konstrukt verbinde, das für einen bestimmten Zweck erschaffen wurde…

Dann habe ich ein Konstrukt, das +2 frei verteilen kann, aber dessen Eigenschaften von dieser Wahl abhängen (also doch nicht so frei…). Eine Lebende Statue (Namen nehme ich einfach mit) +2 auf Stärke ist immer aus Eisen, Granit oder Stahl, und hat besseren nat. Rüstungsbonus. Ok, ich mach mal eine Tabelle… in die ich einfach reinpacke was mir so einfällt.

Dann hatte ich diese Tabelle gemacht:

Attributsbonus Material SR Bevorzugte Klasse* Nat-RK/Zauberpatzer BT
Stärke Eisen, Granit, Stahl 3/Wuchtwaffen Kämpfer +6/55% 6m
Geschicklichkeit Leder, Seile, Draht 2/Hiebwaffen Schurke +3/15% 9m
Konstitution Blei, Platin 3/- Barbar +5/40% 6m
Intelligenz Kristall, 1/Wuchtwaffen Magier +1/- 9m
Weisheit Holz 2/Hiebwaffen Kleriker +4/25% 6m
Charisma Alabaster, Gold 1/Stichwaffen Hexenmeister +1/- 9m

… mit dem Gedanken ist der Natürliche RK-Bonus zu gut? Funktioniert so nur wennse keine Rüstungen tragen können – und dann hatte ich eine andere Idee… was wenn der SC, statt nur einen +2 Bonus zu bekommen, wie bei Pathfinder üblich zwei +2 Boni und einen -2 Abzug bekommt, und je nach dieser Wahl verschiedene Vorteile und Nachteile erhält? Das wären dann zwei Tabellen, einmal +2 und einmal -2, und wichtig, das egal ob es nun Abzug oder Bonus bedeutet immer Vor- und Nachteile dabei sind. Huh. Nicht ganz einfach, zumal man ja auch irgendwie drauf achten muß, das die sich nicht gegenmäßig ausschließen oder zu sehr in eine Richtung den Superbonus entstehen lassen… Aber interessante Möglichkeiten beim Charakterbau (im wahrsten Sinne des Wortes… Hehe!).

Also, erst einmal mach ich mir Gedanken über den natürlichen Rüstungsbonus. Ich denke, es wäre insgesamt einfacher, die Lebenden Statuen, die ja dem Namen nach zumindest normale menschliche Formen haben, auch Rüstungen tragen zu lassen. Dann wäre ein +2 Bonus wahrscheinlich das höchste der Gefühle und schon außerordentlich nützlich für einen Nahkämpfer… oder Vielleicht +3 bei gleichzeitig irgendwelchen starken Nachteilen…

Bevor ich das aber angehe, denke ich erstmal drüber nach, was alle Lebenden Statuen so ausmacht… Ich denke, sie sollten auf jeden fall einen Konstitutionswert haben, was man oben an der Tabelle ja sehen kann, als Ausdruck ihrer Widerstandsfähigkeit, aber wie normale Konstrukte nicht Atmen, Essen, schlafen müssen, immun gegen Bluten, Todeseffekte, Gift und Krankheit und sowieso alles, was einen Zähigkeitswurf erzwingt, es sei denn, es wirkt auch gegen Objekte. Die Immunität gegen Geistesbeeinflussende Effekte fällt aber raus, weil sie einen Geist besitzen, machen wir daraus einen +2 Bonus auf RW.  Bonustrefferpunkte erhalten sie auch nur über Konsti, ganz normal. Dämmersicht und Dunkelsicht? Ich weiß gar nicht, warum… Naja, ich lass es erstmal drin. Die Immunität gegen Attributsschaden und -entzug, Erschöpfung etc. nehme ich mal raus – weil vieles davon eh unter die Todeseffekt und Gift etc oben fällt, und man sich denken kann, das Lebende Statuen auch schwierige Beschädigungen erhalten können, die halt etwas länger dauern zu reparieren… Sowieso, Heilung. Ich denke, ich gehe mit immer dem Minimum durch Heilungszauber. Und obwohl sie nicht schlafen können, müssen sie sich 4 Stunden reparieren (keine 8, so daß das ein Vorteil ist, zumindest wenn sie nicht Zauberfähig sind, diese Lebenden Statuen müssen dann nochmal 4 Stunden zusätzlich für die Meditation, Neukalibrierung, OS-Updates, was weiß ich, aufwenden um die 8 Stunden voll zu kriegen…), um TP zurückzuerhalten und nicht anzufangen auseinanderzufallen (Das behandeln wir regeltechnisch einfach ganz normal als Erschöpfung und Entkräftung, nur aus anderen Gründen…).

Ok, sie sollten unter Null normal das Bewußtsein verlieren, aber auch nicht in Gefahr laufen auszubluten… dafür heilen sie nie von alleine. („Oh, Pinocchio ist dein Name also… Tja, sieht so aus als ob du hier seit 200 Jahren rumgelegen hast…“). Und sie können auch von den Toten wiedererweckt werden, wenn ihr Körper vollständig repariert wurde. Und statt zu essen, brauchen sie Ersatzteile, Material im Wert von 1 GM pro Tag, wobei sie aber auch improvisieren können wenn sie Zugriff auf genug ähnliches Material haben – wieder nutzen wir einfach die normalen Verhungernregeln, wenn sie auf der Flucht durch die Wüste vor den imperialen Sturmtrupp… Naja, ihr wißt schon. Warum auch nicht? Die Regeln sind da, man muß sie nur umspritzen, und außerdem haben so die Konstrukte immerhin den Vorteil, kein Wasser zu benötigen.  In diesem Zusammenhang machen wir sie auch empfindlich gegen Betäubungsschaden – zumindest wenn er aus Quellen kommt, gegen die die Lebende Statue nicht eh immun ist.

Oh, und sie kriegen generell +2 auf Handwerk mit den Stoffen, aus denen sie bestehen. Siehe Tabellen:

Attributsbonus Material Vorteile Nachteile
Stärke Eisen, Granit, Stahl SR 1/- -2 auf Reflexwürfe
Geschicklichkeit Leder, Seile, Draht Bewegungstempo +3m -2 auf Willenswürfe
Konstitution Blei, Platin ZR 5 + Stufe Bewegungstempo -3m
Intelligenz Kristallglas, Quarz Elektrizitätsresistenz 5 -1 auf Natürlichen Rüstungsbonus
Weisheit Holz, Kupfer Heilt TP in Höhe der Hälfte der Stufe pro 8 Stunden ohne Aktivität (aufgerundet) -2 auf RW gegen Geistesbeeinflussung
Charisma Alabaster, Gold, Silber Feuerresistenz 5 -2 auf Zähigkeitswürfe

und für den Malus:

Attributsmalus Material Vorteile Nachteile
Stärke Leinen, Filz, Sandstein Größe: Klein Bewegungstempo -3m
Geschicklichkeit Speckstein, Zinn +4 KMV gegen Niederwerfen und Ansturm -2 auf Klettern und Schwimmen
Konstitution Gebrannte Keramik, Glas, Schiefer Säureresistenz 5 -2 auf RW gegen Schalleffekte
Intelligenz Bohnenstroh, Weidenruten Zusätzlicher +2 Bonus auf RW gegen Geistesbeeinflussung -2 auf Wahrnehmung
Weisheit Elfenbein, Knochen Halbe Heilung statt Minimum durch Zauber Empfindlichkeit gegenüber Nekromantie*
Charisma Federn, Pech Kälteresistenz 5 -2 auf RW gegen Feuereffekte

*Nekromantische Zauber und Zauberähnliche Fähigkeiten wirken immer normal, auch wenn die Lebende Statue normalerweise immun gegen die Effekte wäre.

… wobei der Charakter Uniform aus einem der mehreren Materialien besteht, die angegeben sind. Höh.

Das mit der Immunität gegen die verschiedenen Effekte durch Zähigkeitswürfe… ich denke, auch hier muß es etwas weniger sein. Ich schreib einfach mal das Volk auf (ohne die Tabellen oben zu wiederholen, das kriegt ihr hin, oder?)…

Lebende Statue

Lebende Statuen sind Konstrukte ungewisser Herkunft. Sie selber sehen sich als Abkömmlinge der ersten vernunftbegabten und quasi-lebendigen Konstrukte, die ein uralter Schöpfergott als seine Diener erfand (wie z.B. die Automotones des Hephaistos). Trotz ihrer Andersartigkeit macht sie ihre optische Ähnlichkeit zu relativ weit akzeptierten, wenn auch seltenen Wesen, auch wenn die meisten anderne Völker in ihnen nicht viel mehr als gut funktionierende, und meistens harmlose, Maschinen sehen.

Physische Beschreibung: Lebende Statuen sind grundsätzlich Humanoid geformt, und die allermeisten sehen auch aus wie Menschen. Aber auch wenn sie die äußeren Merkmale von Frauen und Männern haben, besitzen sie nicht wirklich ein Geschlecht. Die Lebenden Statuen bestehen aus einem einzelnen Material, und haben meist idealisierte Züge. Nur sehr wenige Lebende Statuen haben Kleidung als Teil ihres Körpers, aber Schmuck wie Haarbänder, Ohringe und Armreifen sind häufiger.

Gesellschaft: Die Kultur der Lebenden Statuen ist eine der Dienerschaft. Eine Lebende Statue sieht sich selber als Diener, denn so wurde sie erschaffen, und fühlt ernsthaften Stolz wenn sie ihrem Herren, je nach Veranlagung, zu Macht und Ruhm oder persönlichem Glück verhelfen kann. Manche Lebenden Statuen gehen sogar so weit, sich freiwillig in Sklaverei zu begeben. Wenn sich aber ein Herr, durch Bruch des Vertrages, oder durch Handlungen, die dem Geist der Vereinbarung zuwiederlaufen, als ungeeignet erweißt, erfährt er die volle Verachtung der Lebenden Statue. Einige wenige Lebende Statuen lehnen diese Einstellung auch ab, und versuchen, ihr eigener Herr zu sein, sei es wegen ihrer Veranlagung, sei es weil sie von ihrem ehemaligen Herren enttäuscht waren. Die meisten Lebenden Statuen bedauern diese „Unglücklichen“, aber manche versuchen auch, diese Vorbilder zu ihren Herren zu nehmen… Da die Lebenden Satuen kein Geschlecht haben, ist diese Beziehung zwischen Herr und Diener das was in ihrer Gesellschaft der Liebe am nähsten kommt. Da manche Lebende Statuen aus sehr wertvollem Material bestehen, ist die Gefahr recht groß, das sie zur Zielscheibe von Schatzjägern werden. Wenn Lebende Statuen zu einem Rachefeldzug ausziehen, um eine aus Habgier getötete oder verstümmelte Verwandte zu rächen, ist dies einer der wenigen Momente wo die ansonsten recht ruhigen lebenden Statuen Emotionen zeigen -und zwar zielgerichteten, methodischen Blutdurst und wilde, zornige Aggresivität. Die meisten potentiellen Schatzräuber verstehen diese Botschaft, zumal sogar die Gilde den Körper von Lebenden Statuen als tabu erklärt hat… Lebende Statuen müssen mindestens zu dritt sein, um eine neue Lebende Statue zu erschaffen, was nur sehr selten passiert.

Beziehungen zu anderen Völkern: Zwerge sind den meisten Lebenden Statuen gegenüber recht positiv eingestellt, sei es wegen ihrer Vorstellung von Pflicht, sei es wegen ihrer Affinität zu vielen Materialien, aus denen diese bestehen. Gnome finden die Lebenden Statuen zwar auch interessant, aber könenn mit ihrer oft humorlosen Einstellung nichts anfangen. Elfen akzeptieren die Statuen für das was sie sind, was für Außenstehende wie auch Lebende Statuen manchmal sehr arrogant aussieht. Halblinge mögen Lebende Statuen meist wenig, sie sind ihnen zu merkwürdig und „ausländisch“.

Gesinnung und Religion: Wie nicht weiter verwunderlich ist, haben die Lebenden Statuen einen starken Hang zu rechtschaffenen Gesinnungen, und hier vor allem Neutral. Dennoch gibt es viele Lebende Statuen die etwas freier in ihrem Denken sind, auch wenn die chaotischen eine absolute Minderheit darstellen. Wie schön erwähnt, sind die Lebenden Statuen oft genug davon überzeugt, von den persönlichen Dienern einer Schöpfergottheit abzustammen wie z.B. Hephaistos. Einzelne Gemeinden von Lebenden Statuen verehren zumeist den gleichen Gott, aber sie sind ungewöhnlich tolerant wenn es um Glaubensdinge geht. Lebende Statuen feiern Festtage normalerweise nicht, bzw. sie orientieren sich an denen ihres Herren.

Abenteurer: Die meisten der auf Abenteuer ziehenden Lebenden Statuen gehören zu der kleinen Gruppe der Desillusionierten oder Freiheitsliebenden. Dementsprechend werden sie von den meisten anderen Lebenden Statuen mit Unverständnis behandelt. Für die meisten Abenteurer ist eine Lebende Statue, mit ihren vielen Immunitäten, ein wertvoller Reisebegleiter, auch wenn einige eher naturbezogenen Charaktere manchmal Bedenken oder Vorurteile haben…

Beispielnamen (Männlich): Apoll, Doryphoros, Herme, Kouros, Kritios, Talos

Beispielnamen (Weiblich): Charite, Kanephore, Karyatide, Kore, Nike, Tanagra

Volksmerkmale der Lebenden Statuen:

Attributsboni: Lebende Statuen sind Konstrukte, deren Konfiguration sehr unterschiedlich sein kann. Sie wählen zwei Attributsboni und einen Attributsmalus nach den oben stehenden Tabellen, wobei die beiden Boni nicht aus der gleichen Kategorie (Körperlich und Geistig) kommen dürfen und jedes Attribut nur einmal gewählt werden darf. Von dieser Wahl hängen auch weitere Volksmerkmale wie in der Tabelle angegeben ab. Eventuelle Bonis und Mali auf den gleichen Wert addieren sich. Außerdem bestehen Lebende Statuen aus einem Material, das sie aus denen wählen können, die in der Tabelle angegeben sind.

Mittelgroß oder Klein: Lebende Statuen sind entweder Mittelgroße oder kleine Kreaturen (entsprechend der Tabelle oben). Als mittelgroße Wesen haben sie keinerlei Bonis oder Mali durch ihre Körpergröße. Als kleine Wesen erhalten sie einen Größenbonus von +1 auf RK und Angriffswürfe, sowie einen Grössenbonus von +4 auf Heimlichkeit, sowie einen Malus von -1 auf ihren KMB

Bewegung: Lebende Statuen besitzen eine unmodifizierte Bewegungsrate beträgt 9m, die sich eventuell durch die Wahl ihrer Attributsmodifikatoren ändert.

Belebte Konstrukte: Lebende Statuen sind Konstrukte mit der Unterart [Belebt]. Belebte Konstrukte besitzen einen Konstitutionswert und erhalten keine Bonustrefferpunkte abhängig von ihrer Körpergröße wie normale Konstrukte.

Sie verlieren ihre Immunität gegen Geistesbeeinflussende Effekte, Attributsschaden und -verlust, Energieverlust und nichttödlichem Schaden. Sie sind aber immun gegen Auswirkungen von Blutverlust und durch andere, kreislaufabhängige Funktionen.

Sie besitzen weder Dämmersicht, noch Dunkelsicht.

Sie fallen unter 0 TP in eine Starre, aus der sie wiederaufwachen können, und werden so nicht sofort zerstört. Ab -10 TP ist eine Lebende Statue vollständig zerstört. Sie können mittels Auferstehung wiederbelebt werden, aber nicht mit schwächeren Zaubern.

Widerstandsfähig: Auch wenn sie keine Immunität besitzen, sind Lebende Statuen normalerweise etwas Resistenter gegen Geistesbeeinflussingen und erhalten einen +2 Bonus gegen alle diese Effekte. Ausserdem haben sie einen natürlichen Rüstungsbonus von +2.

Teilweise am Leben: Lebende Statuen erhalten nur den minimal Betrag an Schaden oder Heilung durch negative und positive Energieeffekte. Jeder Würfel wird bei den Auswirkungen auf Lebende Statuen behandelt, als hätte er eine 1 erzielt. Heilung (oder Schaden) durch Effekte, die sich in Absoluten TP ohne Würfel auswirken, werden entweder halbiert oder haben maximal einen TP pro 2 Stufen des Anwenders als Auswirkung, je nachdem was geringer ist. Je nach Material werden sie von Zaubern betroffen, die auf das Material wirken. Im Gegensatz zu anderen Konstrukten müssen Lebende Statuen Nahrung in Form von dem Material aus dem sie bestehen, zu sich nehmen, in ungefähr 1 GM Wert pro Tag. Sollten sie diese Nahrung nicht bekommen, erleiden sie die gleichen Effekte, wie ein Lebewesen, das verhungert, auch jenseits ihrer normalen Immunitäten, allerdings sterben sie bei 0 TP nicht, sondern fallen in die übliche Starre.

Reparatur: Eine Lebende Statue schläft nicht, aber muß mindestens 4 Stunden pro Tag konzentriert an sich selber arbeiten, um nicht an Auswirkungen zu leiden, die Spieltechnisch wie Erschöpfung zu behandeln sind. Sie regenerieren dabei 1 TP pro Stufe, aber höchstens einmal pro 24 Stunden.

Meditation: Zauberfähige Lebende Statuen, von Klassen die Ruhe vor der Vorbereitung der Zauber oder der Rückkehr der Zauberslots verlangen, müssen 4 Stunden in Meditation verbringen, bevor sie Zauber neu lernen können, bzw. Zauberslots zurückkehren.

Druidische Beschränkung: Eine Lebende Statue, die druidische Magie wirken will, darf nicht aus Metall, Glas oder anderem bearbeitetem Material bestehen.

Affinität zu Material: Lebende Statuen erhalten einen +2 Bonus auf alle Handwerksfertigkeiten sowie Schätzenwürfe, die mit dem Material zu tun haben, aus dem sie bestehen.

So. Habe ich noch was vergessen? Ich glaube nicht. Schau’n wir mal. Mit den ganzen Immunitäten sind sie schon ganz gut…

Noch ein paar Ideen, um die Lebenden Statuen in eine Kampagne einzuführen:

  1. … Alle Lebenden Statuen waren Sklaven eines degenerierten Stadtstaates. Der von Orks überannt wurde. Jetzt suchen die Lebenden Statuen, die fliehen konnten, nach neuen Herren…
  2. … Eine lange verschollene Grabstätte ist Ort eines Kampfes zwischen mehreren Klerikern und vielen Untoten – und nachdem zum zweiten Mal Positive Energie benutzt wird beginnen die ersten Statuen sich zu bewegen und helfen den Klerikern. Sie sprechen eine lange ausgestorbene Sprache.
  3. … Lebende Statuen leben seit Uhrzeiten heimlich im riesigen Königspalast und beschützen den König. Der neue Regent ist von dieser Entdeckung so entsetzt (entweder mißtraut er ihnen, oder er muß sie wegen irgendwas aus dem Weg haben…) das er sie alle vor die Tür setzt…
  4. … Hephaistos (oder wer auch immer) schickt seine Diener nach „unten“ um zu dienen und zu lernen, bevor er sie in 2000 Jahren wiederholen will…

BDD

ER

Dieses Spielervolk ist open gaming content nach  OGL mit folgendem §15:

15. Copyright Notice

Open Game License v 1.0a (C) 2000 Wizards of the Coast, Inc.

System Reference Document (C) 2000, Wizards of the Coast, Inc.; Authors Jonathan Tweet, Monte Cook, Skip Williams, based on Material by E. Gary Gygax and Dave Arneson.

Pathfinder RPG, (C) 2009 Paizo Publishing, LLC; Author: Jason Bulmahn, based on material by Jonathan Tweet, Monte Cook and Skip Williams. Deutsche Ausgabe (C) 2010 Ulisses Spiele GMBH unter Lizenz von Paizo Publishing, LLC.

Pathfinder RPG Bestiary, (C) 2009, Paizo Publishing, LLC; Author: Jason Bulmahn, based on material by Jonathan Tweet, Monte Cook and Skip Williams. Deutsche Ausgabe (C) 2010 Ulisses Spiele GMBH unter Lizenz von Paizo Publishing, LLC.

Neue Spielervölker für Pathfinder: Teil 5 – Konstrukte (C) 2013 Christian Sturke aka Rorschachhamster

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