Armdrücken – und andere Vergleiche für OSR-Spiele

Aus mir unerfindlichen Gründen* kam ich eben auf die Idee, das man Armdrücken folgendermaßen abbilden kann:

Es gibt drei Phasen: Start, 45 Grad Neigung, kurz vor Exitus.

Charaktere würfeln vergleichende ST-Proben, das höhere Ergebnis gewinnt, solange das unter oder gleich dem ST-Wert ist. Verlieren beide, gewinnt immer noch das höhere Ergebnis… Bei einer 45 Grad Neigung hat der Verlierer einen Abzug von 4 auf den ST-Wert, bei kurz vor Exitus einen Abzug von 8. Fertig. Gewinnt der Verlierer, geht es natürlich wieder zurück.

Durch den höheren Wurf haben gleich schwache Charaktere einen Mechanismus, der zieht, und nicht in Fehlschläge und neu würfeln oder so endet – das passiert nur wenn beide genau das gleiche Ergebnis würfeln, und beide gewinnen oder verlieren.

Man könnte das auch etwas Abstrakter für Geschicklichkeitsspiele benutzen… oder Ausdauerrennen (KO). Bei geistigen Attributen sollte Rollenspiel zur Anwendung kommen, aber Schachspielen (IN), Pokern (CH) oder reinen Glücksspielen (WE) geht das aber schon. Es sei denn man, will das ausspielen… Schachbrett raus! 😉

Das Schöne daran ist, das „Drei Phasen, -4 & -8 für den Verlierer“ alles ist, was man sich merken braucht.

Tritte unterm Tisch gegen das Schienbein des Gegners und andere rechtschaffene Traditionen geben natürlich Mali für den Getretenen. Sollte aber nur einmal funktionieren, danach muß man sich was anderes überlegen. Malus ist höchstens -2, normalerweise -1.

Nur mal so rausgeschrieben.

BDD

ER

* Kam aus dem nix, die Idee. Ts.

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