D&D 5e – Player’s Handbook, Deutsche Ausgabe Kapitel für Kapitel VII

Drachenblütige. Für die coolen Kidz. OK, Rorschachhamster, sehr unvoreingenommen…

 

Das Konzept habe ich natürlich schon viel besser umgesetzt, aber nun gut.

Der Einleitungstext ist… G’Nah! SEHR Drachenblütige denken genau wie Menschen – pfui. Echt.

Naja. Die stammen also irgendwie aus Dracheneiern (OH, wo hab ich das schon mal gehört? *Hust* Drakonier *Hust*), und heutzutage sind die meisten irgendwie so Braun bis Messingfarben, aber manchmal gibt’s doch noch welche in den Klassischen Drachenfarben. Keine Flügel, ok, kein Schwanz, echt?  Warum das denn nicht? Da hat wohl jemand auf meiner Tabelle gewürfelt. Heheh. Schwer und Groß. Also, das offensichtliche.

„Unabhängige Klans“ heißt die nächste Absatzüberschrift. Der Klan ist das Leben, Hingabe, Position, SEHR WICHTIG. Also, unabhängig hat mir spontan ein anderes Bild eingegeben. Also, Klan und die eigene Position auszufülen, sehr wichtig. Kastenmäßig, fast. (Ich mach jetzt keine Tabelle für Klans, da fehlt mir die emotionale Bindung.) Außerdem wollen Drachenblütige sehr, sehr gut in etwas werden. Das ist so ihr Lebensmotto. Fragen zuerst andere Klans um Hilfe, noch vor Außenseitern oder Göttern… Aha. Ô_o

Ein großer, grüner Textkasten erzählt uns Details zu den ungewöhnlichen Völkern, und wie sie rezipiert werden, Drachenblütigen also, und Gnome, Halbelfen, Halborks und Tieflinge. Was mir Spontan aufgefallen ist, ist das die Beschreibung von Halbelfen, sehr sehr selten, so gar nicht zu den Vergessenen Königreichen paßt. Der Rest ist übliches Blah, grundsätzlich gefällt mir ja die Ankündigung, das diese Völker vielleicht nicht alle spielbar sind, aber wurde das nicht schon in der Einleitung gesagt? UND: Ein grüner Textkasten erzählt was über Drachenblütige und andere, in der Beschreibung der Drachenblütigen. Na gut.

Sie stellen ihre Klannamen vor ihr eigenen Namen. Ok, das ist ja vielleicht durchaus gerechtfertigt und mal was anderes, aber trotzdem: Klans, Leben dafür geben, Position auszufüllen, sehr sehr gut werden… und dann noch die Namen? Samuraiblütige wäre ehrlicher. Und sie haben einen Jugendnamen wie Ohrenkneifer oder so, unter Freunden. Viel X in den Namen.

Drakonier bekommen tatsächlich ihren eigenen Textkasten, kudos. Das ist schon irgendwie cool. Noch geiler wäre aber Drakonier als Untervolk…völker?

Spieltechnisch bekommen Drachenblütige +2 ST und +1 CH, keine Unterklassen, aber 10 Drachenarten, von denen sie Abstammen, und ja, sie haben einen Odem. Die Drachenarten sind halt Metallische und Chromatische Drachen, dementsprechend der Odem und die Schadensresistenz.

Gesinnung ist entweder extrem Bahamut oder extrem Tiamat, und Tiamat sind echte Bastarde.

Das war’s dann auch.

Was mich am meisten stört, ist das Fehlen der materiellen Aspekte der Kultur. Geld scheint diesen Drachenabkömmlingen egal zu sein. Außerdem: Sein Leben für andere, schlimmer noch, für ein abstraktes Konzept wie einen Klan, zu geben, erscheint mir auch nicht sehr Drachisch. Eigentlich haben diese Wesen nix mit Drachen gemein. Außer Schuppen und Odem. Und Namen mit viel X. *Seufz* Manchmal ist es doof, wenn man sich bestätigt fühlt.

BDD

ER

EDIT: Ok, nachdem ich meine Drachlinge noch einmal durchgelesen habe, habe ich doch etwas gefunden, was irgendwie bei mir auch vorkommt. Das Konzentrieren auf ein bestimmtes Gebiet um da sehr gut zu werden. Ist offensichtlich doch Drachisch, auch wenn ich nicht mehr genau weiß, warum. Nur für die Vollständigkeit. Oh, und Artikelnummerierung habe ich auch korrigiert… Bis 7 Zählen ist auch schwer…

 

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