Hatzeg Teil 15: Hexkarte Hispaniola (oder Hatzeg)

Ja, das ist die Gesamtkarte für Hispaniola, Santo Domingo, Kiskeya, Ayití (Danke Wikipedia) oder Hatzeginsel, einmal halb um den Globus rum und über 70 Millionen Jahre in der Vergangenheit. Und der einzige Grund ist eine Nebenbemerkung über die Insel im Maastricht, das sie wohl ungefähr die gleiche Größe hatte. Hehe. Kann man vielleicht auch für Kriegsspiele zur Zeit der Haitirevolution oder so nutzen, allerdings habe ich mich nur grob am tatsächlichen Terrain der Insel orientiert – ganz abgesehen davon, das selbst das um 1800 wohl eh anders als heute war… 😉 Ausserdem, um großzügig Klischees zu bedienen, habe ich jedes Gebirgshex zu 1-2 auf W6 zu einem Vulkan gemacht. Keine Ahnung, ob es da tatsächlich Vulkane gab, aber dies ist kein Paläologieblog. 😀

Mal sehen, morgen gibt’s wohl wieder Hexbeschreibungen… 🙂

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

Stab, Stecken, Zepter, Stock & Rute

Heute ist Gratisrollenspieltag. Ich hab das hier übersetzt, außerdem sind die Höhlen der Fäulnis dabei und von mir. ^_^

Ich persönlich finde Szepter immer noch anheimelnder im Schriftbild. Zäppterr klingt so marzialisch, während Sssszeppterrrr viel mehr nach Subtilität und Intrige klingt… jedenfalls in meinem Kopf. Egal.

Es gibt verschiedene magische Implemente, die im deutschen eigentlich als Zauberstab durchgehen würden. Gandalf trägt einen Zauberstab, genau wie der kleine Harry, auch wenn die völlig unterschiedlich aussehen. Aber in der Geschichte des Rollenspieles mit den Pornokellern und Drachen hat sich da was herauskristallisiert. AD&D hat in der deutschen Übersetzung noch den Zauberstock statt Szepter… für den Rod im Original. Rote Box übersetzt das als Rute, was ich irgendwie schnuckelig finde. Und mich schon immer an Knecht Ruprecht hat denken lassen… In AD&D 2e wird das gleiche mit Rute, Streitkolben und einmal auch mit Zepter übersetzt. Huh? War das nicht ganz offiziell noch Szepter zu der Zeit? Copyright der Übersetzung 1990… Nach kurzem Googeln ‚DuckDuckGoen‘ finde ich das unverschämt, das die korrekte Schreibweise als „Österreichisch“ bezeichnet wird. Und ich immer noch nicht weiß, wann das geändert wurde. Ich habe es jedenfalls noch mit Sz gelernt. IST JA AUCH EGAL. *Schmeißt Unterlagen mit beiden Händen über den Kopf, blinzelt ins Publikum, während Blätter auf ihn niederrieseln*

Also, Stäbe und so. Grundsätzlich ist ein Stecken so ein Gandalfklopper, ein Zauberstab eine Harry-Potter-eske Nadel und ein/e Stock/Szepter/Rute irgendwo dazwischen. Also, keine Spitze, sondern ein Klops oben dran und etwas mächtiger. Rute läßt bei mir natürlich so Weidenzweigbündel vor dem inneren Auge entstehen…
Rein technisch war die Trennung früher nicht so genau wie bei D20 und später, aber die Grundsätzliche Tendenz ist schon Stecken auch und/oder vor allem für Kleriker, Zauberstäbe reine Zauberkundige und nicht viel mehr als Zauberwerfer (Zauberstab des Feuer = Feuerballzauberstab, eventuell noch andere Feuerzauber je nach Edition) und Szepter bzw. Stöcke, Ruten und was weiß ich eher für generell alle Klassen möglich. Oder so.

Gehen wir erstmal die Zauberstäbe durch:
AD&D, als ältestes Spiel bei mir auf dem Radar, hat genaue Angaben. Etwa 45 cm, sehr schmal, Elfenbein, Knochen oder Holz, oft mit etwas anderem an der Spitze, zerbrechlich. Außerdem 100 Ladungen minus 0-19 (1W20 – 1) und nur für Zauberkundige…
Rote Basisset hat 1-10 Ladungen und 1 1/2 Ellen, was 45 cm sind… Höh. Expertenset erhöht die Ladungen auf 2-20. Auch Elfen als faktische Kämpfer/Zauberkundige können die nutzen, klar.
AD&D 2e sagt 37 cm und 80+1W20 Ladungen, was die gleiche Anzahl wie bei AD&D ist, nur einfacher.
D20/D&D 3.x/Pathfinder hat die zu reinen Zauberwiederholern gemacht – was vielleicht auch Sinn macht… andererseits sind dadurch plötzlich Kleriker und alle Zauberer sowieso in der Lage, die zu benutzen. Solange der Zauber auf der Zauberliste steht. Zumindest bei Pathfinder sind sie 18-36cm lang und circa 60mm dick. Wait, what??? 6 cm? Quatsch. Ah, im SRD ist das auf 6mm korrigiert. Das hat man davon, das man eine Erstausgabe hat… 😉 6mm als Mittel ist allerdings zu dünn, denke ich. Gewicht wird erstmals mit 30g angegeben… Aha. Es sind immer 50 Ladungen bei Erschaffung…
D&D 5 hat erfrischend kurz zwei Sätze, die Länge ist 37,5 cm, aus Metall, Knochen oder Holz, und an der Spitze „ein Stück“ Metall, Kristall oder Stein…
Labyrinth Lord sagt klein und dünn und 18 Zoll lang – das sind rundbummelig 47,irgendwas cm. 2W10 Ladungen, es sei denn anderes steht in der Beschreibung.
Sword & Sorcery Complete sagt nix über das Aussehen, aber hat eine Wiederaufladefunktion – mit 5% Chance, das der Stab zerstört wird, wenn der entsprechende Zauber reingewirkt wird. Was also bei vielen beabsichtigten Ladungen sehr wahrscheinlich ist. Nett. Außerdem noch einige Zauberstäbe, die anders funktionieren. Zaubergrad 1-4, Ladungen maximal 10 für die. Außer Grad 2, die maximal 5 Ladungen haben fällt mir gerade auf, liegt an dem System zur Schatzgenerierung. Naja.

Ok. Das wäre das. Schauen wir mal die Ruten/Stöcke/Szepter an:
AD&D sagt Zauberstöcke, und alles was an Beschreibung da ist bezieht sich auf Material (Metall, seltene Hölzer, Elfenbein oder Knochen) und Verzierungen (Glatt, Gravuren, Einlegearbeiten). Hmm. Ladungen 50 – 0-9 (1W10-1) oder einfach 40 + 1W10 in AD&D 2e, denke ich.
Rote Box sagt Rute ist dünn wie ein Zauberstab und „fast drei Ellen lang“, also nicht ganz 90cm. Uhu. Expertenregeln sagen nix, außer das Ruten von allen benutzt werden können.
Bei AD&D 2e ist eine Rute ungefähr 1m lang und daumendick, mit den gleichen Materialen wie AD&D. Vorhersagbare 40+1W10 Ladungen. Habe ich vorher gesagt.
Pathfinder macht sie alle zu Zeptern (Ja, ohne S. Voll doof!), die 5 Pfund wiegen, 60-90cm lang sind und „meist aus Eisem oder einem anderem Metall“ bestehen. Soso. „üblicherweise keine Ladungen. Jeder kann ein Zauberzepter benutzen“. Interessant, wie das etwas ambivalente „Rod“ offensichtlich auch im englischsprachigem Raum anders interpretiert wurde… Im Deutschen dagegen ist der Unterschied zwischen Rute und Szepter ja eindeutig. Hmm. Metamagische Szepter erlauben lautloses Zaubern etc. Das mit den ohne Ladungen wird übrigens durch „3 mal pro Tag“ und „500 Minuten, dann zerfällt es zu Staub“ relativiert.
D&D 5 macht es sich da einfach, wenn auch völlig Blödsinnig. „Meist eine Rute oder auch lediglich ein schwerer Zylinder“ macht so gar keinen Sinn. Oder wer denkt bei dem Wort Szepter an eine Rute? Watt? Übersetzung, Hallo? 0,6 – 0,9m und 2,5 cm Dick. Also mehr als Daumendick… 2 bis 5 Pfund.
Labyrinth Lord sagt üblicherweise 3′ lang, also auch 90cm oder was. 3W10 Ladungen.
Sword & Sorcery Complete hat keine Rods/Ruten/Szepter/Stöcke… hmmm.
Ok.

Stecken. Die halt im Deutschen auch Stäbe sind. Nur größere. Wobei die Wands im Tarot z.B. auch Stecken (bzw. staffs) nach dieser Definition wären. Also:
AD&D hat wie immer Details: Stecken sind in der Regel aus Holz, mit Metallschuhen und Verstärkungen und „sehr oft knorrig und gewunden. Sie können fremdartig oder wie ein gewöhnlicher Stock aussehen.“ Fremdartig? Im englischen Original steht „unusual“… Oh, Mann… *Facepalm*. Ladungen sind 25 minus 1W6-1…
Rote Box sagt „dicker und ungefähr 6 Ellen lang“ – also 1,80m, und sind den Klerikern vorbehalten – aber mit Hinweis auf die Expertenregeln, wo einige Stecken auch Zauberkundigen und Elfen erlaubt sind, andere nur Klerikern. 3-30 Ladungen im Expertenset.
AD&D 2e ist überspezifisch, zwischen 1,50m und 1,80m lang und 3,75cm unten und 2,5cm dick an der Spitze, aber manche sind gleichdick über die ganze Länge… „knorrig und verbogen“ – schlechter als die AD&D Übersetzung… o_Ô. Naja, Ladungen sind üblicherweise 1W6 + 19, was wieder gleich, aber einfacher, als wie bei AD&D ist. Und hier ist die Formulierung „als wie“ vollkommen angebracht, halt die Fresse, Deutschlehrer. ^_^°
Pathfinder macht die von 1,20m bis 2,10m lang. 5-7,5 cm dick. 5 Pfund. Hergestellt meist aus Holz, aber auch die üblichen Verdächtigen „oder sogar Glas“. Aua. Edelstein an der Spitze, beide Enden mit Metall, Spazierstock, Kampfstab oder Knüppel. 10 Ladungen bei Erschaffung.
D&D5 sagt 1,50-1,80, sowie das sie sehr unterschiedlich sind. Kristall wird hier als besonderes Material erwähnt. Zwischen 2 und 7 Pfund. Interessant ist die Anmerkung, dass sie als Kampfstäbe (nicht Kampfstecken? 😉 ) benutzt werden können, wenn die Beschreibung das nicht ausschließt. Gut. Und die wenigen Ladungen kommen jeden Morgen zufällig zurück, so 1-3 oder so… auch interessant.
Labyrinth Lord sagt bis zu 6’/1,80m lang und 2“/5cm dick, 3W10 Ladungen, und nutzbar von entweder Klerikern oder Magier/Elfen…
Sword & Wizardry Complete betont, das es nicht so einfach ist, Stecken aufzuladen wie Zauberstäbe – und das die meisten Stecken 200 Ladungen haben… Wowsie! Kleriker und Magier exklusiv auch hier.

Sowieso, ich hab das jetzt einzeln nicht jedesmal erwähnt, aber das eine oder andere Regelwerk bemerkt das Aufladen ohne genaue Regeln. Bis auf S&WC, wo das zumindest für die Stäbe geregelt ist. Gut.

Also, Tabellen um die Details eines zufälligen Stabes

Ich fasse zusammen: Zauberstäbe sind 18-48 cm lang, und 6mm Durchmesser, aber für mich fast mindestens. Zauberstecken sind 1,20-2,10m lang, aber mit einer harten Tendenz zu 1,80m, und sind 2,5 bis 8cm dick. Szepter und Ruten sind 0,6 bis 1m lang, und ich würde Ruten als so dick wie Zauberstäbe und Szeptzer als so dick wie Zauberstecken regeln, und zack.

Ladungen sind unterschiedlich, aber grundsätzlich ist ein Gefälle zwischen Zauberstäben, Szeptern und Stecken zu betrachten… ABER es gibt systemabhängige Außreißer, die ich in Tabellenaußreiser verwandele. Plus grundsätzlich wenige Ladungen bedeuten eine höhere Wahrscheinlichkeit des Nachladebaren. Und manche Laden sich sogar von alleine auf. Man könnte auch 3*/Tag einbauen.

Material und Verzierungen sind natürlich ordentlich unterschiedlich, aber Stecken haben Metallschuhe und sind öfter aus Holz, während Szepter öfter aus Metall sind und meist eine Spitze, die irgendetwas darstellt usw.

Die Tabellen sind jetzt dafür da das Aussehen von zufällig gefundenen Stäben, Stecken oder … Ruten oder Szeptern zu bestimmen. Ich mach einfach 4 verschiedene Sorten, und je nach System macht es halt keinen Unterschied ob es eine Rute oder ein Szepter ist. Stock lass ich mal aussen vor. Weil… Stock.
„He! Ich habe einen magischen Stock gefunden!“ „Halt die Fresse, Arschloch!“ 🙂

Tabelle Eins: Länge und Durchmesser

W20

Länge Zauberstab

Länge Rute/Szepter

Länge Stecken

Durchmesser Klein

Druchmesser Groß

1

37cm

90cm

180cm

12mm

37mm

2-4

15+3W6cm

55+5W6cm

115+5W6cm

3+1W6mm

22+3W6mm

5-10

20+3W6cm

60+5W6cm

135+5W6cm

7+1W6mm

35+3W6mm

11-17

25+3W6cm

65+5W6cm

160+5W6

12+1W6mm

50+3W6mm

18-20

30+3W6cm

70+5W6cm

180+5W6

17+1W6mm

62+3W6mm

Zauberstäbe und Ruten haben einen kleinen Druchmesser, Stecken und Szepter einen Großen.

Tabelle Zwei: Werkstoff

W20

Zauberstab

Szepter

Rute

Stecken

1-10

Holz

Metall

Holz

Holz

11-13

Knochen

Holz

Knochen

Knochen

14-15

Metall

Metall

Holz

Metall

16-17

Knochen

Metall

Metall

Holz

18

Holz

Knochen

Knochen

Metall

19

Knochen

Metall

Holz

Holz

20

Anderes

Anderes

Anderes

Anderes

Ok, Metalle kann man ja eben mal die sieben Planetenmetalle schon mal ansetzen, also Blei, Gold, Silber, Eisen, Kupfer und Zinn sowieso. Quecksilber… eigentlich auch, wir reden ja über Magie, das ist dann halt magisch in Form gebracht. Zack. Oder auch nicht. behalten wir Quecksilber mal als sehr ungewöhnlich im Hinterkopf. Legierungen wie Messing und Bronze sind eher normal, denn da gibt es ja die Drachen. Adamant und Mithri/al auch. Hmmm. Vergesse ich irgendwas? Platin als völlig ahistorisches Münzmetall. Und Elektrum dann auch. Stahl? Edelstahl? Beides? Also, Unterscheidung Stahl und Eisen reicht mir. Chrom? Normalerweise ist etwas ja verchromt… also verchromtes Eisen? Eher verchromter Stahl, wie ich nach schon wieder überflüssigen 5 Minuten auf Wikipedia gelernt habe. Ja, muß jedenfalls. Wegen Coolnessfaktor. Da kann Harry Potter einpacken.

Holz. Pubertäres und anglophiles „Höhöhö“. Meine europäisch geprägtes Fäntelalter hat Eiche, Esche, Eibe und Erdbeere, ne, Buche. Lindenholz. Weidenzweig. Zweig beinhaltet schon eine zweite Ebene – Kernholz, Wurzelholz etc. Aber erstmal noch mehr Baumarten. Das keltische Baumorakel fällt mir ein, für Baumarten (Wo wir schon dabei sind, hier lohnt sich Wikipedia echt. Ich mußte doch hin und wieder schmunzeln.): Das wären Apfelbaum, Tanne, Ulme, Zypresse, Pappel, Zürgelbaum*, Zeder*, Kiefer, Weide, Ölbaum, Haselstrauch, Eberesche, Ahorn, Walnuss, Pappel, Kastanie, Esche, Feige, Hainbuche. Rotbuche, Roßkastanie fällt mir noch ein und die ganzen anderen Obstarten. Kirsche, Birne, Stachelbeere. Äh. Und dann natürlich sowas wie Teak und Gummibaum in der unüblichen Ecke. Palmenholz irgendwo dazwischen. Plus x.
Zweite Ebene ist auch Astgabeln, etc… aber das ist dann die Form. Siehe weiter unten.

Knochen fallen mir spontan Zufallsbegegnungen ein. Uh, ein Kompositstab brauch es auch! Trotzdem bleiben wir erst bei Knochen: Haustiere, Humanoide und Drachen. Jagdwild. Viele viele Maus- und andere Kleintierknochen. Mythische Wesen häufig, also Adler, Riesen- bis Zyklop. Hmmm – Welcher Knochen ist dann auch wieder so ein zweite Ebene Ding… aber zu speziell glaube ich. Material reicht.

Und Hörner, getrockneter Schleim und Zähne usw. Phönixfedern und Einhornhaar halt Anderes.

Tabelle Drei: Material

W50

Metall

Holz

Knochen

Anderes

1

Adamant

Ahorn

Affe

(Riesen)Stacheltierstachel

2

Blei

Akazie

Bär

Antilopenhorn

3

Blei

Apfelbaum

Basilisk

Bernstein

4

Blei

Balsa

Dämon

Blut

5

Bronze

Bambus

Delphin

Dämonen/Teufelshorn

6

Bronze

Birnbaum

Dinosaurier

Dinosaurierstachel

7

Bronze

Bongossi

Drache

Drachenhorn

8

Bronze

Buche

Elefant

Drachenzahn

9

Eisen

Buchsbaum

Elf

Dryadenbaumholz

10

Eisen

Ebenholz

Engel

Einhornhaar

11

Eisen

Eberesche

Eulenbär

Einhornhorn

12

Eisen

Eiche

Fee

Elchschaufel

13

Eisen

Eisenholz

Fischgräte

Elfenbein

14

Elektrum

Elsbeere

Gnom

Emaille

15

Elektrum

Erle

Goblin

Entholz

16

Gold

Esche

Halbling

Fleisch

17

Gold

Espe

Hase

Fossilien

18

Gold

Feige

Hirsch

Gamshorn

19

Gold

Fichte

Huhn

Gänsefeder

20

Gold

Gummibaum

Hydra

Getrockneter Schleim

21

Kupfer

Hainbuche

Kleintier

Glas

22

Kupfer

Haselstrauch

Kobold

Granit

23

Kupfer

Kastanie

Kröte

Haifischzähne

24

Kupfer

Kiefer

Löwe

Hirschhorn

25

Kupfer

Kirschbaum

Mantikor

Komposit +

26

Messing

Lärchen

Medusa

Kristall

27

Messing

Linde

Mensch

Leder/Fell/Gefieder++

28

Messing

Mahagoni

Nashorn

Mammutelfenbein

29

Messing

Myrte

Nymphe

Mantikorstachel

30

Mithral

Ölbaum

Oger

Mumie

31

Platin

Palme

Ork

Nahrwalhorn

32

Platin

Pappel

Pferd

Nashornhorn

33

Quecksilber

Platane

Reh

Perlmutt

34

Silber

Robinie

Riesenadler

Phönixfeder

35

Silber

Roßkastanie

Riesenratte

Porzellan

36

Silber

Rotbuche

Rinder

Rehhorn

37

Silber

Salbaum

Roch

Reptilienhäutung

38

Silber

Schwarzholz

Rostmonster

Riesenspinnenbein

39

Stahl

Schwarznuss

Satyr

Rinderhorn

40

Stahl

Stachelbeerstrauch

Schlange

Rochfeder

41

Titan

Tanne

Schwan

Schilfrohr

42

Verchromter Stahl

Teak

Schwein

Schneckenhaus

43

Verchromter Stahl

Ulme

Teufel

Schwanenfeder

44

Zink

Vogelbeere

Tiger

Seil/Band

45

Zink

Waldbirne

Troll

Steinbockhorn

46

Zinn

Walnuss

Walbein

Straussenfeder

46

Zinn

Walnuss

Walbein

Straussenfeder

47

Zinn

Weide

Wolf

Ton

48

Zinn

Zeder

Ziege

Versteinertes Holz+++

49

Zinn

Zürgelbaum

Zwerg

Wasser

50

Zinn

Zypresse

Zyklop

Zähne/Schnäbel++

+ 1W3+1 mal auf zufälligen Tabellen. U.U. ist nur ein Material ersichtlich.

++ Auf der Knochentabelle würfeln, Leder ist gekocht und hart, Fell auch oder verklebte Haare, Gefieder sind einzelne Federn oder mehrere Federkiele oder Federn, auch verklebt.

+++ Auf der Holztabelle würfeln

Nun, jetzt besitzt jedes dieser Zauberstöcke im weitesten Sinn einen bestimmten Aufbau… hier kurz als Grafik dargestellt:

Da dieser grundsätzliche Aufbau aber nicht immer gültig ist, bestimmt Tabelle Vier, ob etwas anders ist. Grundsätzlich wird, wenn das ausgewürfelte Merkmal normalerweise nicht dabei ist, es hinzugefügt (z.B. Griff bei Szepter, Schuh bei Zauberstab), wenn ein anderes Merkmal vorhanden ist ersetzt (z. B. Kopf statt Spitze und umgekehrt) oder, wenn genau das Merkmal normalerweise vorhanden ist, weggelassen (Spitze bei Zauberstab, z. B.). Spitzen sind hierbei grundsätzlich kleiner, während Köpfe relativ schwer sind.

Tabelle Vier: Andersartigkeit

W20

Detail

1-16

Normal

17

Schuh

18

Kopf

19

Spitze

20

Griff

Der Werkstoff der Details wird auch auf Tabelle 2: Werkstoff ausgewürfelt, und dann auf Tabelle 3: Material näher bestimmt, es sei denn, ein M, K oder H deutet ein bestimmtes Material an (Oder mehrere, die dann die gleiche Wahrscheinlichkeit haben). (Knochen) bedeutet, dass das entsprechende Wesen abgebildet wird (oder der Kopf oder der Schädel), ganz unabhängig vom Material. Wobei der SL natürlich bestimmen kann, das ein dargestellter Krötenschädel aus Knochen einfach das Echte ist – also ein echter Krötenschädel. Bei Drachenschädeln wird das aber unglaubwürdig… 😉

Tabelle Fünf: Details

W30

Griff Schaft Spitze Kopf Schuh

1

Dünner als der Schaft
1W6 Ringe MKH

Stern

1W6 Klingen
1W6 Füße

2

Gegliedert
1W6+2 - Eckiger Querschnitt

Mondsichel

Adler

1W6 Hände

3

Gerippt

Astgabel

Kopf

Axtkopf
1W8 Gesichter

4

Geschwellt

Blätter und Ranken H

Sonne

Betende Hände

Huf

5

Gewunden
Einlegearbeit H

Vollmond

Blitzbündel
Stachel

6

Handschmeichelnd

Gabel mit zwei Zinken nach vorn

Geometrische Figur

Brennende Flamme++
mit Spikes M

7

Heft H

Gerade, Schlicht

Abstrakte Figur

Drachenkopf
Reisigbesen H

8

Knochengriff K

Geschwungen

Astrologisches Symbol

Faust

Massiv M

9

Mit Kordel gewickelt

Gewendelt

Arkanes Symbol

Flügel

Lederwickel K

10

Kralle/Fuß (Knochen)

Gezackt

Mathematisches Symbol

Gottheit
Öse

11

Lederwickel K

Knochenmotiv K

Andersfarbig

Greif
Platte

12

Magisch klebrig

Knoten

Kleine Kugel aus Dunkelheit++

Hammerkopf
Nagelkopf, Rund

13

Massives Metall M
Köpfe MKH

Leuchtender Edelstein++

Heiliges Symbol
Nagelkopf, Eckig

14

Metalldrahtwickel M
Lackierung in knalliger Farbe

Auge

Kopf (Knochen)
Umfassung M

15

Mit Daumenring

Leicht gekrümmt

Blinzelndes Auge++

Kreuz

Quader

16

Mit Fell/Federn (Knochen)
Liktorenbündel

Haken

Krone

Pyramide

17

Mit Fingerringen 
Mit laufenden Blitzen++

Glühendes Licht++

Kugel
Sechseck

18

Mit Fuchsschwanz
Querschnitt mit 1W12+2 Riefen

Lederkordel

Lilie

Fünfeck

19

Mit Griffbügel M
1W4+1 Seitenschienen M

1W4 Tentakel

Nackte Frau/Nackter Mann

Schäufelchen

20

Mit Knauf+++
Querschnitt mit 1W6+2 "Blättern"

Hand/Klaue (Knochen)

Offene Hand

Kleine Forke

21

Mit Kordelwicklung

Rauh

Stimmgabel

Pyramide (zu 50% mit Auge)
Saugnapf

22

Mit Öse

Runen

Rauchwölkchen++

Reichsapfel

Knauf

23

Mit Schutzkorb M
Rutenbündel++++

Farbenwirbel++

Schädel (Knochen)
Meißel M

24

Mit Schutzringen M

Spirale

Kleine Flamme++

Schwurhand

Keiner

25

Mit Schweif K

Spitz zulaufend

Zylinder

Wappen
Gewicht M

26

Nieten M

Stacheldraht M

Spitze M

Wesen (Knochen)
Siegelstempel

27

Pistolengriff+

Uhrwerkteile M

Spirale

Zapfen

Geheimfach

28

Reifen M

Unbearbeitet

Keine

Zeigende Hand

Speerspitze

29

Scharfkantig M

Ungleichmäßig

auf Kopf würfeln

auf Spitze würfeln

genau wie Spitze/Kopf

30

2 * Würfeln
2 * Würfeln
2 * Würfeln
2 * Würfeln
auf Kopf würfeln

+ Bei Zauberstäben im 90°-Winkel, bei 1-2 auf W6 mit Abzug, der bei 1-4 auf W6 funktioniert (bei mehreren Kräften zufällig bestimmen, welche so aktiviert wird)
++ Zu 75% wirken Effekte wie Blitze oder Flammen nur während der Gegenstand gehalten wird, und sie sind rein kosmetisch.
+++ Oder zwei Knäufen zum Abschluß des Griffes bei Stecken oder Szepter
++++ je nach Typ mit einem oder mehreren quergebundenen Bändern aus Leder (Knochen)

Boah, das hat viel länger gedauert als geplant… Aber cool. Vier Beispiele

Zauberstab:

18 Länge = 30+3W6 = 39cm, 2 Durchmesser, klein = 3 +1W6 mm = 8 mm

Werkstoff 7 = Holz, 12 = Eichenholz

Andersartigkeit 8 = Normal

Griffdetail: 21 Mit Kordelwicklung

Schaftdetail: 1 1W6 = 2 Ringe ais MKH W6 1 = M = 43 = Verchromter Stahl

Spitzendetails: 23 Farbenwirbel, aktiv W% 90 = immer

Rute:

12 Länge =  65 + 5W6 cm = 80cm, 9 Durchmesser, klein = 7 + 1W6 mm = 13 mm

Werkstoff 15 = Holz, 49 = Zürgelbaum

Andersartigkeit 20 = Griff, Ohne Griff

Details Schaft: 16 = Liktorenbündel…

Szepter:

7 Länge = 65 + 5W6cm = 83cm, 9 Durchmesser, groß = 35+3W6 mm = 48 mm

Werkstoff 5 = Metall, 37 = Silber

Andersartigkeit 17 = Schuh, Ohne Schuh

Detils Schaft: 2 = Viereckiger Querschnitt

Details Kopf: 7 = Drachenkopf

Stecken:

4 Länge = 115 + 5W6 cm = 139 cm, 6 Durchmesser, groß = 35 + 3W6 mm = 41 mm

Werkstoff 20 = Anders, 26 = Kristall

Andersartigkeit 9 = Normal

Details Schuh: 10 = Öse

Details Schaft: 15 = Leicht gekrümmt

Details Griff: 3 = Gerippt

Details Spitze: 4 = Sonne

 

Jau. Sitzt, passt, wackelt und hat größtenteils Luft, das Liktorenbündel bei der schmalen Rute… Naja. Aber ein gekrümmtes Kristall ist cool, weil es nicht das war, was ich vor Augen hatte, als ich las „Kristall“. Und darum geht es ja.

Gut.

🙂

Bisdenndann

Euerrorschachhamster

 

Aufgeräumt…

Ich habe rechts die Blogs entfernt, deren Links tot waren. Und nur die. Du kannst ruhig 2000 Jahre nichts neues mehr schreiben, ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Und links ein paar mehr Links zu diversen Downloads. Nur damit die irgendwie auch ersichtlich sind.

Und wahrscheinlich muß ich mal ne ordentliche Downloadseite erstellen anstatt diesem halbherzigen Menu… *seufz*

Naja. Irgendwann mal.

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

Hütten und Giger und so…

Hansruedi ist tot… und als alter Fan habe ich hier mal was gebastelt. Die Textur ist eine gespiegelte und zurechtgeschnetzelte  „Biomechanic Landscape“, die ich wer weiß woher habe, und natürlich ohne Erlaubnis benutzt. Sollte wider Erwarten jemand was dagegen haben, nehm ich das Ding wieder herunter. Das Merkwürdige ist, das ich die Röhre in Klopapierpapprollengröße gebaut habe – rein zufällig. Also, jetzt kann man so ein Ding einfach einschieben zur Stabilisierung… Sollte für alles mögliche Nützlich sein, als Säule in einem Dämonentempel oder als Ausstellungsstück in einer Galerie der Modernen Künste… 😉

GigerBiomechLandscTurm

Vorher habe ich mich noch ein bißchen mit meinen eigenen Texturen beschäftigt und zwei Hütten erstellt. Einfach mal so, die eine mit Spitzdach, die andere mit Flach. Also, -dach.

KleineHütte KleineHütte2

Wobei die Flache, die Erste, zu große Fenster hat. Find ich, so im Nachinein. Aber jetzt ist die Bauwut erstmal abgeflacht…

Und der Greifenklaue, der mich natürlich geschlagen hat was den Tod von Hansruedi angeht, aber der hat ja auch kein Ding gebastelt ;), meldet hier daß das Splittermond Grundregelwerk-PDF für Lau zu haben wird! Der Verlag begründet das so, daß die Einstiegshürde so gering ist… geringer geht kaum, zumal ja sogar ich so einen Blick wage, auch wenn ich bezweifele, das ich das je spielen werde. Nicht weil ich jenseits von irgendwelchen frühen Betameckereien über nichtfunktionierende Würfelmechaniken irgendetwas schlechtes darüber gehört hätte… aber mit wahrscheinlich demnächst startendem Shadowrun5 und Grautal bin ich ausgelastet…

Rorschachhamsterlizenz* gilt für die Hütten, das andere ist nur für den Privatgebrauch für den H.R. Giger-Fan.

BDD

ER

 

*Macht damit, was ihr wollt, nur kein Geld.

Ein ganz besonderes, völlig langweiliges Papphaus… und ein besseres Abenteuer

Ok, 4 Wände, ein Dach, ein Schornstein, sehr schlicht… aber alle Texturen stammen im Gegensatz zu sonst nicht von cgtextures, sondern aus eigenen Fotos… Inklusive der selbsterstellten Dachtextur. Weil ich gestern ein bißchen kränkelte vor dem Rechner, abends Spieleabend und da etwas Strassenkulisse machen wollte (nicht, das die Häuser die ich schon hatte, gereicht hätten… O_ô ) via GIMP. Und Nachmittags ging es mir prompt besser. Jedenfalls drei zum Ausdrucken, grobe Rohfassung, am Schornstein fehlt ein Klebelatz:

 

Dachziegelselbstdach HausSelbst1 HausSelbst2Das Abenteuer ist übrigens „Dawn of the Scarlet Sun“, ein Umsonst-Abenteuer von Paizo. Das eigentlich zu recht ziemlich gescholten wurde, vor allem wenn man es  mit den Anderen vergleicht wie „We be Goblins“, zum Beispiel.  Aber wenn man, anstatt die Spieler mit der Nase in die gemachte Nestscheiße zu stoßen – Vorsicht Spoiler!! – Weiterlesen

Schaffe, Schaffe, Häuslebaue…

Ok, mein Knochenhäuschen hat mich mal ein Projekt anpacken und beenden lassen, das schon etwas länger auf meiner Festplatte gammelte:  Die Böttcherei aus Lauenburg. Ursprung dieses etwas größer geratenen Hauses ist ein Buch, dessen Titel mir entfallen ist, das nur ausgeliehen war und das ich auch Online nicht finden kann. Sollte jemand mehr wissen, sagt mal Bescheid, hier ist jedenfalls mein gescanntes Referenzbild:

TMP37

Und hier ist das Ergebnis, mit Xar und Granthor als Maßstabsgeber…

DIGITAL CAMERA

Auf den Kringel am First habe ich verzichtet… wie man hier nicht sieht… ;P

Hier das Ding als PDF: Haus2

Und wie immer, alle Texturen von cgtextures.

Achso, und hier noch ein Foto vom Knochenhäuschen daneben:

DIGITAL CAMERA

Da sieht man dann auch, was für ein Grobmotorischer Bastler ich bin… Will sagen, wenn ich das kann, dann könnt ihr das auch. 😉

Ok, Bis denn dann, Euer Rorschachhamster

Leere Hexkarte mit Gelände…

Tja, mir war nach ein bißchen Weltenbau. Und da habe ich eine einfache, eher generische Küstenlinie erstellt, mittels des hexGIMP Plugins. Das Gelände steigt stark an zum Südwesten, und der Fluß, der dort kommt fließt unter den Bergen hindurch, um dann als Nebenfluß des anderen in den See und dann ins Meer zu fließen…

Das Gebiet im Windschatten des einzelstehenden Berges etwas rechts von der Mitte ist rauh und trockene Halbwüste…  der Rest ist wohl bekannt als auch mehr oder weniger selbsterklärend…

Ein Hex ist 8km, aber es steht natürlich auch jedem frei einen anderen Maßstab zu nutzen.

hexm1

Ich werd‘ mir jetzt mal in Ruhe all die durchs Netz und verschiedene Systeme fliegenden Methoden zur Hexfüllung angucken. Eine Idee war, beispielsweise für jedes System einmal die Karte neu zu füllen, aber… das ist mir zu anstrengend. Und außerdem zu langweilig, da mach ich ja nix eigenes.

Schauen wir mal was es da so gibt…

Bis dann denn

Euer Rorschachhamster

PS: Wenn ihr diese Karte nutzen wollt, nur zu. Solange ihre kein Geld damit macht und mich erwähnt.

Würfel, und Schweineschnauzenorks im Eigenbau

Ok, jetzt einfach ein paar schreckliche Bilder meiner Webcam:

Von links nach rechts:

Ein Stimmungswürfel, ein Wetterwürfel, Ein Windrichtungs-W8, W30, W16, und 4W10, die Zusammen einenn W10000 ergeben…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal größer:

Den Stimmungswürfel gab’s drauf zu, ungefragt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann war ich ein wenig gefrustet, weil die … ja, schweinegeilen Schweineschnauzenorks von Otherworld etwas außerhalb meines Budgets lagen… allerdings hatte ich noch eine Handvoll …(Naja, 6, also eine Handvoll +1)… Orks von Reaper Bones, die Plastikminis. 3 mit Bögen, 3 mit Speeren und alle mit Kettenhemden… aber halt mit normalen tolkienischen Orkfressen. Eines Morgens, letztens, jedoch lag ich so frühmorgens im Bett und im Halbschlaf kam mir die Idee- wenn ich Schweineschnauzenorks will, dann muß ich mir halt selber Schweineschnauzen machen – Orks hab ich ja. Das Ergebnis nach etwas fiseliger Handarbeit mit Green Stuff für einen Grobmotoriker wie mich folgt:

… und da die ersten Fotos von den Orks nix geworden sind, noahmal in größerer Auflösung. Gut, ich kann sicherklich nicht so gut malen wie die Jungs für Otherworld, beim Stiefel zum beispiel hab ich auch noch geschlampt,  aber auf dem Tisch sieht man das eh kaum und zumindest hab ich jetzt Schweineschnauzenorks!

So sieht übrigens das Original sans nez de porc bei Reaper bemalt aus:

Hm. Meiner gefällt mir besser. Auch wenn er ein Büschen nach ’nem haarlosen, grünen Alf aussieht. Hehe. Bin halt ein Kind der 80er.

Oh, und wer genau aufgepaßt hat, hat gesehen das die Würfel vor dem aktuellen Abentuerpfad von Ulisses sind, der auf englsich schon etwas angestaubte Königsmacher/Kingmaker. Die Regeln für’s Königreich muß ich dringend auch noch mal bearbeiten… und ich benutzte das Ding vor allem um Encounter rauszunehmen. Abenteuerpfad ist für mich vorbei.

BDD

ER

Neues Battletechgelände

Als ich ein erneutes Interesse an meinem Papierbau Battletechgelände feststellen mußte (Hier beginnt’s), packte mich die Lust noch ein bißchen zu machen. Die ersten beiden sind nur einfach anders lackiert, und dann, wieder anders, noch neue 3er… alle Texturen, wie immer, von cgtextures.com. Vor den 3ern bin ich immer etwas zurückgeschreckt, weil die Seitenwände nicht durch 6 gehen, ergo einen länger sind als bei den anderen Sachen. Also aufpassen, das man da nicht durcheinanderkommt…

ZACK:

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Ach, und ich war mit Töchterlein auf der Tactica. Aber aufgrund von Wärme, ÖPNV (Schienenersatzverkeher zwischen Berliner Tor und Harburg? Meh!) und stromloser Kamera (Oh man) ist nicht viel zu erzählen geblieben. Ich hab nur einen Ansgar von den Mädels hinter der Kasse und 4 Echsenwesen von Reaper aus der Grappelbox gekauft und sonst nur geguckt und nix gexpielt. Aber kein W30 in Sicht… Schande.

BDD

ER

 

 

Neues Kartonhaus *Geupdatet*

Ok, hier ein etwas SchmalesHaus, das ich irgendwie als schäbiges Lagerhaus/Schurkenstützpunkt sehe (natürlich hat dieser mehr als nur einen Ausgang… unterirdisch). Könnteauch ein eher schäbiges Wohnhaus sein. Wenn man sich die Mühe macht, kann man sich ein paar kleine Erker anbauen, wo man will. Muß man wohl nicht. Das Besondere ist der Überbau vorne (mit ominösen Gitter, das vielleicht zum Ausspionieren der Tür da ist, und sich auch unter den Erkern findet. Vielleicht auch nur zur… Resteentsorgung… bläh.). Ich weiß nicht, wie fisselig die Stützen sind. Oh… und da fallen mir die vergessenen Laschen unten dran ein, zum Festkleben… Hm, das werd ich wohl noch kurz nachbessern müssen, da ich es aber nicht heute mehr schaffe und das PDF schon fertig ist, erstmal ohne. Kann man ja beim Ausschneiden blind hinzuaddieren, ich liefer das korrekte Ding dann morgen oder wann nach. EDIT: Also, das Haus PDF ist jetzt korrekt, Aber: Erstmal werde ich es wohl auch noch bauen müssen, ist also noch nicht getestet und ohne Gewähr, aber es ist schon spät…

Texturen wie immer von cgtextures.com.

BDD

ER

Theoretisch 15m breiter Gang in Diagonal…

Alors, da mein Zufallsgenerator es rausgeschmissen hat, hier die Vorlagen für einen diagonalen 15m (Naja, natürlich nicht. Es sind ja nur 15m an der Mündung sozusagen, die tatsächliche Breite ist weniger… rechnet selbst, wenn ihr es wissen möchtet 😛 ) breiten Gang mit Säulen an der Seite. Und zwar als ich überlegte was für ein Krampf das wäre, den mit Dungeontiles auszulegen… Also bittet, druckt!

Äh und, wenn man das komblizierte Eckstück ohne Ecken gegenüber aneinanderlegt, kriegt man sogar eine Kreuzung. Und wenn man eine andere Ausrichtung des Anfangs oder Ende haben will, kann man das ganze einfach Spiegeln. So das die Kreuzung auch funktioniert. Ich mach mal ein kleines Überblicksbild:

Und wie man sieht, kann man bei einer Kreuzung die Eckstücke in einen niedlichen Raum mit 4 Säulen (oder Pfeilern, oder Löchern, oder Rohren…) in der Mitte verwandeln und muß sie nicht wegschmeißen. Der normale Geradeausgang ist Bonus… hehe.

Et voilá:

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Oh, und wenn ihr die Extragroß braucht, hier die Direktlinks:

Ein Haus in der Mache, morgen vielleicht.

Die Textur ist von mir selbst erstellt, mit Wasserfarben. Hab ich schon mal irgendwann reingestellt hier, findet man als PDf Bodenpläne mit Wasserstücken unten rechts unter  Downloads ist aber eher riesengroß und dauert… Yeah… Achso, und das ganze unter meiner eigenen Lizenz: Macht damit was ihr wollt, aber kein Geld.

Gute Szenerie für Drachen oder andere richtig große Biester…

BDD

ER

Moderne Fototexturenhindernisse auf die Schnelle

Ok, für ein Haus hat’s nicht ganz gereicht, aber hier erstmal ein paar Szenenbauteile für modernere Rollenspiele. Ich kann mir die ganz gut in einem nicht ganz ernsten Superheldenszenario vorstellen. Was nutzt dir die Immunität gegen Gewehrkugeln, wenn du ein D… äh… mobiles Klo an das Cape geschmissen kriegst? Und ein paar Transportkisten, weil Kisten gehen immer. Und sind schön einfach. Und das JPG heißt so, weil mir beim erstellen der Yankee Doodle nicht aus dem Kopf gehen wollte… warum auch immer. 😉 Und Texturen, wie eigentlich immer, von cgtextures.com

So, jetzt muß ich erst mal für morgen vorbereiten.

BDD

ER

 

Oh, und EDIT: Hier gibt’s ein tolles Communityprojekt von diversen Old-School_Bloggern, den Goblin Market, jetzt auch als PDF. Und zwei Sachen sind auch von mir, auch wenn ich konsequent falsch geschrieben bin…  ^_^

Da:

Battletech auf der Terrasse

Am Samstag haben wir endlich mal wieder Battletech gespielt. Wir haben zwei Teams mit 2-3 Spielern mit je 4 Mechs, 4 Panzern (Yeah! Meine Brigade Models Neosovjets kamen zum Einsatz!) und jeweils einem VTOL (von Dark Realm), einer Funkbasis und einem Geschützturm gebildet.  Ziel war es, den gegnerischen Funkturm auszuschalten. Olli und Alex spielten zuerst gegen Nico (Ollis Neffen) und mich und wir würfelten die Mechs quer durch Clans und Innere Sphäre und Techlevel einfach zufällig zusammen. Ich hatte einen Direwolf (Daichi gefällt mir besser vom Klang… hehehe) und so einen selbstgebastelten 25 Tonnen Totbleever von Olli… mit der modifizierten Mini eines Black Hawk und zwei tollen Flammern (WTF, Olli?). Torsten stieß später zu uns mit einem neuen Mech dazu… wobei wir auswürfelten, für wen er Partei ergriff. Gleichzeitig haben wir gegrillt und uns später sehr über das Dach über der Terasse gefreut…

Es lief etwas zäh an (So zäh das wir jeweils 2 der Panzer wegnahmen nach der ersten Runde), mit Grillen und Regelnachschlagen und so weiter, aber je später der Abend war, desto flüssiger wurde es. Naja, wahrscheinlich hätten einem echten Battletechcrack die Haare zu Berge gestanden… Drei Uhr morgens hatte das bessere Team trotz zumindest gefühlter Tonnageunterlegenheit gewonnen. Ratet mal.  Der Hammer war, das Nico mit seinem kleinen Mech die meisten Abschüsse zu verzeichnen hatte (Abstauber!) und sich außerdem mit dem gleichen Mech öfter auf den Rücken legte als eine Nutte auf St.Pauli (Harhar! Im Ernst, sein durchschnittlicher Pilotenwurf war 4 oder was).

OK, wir spielten natürlich auf Ollis Supergelände. Bilder:

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Der weiß Grundierte ist Nicos, auf dem Rücken, so wie er das Spiel beendet hat… wie auch sonst.

Ich glaube, Hauptgrund für unseren Gewinn ist die Zögerlichkeit von Alex, der seinen stärkeren Mech zu zaghaft einsetzte, und allgemein eine zu defensiv ausgerichtete Strategie der Loooooooser (*Hust*). Die Panzerung des linken Torsos meines Dire Wolfs, z.B., war restlos weg…

Demnächst müssen wir mal wieder Full Thrust spielen, bzw. ich hab da noch den Entwurf eines Rennspiels auf dem Rechner, diesmal etwas mehr Änderungen als beim letzten Mal… und Pappbastelarbeit. Mal sehen.

Mutant Future Hack will auch noch weiterbearbeitet sein. Morgen Spieleabend. Alles ist Gut.

BDD

ER

Random Mini Booster von Paizo…

Ok, etwas happig die Preise. Aber lest selbst.

Was mich etwas irritiert sind die Mini-Minibooster (EINE zufällige Große Mini? Echt?).

Trotzdem: Ich werde wohl etwas sparen müssen um mir so ein Komplettpaket zu leisten. Hoffentlich gibt es ordentliche Importeure mit fairen Preisen…

Auch, und ich kann am Freitag nicht am Spielertreff teilnehmen, wegen Familiengeschichten, die ich vor Monaten zugesagt habe… Bläh! Verdammter Kalender! Umso mehr Zeit für Geistige Mutationen… das erleichtert meine ehrgeizigen Ziele von ner 100er Tabelle etwas…

BDD

ER

Battletech 2325

Eine der Sachen die mich an Battletech irgendwie immer gestört haben ist die offizielle Kampagne. Die großen Häuser, die unzähligen Welten und dann Schlachten mit einer handvoll halbschrotten Mechs?  Meh. Stattdessen habe ich mir immer schon vorgestellt, das die Battlemechs irgendwie besser funktionieren, wenn man die ganze Geschichte in eine nähere Zukunft versetzt. Deswegen habe ich diese Karte geschaffen:

Anstatt viel drüber zu reden, hier nur ein paar Ideen:

– Sonneneruptionen zerstören alle Elektronik über einem gewissen Level, deswegen die relative Lowtechigkeit der Battletechs.

– Grau sind entweder menschenleere Gebiete oder Pufferstaaten oder beides.

– Schiffe wären das Equivalent zu Raumschiffen in diesem Szenario.

– Seuchen, Radioaktiver Niederschlag usw. führen zu radikalem Bevölkerungsrückgang. Sonst funktioniert das nicht.

– Man kann das ganze sogar noch mehr Aufdrehen und Battletech in einem postapokalyptischen Szanario einbinden. Dafür wäre diese Karte etwas zu „zivilisiert“.

– Die Farben sind so nicht zufällig gewählt.

Naja.

Nur mal so als Idee.

BDD

ER

Eishockey: Keine Ahnung und Ideen…

Viele meiner Ideen habe ich im Halbschlaf morgens, bevor der Motor so richtig anspringt.

Dann kommen mir manchmal Gedankengänge, die ich sehr gut verwursten kann, oder auch welche, die ich mit Absicht sofort wieder vergesse.

Heute morgen dachte ich über ein Brettspiel zur Eishockeysimulation nach, und die eigentliche Idee war ein Aggressionsmeter für jeden Spieler, je nachdem wieviel Rempler etc. er schon einstecken mußte. Und besonders fiese Tricks, die auf ihn angewendet wurden, wie hakeln mit dem Schläger etc. treiben dieses extra nach oben. Und sobald ein gewisser Schwellenwert (der vielleicht sogar unterschiedlich je nach Spieler sein kann) überschritten wird: Keilerei! Müßte ganz gut funktionieren, inklusive taktische Überlegungen des Gegenspielers wie er eine Zeitstrafe des Starspielers erzwingen kann…

Das komische dabei ist, das ich Eishockey eigentlich gar nicht so gerne hab‘ als Sport, noch mich sonderlich gut auskennen würde. Es geht mir sogar, ehrlich gesagt, so ziemlich am Arsch vorbei.

Hmm. Vielleicht könnte man sowas auch in eine Art Fantasyrugby einbauen. Ich hab zwar die Blood Bowl Regeln mal runtergeladen, ganz offiziell bei GW, aber gelesen habe ich die auch nie…

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

Pathfinder-Minis von WizKids…

Ah ja, diese Nachricht kam für mich völlig unerwartet. Seht selbst, und nochmal bei WizKids. Obwohl – man kann sich eigentlich auf Paizo verlassen, wenn es um ein Kundenbedürfnis geht, das WotC/Hasbro unbefriedigt läßt…

Interessant. Es ist bei Paizo von einem „introductory boxed set“ die Rede. Was wohl weiter geplant ist? Random Booster? Einzelminis? Nichtrandom Booster?

Ich für mich habe gerade die eigentlich nicht so überraschende Entdeckung gemacht, das ich zufällige Booster vorziehen würde – WENN die Qualität global stimmt. Also nicht wie bei den D&D-Minis in der 4e-Zeit manche hui und manche pfui – und manche WTF? AAARGGH! MEINE AUGEN!!!.

Nicht so überraschend weil ich, obwohl ich damals Anfangs gewettert habe, zwischendrin bei Sets wie Underdark oder Unhallowed war ich doch immer glücklich, egal welche Minis drin waren. Die Qualität stimmte halt. Jetzt vergleicht das mal mit dem letzten Set. Ja, genau.

Und es hat halt so einen ganz eigenen Nervenkitzel einen Booster zu öffnen.

Ich bin mir bei Wizkids allerdings nicht sicher, ob die Qualität durchgängig bringen können, die bei der Beispielmini vorhanden ist. Von den diversen Clix war ich jedenfalls meist nicht begeistert.

Obwohl ich hoffe, das Paizo für die Qualität sorgen wird. Jenseits von dem natürlichen Abstand zwischen Promomini und Massenware.

BDD

ER

Imagination des Grautals im eigentlichen Sinne. Full Thrust.

Ich habe gestern etwas mit meinem Graphic Tablet herumgespielt um mir ein Bild der Kampagne zu machen. Wie ich bei den Zufallstabellen schon bemerkte, hatte das Setting irgendwie einen Schuß Western abbekommen – wie in Cowboys. Also habe ich versucht, einen Trimmreiter darzustellen. Die Idee war etwas Western mit Mittelalter oder Renaissance zu mischen. Interessanterweise kam dabei etwas heraus, das irgendwie zu speziell scheint, um den normalen Trimmreiter darzustellen:

Und ja ich weiß, die Pose sieht irgendwie merkwürdig aus – aber erinnert mich an diese extrem gekünstelten Wandgemälde wie dieses hier. Irgendwie ist da gar nicht so viel Cowboy mehr übrig, sondern ziemlich viel Landsknecht. Als NSC kann ich den auf jeden Fall benutzen. Aber als alltäglichen Bauern? Zurück ans Reißbrett. Vielleicht erstmal ein paar Bruegel anschauen zur Inspiration…

Anderes Thema: Full Thrust Schiffe sind da… nach rundbummelig 4 Wochen. Inklusive Entschuldigungszettel, das es so lange gedauert hat. GZG erneuern offensichtlich ihren Webshop und erhöhen die Preise. Da hat sich das Bestellen ja doch noch gelohnt. Jetzt, denke ich, habe ich für meine Zwecke erstmal alles was ich brauche an Schiffen… Bilder später, aber nicht sooo spät, denn ich bin schon dabei. Malemalemale.

BDD

ER

Minis – Full Thrust und Otherworld Miniatures und … Trolle an sich

Ok, nach längerer Pause hier mal wieder ein paar Bilder.

Dieses Bild habe ich von meinen frisch bemalten GZG-Frachtern (Ich glaube FSE) und einem Terran Escort von Firestorm Armada vergimpt:

Naja, ich muß nochmal ordentliche Fotos machen… neue Minis sind auch in der Röhre…

Ich habe mir noch ein paar Minis von Otherworld – Voilá der Othyugh (osä…):

und eine Handvoll Riesenegel. Muß mal schauen ob ich irgendwo im Netz oder so Pathfinderwerte finde oder ob ich die noch „Verstatten“ muß:

Vrock und Rostmonster sind noch in der Mache. Hm, die Egel könnten noch ein bißchen Arbeit im Mundbereich vertragen, einfach ein Wash mit Blut Rot… Naja.

Dann habe ich sämtliche Trollminis die ich so habe mal zusammengestellt:

Erstmal Plastik von WotC:

Ein Mountain Troll und ein Ice Troll – Oder Bergtroll und Eistroll… (und staubig…)

Dann zwei unterschiedliche Minis:

Ein Cave Troll von der Legendary Encounters Reihe von Reaper – gefällt mir recht gut. Und den anderen habe ich so bemalt auf’m Flohmarkt gekauft. Senf. Vielleicht bemal ich den nochmal neu…  Sieht für mich irgendwie nach GW aus, aber untendrunter steht irgendwas Unentzifferbares. Aber jetzt kommen die wirklichen Schätze:

von Otherworld Miniatures und 100% (A)D&D… so cool!

und da ich noch einen Kopf über hatte, habe ich selber mit green Stuff einen Körper gebaut…  naja, auf dem Tisch ist das nicht ganz so schlimm anzusehen:

Naja, aber ich finde der Kopf reißt das ziemlich raus…

Und noch einmal alle auf einmal:

Alle meine Trolle, naja, den Mountain Troll habe ich zweimal, aber einmal reicht ja wenn sie beide gleich aussehen…

Und dadurch das sich die aktuelle Kampagne dem Ende nähert beginnt demnächst die Oldschooligere PFkampagne – und mit dem ersten Spieltesten werde ich dann immer noch weiter am Dokument für Oldschool-PF arbeiten – das wächst und wächst… hoffentlich lädt das dann wenigstens EINER runter… allerdings hat in letzter Zeit mein Bloggen drunter gelitten. Ich verspreche nichts, aber hoffe, das ich hier wieder mehr posten werde. Ich hab die Idee einen Zufallsgenerator für Gerüchte zu entwickeln. Der ist natürlich zwangsweise an die Kampagne gebunden, aber wahrscheinlich dann recht einfach mit den Daten zu füttern, die man selber hat (und ich spreche hier nicht über ein Programm, sondern über eine handvoll Tabellen, natürlich…;))

Das war’s für heute

BDD ER

Keine Plastik-Minis von WotC…

Wie ich heute (über Dritte, insbesondere Spell Card!) erfahren habe, kündigt WotC an, keine Plastikminis mehr herstellen zu wollen… Hier kann man das nachlesen. Da ich seit der 4e nur noch ein oder zweimal Booster gekauft habe trifft mich das nicht wirklich hart. Totzdem – billige Plastikminis sind immer gut, und bei den Boostern vor der 4e habe ich damals schon recht oft zugeschlagen (für meine Verhältnisse, jedenfalls). Wenn das Hobby eine gewisse Sättigung erreicht hat, dann lohnt sich das Verkaufen dieser Minis vielleicht einfach nicht mehr.

Für mich war der Grund aber die Qualität und die teilweise Goofy-mäßigen Designs der Figuren. So etwas wollte ich nicht am Tisch haben. Wobei die mäßige Qualität für mich weniger ein Grund darstellt, wenn ich mir einige von denen anschaue, die ich schätzen gelernt habe: Der Goblin Adept, z.B… Aber was soll ich mit einem Troglodyten auf Annabolika anfangen, wenn ich gleichzeitig Ral Partha Minis habe, die tausendmal hübscher sind? Auswirkungen des Chaos? Fettsucht? Pfft…

Was mich aber vor allem amüsiert hat, ist die Tatsache, das ich mir gerade einige der nicht ganz billigen Miniaturen von Otherworld Miniatures gekauft habe… weil sie einfach mehr auf den Tisch bringen was ich von einer ordentlichen Mini will – viel mehr als jede Plastikmini die ich besitze: Ausstrahlung.

Ich habe jedenfalls vor eine Handvoll der eher mäßig bemalten Minis neu zu gestalten, um das Ende der Linie zu feiern. In dem Sinne, wie man eine Beerdingung feiert. Und weil ich das eh schon viel zu lange vorhabe, ohne jemals daran gegangen zu sein. Folgende Minis werde ich neu Bemalen und gebe mir hiermit eine Woche Zeit:

Alle diese auf die Schnelle herausgesucht: Weil A die Bemalung nicht so toll ist (bzw. beim Elf Stalker (was für’n Name) kaum vorhanden ist) und B ich mehrere der Minis hab. Oh, und Abstauben muß ich sie auch noch… *Köff, Köff*

Den blöden Goblin Adept habe ich prompt nicht gefunden – wo sind denn bloß meine Goblins???

Naja, egal. Wenn ich noch Einen finde, mal ich ihn auch an.

Einen Gedanken habe ich noch, was Miniaturen angeht: Ich überlege ernsthaft, Zufallsbegegnungen an meinen Miniaturen auszurichten (und diese dann vorzusortieren) anstatt andersrum. Sollte interessante Auswirkungen auf die interne Logik der Kampagnenwelt haben – So habe ich nur eine Steinriesenmini – sind diese deswegen immer Einzelgänger? Sobald es zu einschränkend wird, werfe ich diese Idee wieder über Bord. Aber ausprobieren werde ich das mal….

BDD

ERSH

 

Huch! … und neues Gelände für 25-30mm Figuren

Ja, wie die Zeit vergeht! Und dann ist plötzlich die Luft raus und das wirkliche Leben im Weg.

Allerdings bin ich wieder am regulären Spielen, nach den ollen Feiertagen und Adventsstress, und das ist doch auch was. Dann habe Ich neue Druckerpatronen gekauft, um wieder ein bißchen Papierbau zu betreiben. Insbesondere die vielschichtige PDF von Dave ausprobieren, die er auf seiner Website für lau weggibt. Leider konnte mein Drucker nicht die 1. Seite ausdrucken (und das nachdem ich mit Seite 5 angefangen hab, natürlich)… viele Druckertreiberneuinstallationen später habe ich dann entdeckt, das es an Daves Datei liegen muß, weil alles andere druckt mein Drucker… das Positive an dieser Geschichte ist, das ich jetzt endlich die ganz schlanke Version vom HP-Treiber draufhab, was ich schon länger mal haben wollte…  *seufz*

Naja, jetzt hat das Haus halt eine Mauer, die mit Holz verschalt ist (wie im normalen PDF).

Und dann hab ich noch einen ganz einfachen Torbogen mit Texturen von cgtextures entworfen, um ein wenig 3 Dimensionalität in den nächsten Kampf zu bringen… hier:

Und hier noch ein paar Fotos vom fertigen Ding:

Hier Zwei. Man sieht, das man sich nicht sonderlich anstrengen muß, sauber zu arbeiten, wenn die Dinger im dreckigen Dungeon rumstehen sollen *Hüstel*…

Und hier in der Slideshow noch der besondere Clou: Das Verbindungsstück. Hält zwei normale Zinnfiguren aus, wenn es zwischen zwei Bögen hängt – aber bei massiven  schweren  Dingern wäre ich vorsichtig. Wenn man die „Flügel“ abschneidet, könnt man auch ein Trümmerstück oder einen Altar draus machen.

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Kurzbauanleitungen: Auschneiden, alles falzen, die beiden größten Stücke gegeneinander leimen (ich mach erst die inneren Wände, dann die äußeren, ist, glaube ich, einfacher.) Dann Auf die Bodenplatte leimen. Danach das Deckenstück mit dem Bedruckten nach unten in die Konstruktion einkleben. Relativ feinen Aquarienkies bis etwa zur Hälfte der Pfeiler einfüllen (mehr wird zu schwer), zukleben, fertig! An das Verbindungsstück wird zuerst die Vorderseite geleimt, dann die Seiten zugemacht. Kies ist optional, ich hab auf ihn verzichtet, damit es nicht zu schwer wird für die „Flügel“ an denen das Ding hängt. Ich habe  DinA4 Blankokarteikarten benutzt zum Ausdrucken, keine Ahnung wieviel g/m² die genau haben…

Hier noch einen herzlichen Dank an Orexos, Ollis PC, für seine Modeldienste…

BDD

ERSH

Battletechgelände von Olli und gemischtes Zeug

Puh! 20+ Tage schon keinen Beitrag mehr? Wie die zeit vergeht. Naja, egal, INHALT:

Olli hat zu viel Zeit und vorletzten Samstag haben wir das Bespielt:

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SEEEEHR cool, Olli! Wir haben zwei Teams gebildet Henning und Olli gegen Torsten und mich (unterstützt durch Kinderarbeit, Torstens Brut Tjark hat zwischendurch gewürfelt). Und es hat Spaß gemacht. Jedenfalls bis ich meinen gelben … äh… Mech (das kommt davon wenn man sich soviel Zeit läßt mit dem posten) durch glücklichen Kopfschuß verloren hab – so ungefähr genau nachdem er das erste mal eingegriffen hat… ;_;  Außerdem ist uns durch die schiere optische Größe gar nicht aufgefallen wie klein das Feld realtiv ist (nur etwas größer als ein Battletechplan…). Und wir unsere Ziele, den jeweiligen Turm des Gegners, schon viel früher unter Beschuß hätten nehmen können… Nächstes Jahr ist eine Gartenparty geplant – um noch größer aufzubauen. Olli war wirklich fleißig, genug Hexe hat er jedenfalls. Sein großzügiges Angebot seine aus Elektroschrott zusammengebauten Full thrust Raumschiffe anzumalen mußte ich aber ablehnen – zuviele eigene Minis in schnödem Silberlook!

Und ich werde noch wieder mehr posten -versprochen(!), ich habe nämlich zumindest morgen noch ein bißchen Zeit und eine Idee… für die Grautalkampagne.

Bis Denn Dann Wann Auch Immer (Höhö)

Euer Rorschachhamster

Pathfinder und rote Box/FT und BT

Gestern hatte ich kurz das Spielerhandbuch aus der roten Box in der Hand (also, der Mentzer-Übersetzung von FSV) und las ein wenig in den Klassen, um Ideen zu haben wie ich die Grautalkampagne etwas oldschooliger im Ton machen könnte. Interessante Textpassage Nummer 1:

In D&D besitzen die Menschen – wie im richtigen Leben – ethische und theologische Überzeugungen. Doch diese Überzeugungen selbst werden im Spiel außer acht gelassen. Wir gehen davon aus, das alle Charaktere sie besitzen; auf das Spiel haben sie jedoch keinen Einfluß. Sie können wie Essen, Schlafen und Trinken stillschweigend vorausgesetzt werden. Überzeugungen sollten nicht mit ins Spiel einfließen.

Boah. Allerdings sind wohl Überzeugungen jenseits der drei Gesinnungen gemeint, was vorher angesprochen wurde – trotzdem, schon sehr gamistisch diese Attitüde. Mir zu gamistisch. Einfach zu sagen: „Ich bin ein Kleriker!“ und noch nicht mal den Namen der Gottheit und vor allem dessen grundsätzliche Rolle im Kosmos (Meeresgott z.B.), das wäre mir zu flach. Vor allem wenn unter Waffen steht, das er sein Glaube es ihm verbietet Waffen mit Schneide zu benutzen, was schon wieder sehr speziell ist, aber aus der rein gamistischen Perspektive der Balance durchaus Sinn macht… aber ich will ja eben nicht Oldschool spielen, sondern nur Oldschoolig… ;). Hier die Interessante Textpassage Nummer 2:

Eine ausschließlich aus Kämpfern bestehende Gruppe würde wahrscheinlich die meisten Abenteuer überleben – auch solche wo Zauberei nützlich wäre.

Da bin ich mir jetzt aber nicht sicher ob der Autor/Lektor (Frank Mentzer wahrscheinlich) da eine etwas zu positive Sicht des Kämpfers auch im alten D&D zeichnet. Gerade in niedrigen Stufen konnte so ein klug eingesetzter Schlafzauber schon der Matchwinner sein und wesentlich effektiver als ein Haudrauf, wenn auch nur einmal am Tag – auf der anderen Seite reizt es mich sofort eine Abenteurergruppe nur aus Kämpfern mal in Aktion zu sehen. Mit den Möglichkeiten, die man in Pathfinder zur Spezialisierung hat, wäre das bestimmt ein kompetenter Haufen…

Interessante Textpassage Nummer 3:

Bei D&D gehören alle Diebe einer Organisation an, die die „Gilde“ genannt wird.

Alle! Diebe! Einer! Organisation! Wow! Das ist jetzt Fakt in meiner Kampagne. Die Gilde, eine ungeheur machtvolle, wenn auch von Intrigen geschwächte Organisation. Mafia². Hehler – Gilde. Taschendiebe – Gilde. Einbrecher – Gilde. In allen bekannten Ländern. Und auch in unbekannten Ländern (Überall, halt). Und wehe der Abenteurergruppe, die der Gilde auf die Füße tritt. Gildenmitgliedschaft ist relativ günstig (10% aller Einnahmen klingt gut) – aber je mächtiger man ist, desto sicherer wird man in die eine oder andere Intrige gezogen, selbst wenn man es nicht will. Als Schurke sollte man sich gut stellen mit der Gilde – denn auch das Öffnen von verschlossenen Türen in einem uralten Verließ gilt für die Gilde als Arbeit in ihrem Interessenkreis… und mit gebrochenen Fingern (oder ohne Finger) knackt es sich nicht gut.

Völlig anderes Thema: Am letzten Sonntag haben wir eine kurzes Rennen Full Thrust gespielt. Eine Kurvenreiche Strecke, die abzufliegen war. Die besonderen Regeln war, das der Fuß des Raumschiffs keinen Kontakt zu den Hindernissen haben durfte, sonst sackte der Schub sofort auf Null und man mußte einen Treshhold-Check für alle Systeme machen. Und wenn zwei Raumschiffe sich trafen (Am Ende eines Zuges), dann wurde ihre Geschwindigkeit um ein Viertel reduziert – nachher haben wir das noch verschärft indem wir sagten, neue Ausrichtung wird mit W12 ausgewürfelt. Kam prompt nicht mehr vor… hm. Achso, die Waffen waren nur einmal abzufeuern, was aber im nachhinein doof war. Fast ein Start-Ziel-Sieg für mich, wobei wir nur 2 Runden flogen. Wenn wir das nochmal machen sollten, dann nach den normalen Waffenregeln und mit einer Reparaturschleife, die Zeit kostet aber Kästchen repariert.

Hier mal die Strecke:  

Wie man sieht war keine große Vorbereitung nötig. Einfach alles was bei drei nicht auf den Bäumen war auf den Tisch geknallt und gut. Die Dreiecke links und rechts waren die Schußbereiche von Autokanonen (Dargestellt von einem fußlosen Navajo der American Republic von Brigade Models und einem Plastikmech von em4. Der Navajo liegt übrigens auf einer Papierbauwendeltreppe, die ich designt habe…), die auf jedes Schiff ballerten, dessen Bewegung in ihnen endete – hatten aber keinen großen Effekt.

Und zu guter Letzt noch zwei Bilder von Ollis Bastelarbeit, die wir demnächst bebattletechen.

Der Mech ist auch einer von den Billigen von em4. Aber, Dammich!, die Fotos werden der Wirkung in echt nicht ganz gerecht! Hat sie aus Plastik bzw. Holz zugeschnitten und dann mit normalen Eisenbahngraß beflockt. Die kleinen Bäumchen hat er billig bei ebay geschossen und Drei am Rand (wie hier abgebildet) bedeuten leichter Wald, sechs Schwerer… Freu mich drauf

So das reicht jetzt erstmal.

BDD

ERSH

Drow – Alter Hut?

Jaja, die Drow (oder Dunkelelfen oder Dunkelalfar oder wie auch immer). Als eine dunkle Bedrohung aus den Tiefen der Erde seit Jahren Teil der Spielkultur. Immer wieder neu erfunden – beginnend bei den legendären Originalen vom Meister persönlich, über die unglaublich erfolgreichen Reihe von R.A. Salvatore, die Skorpionbarbaren Eberrons und bis hin zu den Drow Golarions (Die wieder etwas anders sind…). Die eleganten, tödlichen Killer sind sie geblieben.

Ich habe eine Handvoll Minis als Dunkelelfen bemalt, aber irgendwie ist eine Menge Moorcock reingerutscht – ich weiß nicht ob das am Design der alten Minis liegt oder an mir (oh, – und der mit der Hellebarde muß nochmal nachgearbeitet werden). Das sind, glaube ich, drei alte Hochelfen von… keine Ahnung??? (Auch Ral Partha… fragt nicht.) und einmal (die Halbnackte… oder mindestens Dreiviertelnackte) ganz bestimmt von Ral Partha, kam als Set, einmal beritten und einmal unberitten.  

In Arbeit sind noch zwei Chainmail-Elfen, die zusammen mit zwei Crested Felldrakes in einer Box kamen – die habe ich schon einmal als normale Elfen bemalt mit weißer Grundierung. Wenn ich die Drow mit schwarzer Grundierung fertig habe stelle ich die mal nebeneinander hier herein… Ach so, für fehlende Geduld und Grobmotoriker ist das doch ein ganz passables Ergebnis, oder? Für den Spieltisch jedenfalls mehr als ausreichend.

Meine Drow jedenfalls sind keine Anbeter einer bestimmten Spinnengöttin – sie sind ein wirklich böses Volk uralter Dekadenz, und ihre Gebete richten sie an verschiedene Dämonenfürsten und manchmal Erzteufel… Drow haben nicht wirklich irgendwelche Feindschaft gegenüber Oberflächenbewohnern noch neiden sie diesen den Platz am Sonnenlicht. Sie haben sich schon vor Jahrhunderten unter die Erde zurückgezogen, noch lange bevor all die Sklavenvölker gegen sie aufbegehrten und das große Reich der Vergangenheit zerfiel. Sie sind praktisch eine Art unterirdisches Melniboné, mit ihren Städten Imrryr gleich unzugänglich für andere Völker, es sei denn, sie kommen als Sklaven, und vergleichbar uneinnehmbar befestigt. Sie sind immer auf der Suche nach neuen Ablenkungen und zahlen gut in Gold und Mithril. Selber aber machen sich nur die verzweifelsten und niedrigklassigsten Drow auf  in die Nähe der Oberfläche aufzusteigen. Nur Gerüchte nach besonderen Artefakten oder auch Herausforderungen locken manchmal adelige Drow, immer mit einer großen Entourage an Sklaven und Dienern, in abgelegene Teile der Oberflächenwelt (Zufällig sind die Ruinen von Gryga ein solcher Ort). Übrigens sind Drowadelige bei meinen Drow genauso oft Männer wie Frauen. Verderbt sind beide Geschlechter.

Auch wenn die Elfen die dekadente Art der Drow verabscheuen (und die Drow andersherum auch nicht die beste Meinung von Baumschmusern und Kleefressern haben), so ist doch der Hass längst nicht so ungezügelt wie in den meisten anderen Inkarnationen der beiden Völker. Die Besonderheit der elfischen Sprache führt allerdings dazu, das sie selten Elfisch miteinander sprechen. Im Gegensatz zu ihren oberflächbewohnenden Vettern sprechen die Drow nur Elfisch untereinander und selbst dann nur mit Gleichgestellten – sie benutzen Untergemein als Verkehrssprache mit ihren Sklaven.

Ein Drow-SC wäre, würde er tatsächlich erlaubt werden (was ich nicht vorhabe), wäre eher ein Elric als ein Drizzt… ein rein guter Drow ist wirklich undenkbar in einer Gesellschaft, in der Sklaven und Verbrecher (ein dehnbarer Begriff) alltäglich durch abartige chirurgisch-nekromantische Experimente in lebendige Musikinstrumente oder Wandbehänge verwandelt werden… viele Oberflächenbewohner haben zwar eine Ahnung, das die Drow schlimm sind, aber wie schlimm wissen nur wenige. Denn nur sehr, sehr wenige Nichtdrow haben es, abgesehen von verstümmelten Sklaven, jemals geschafft, eine ihrer Städte zu betreten… geschweige denn, sie wieder zu verlassen.

7*7=49 und kein QuantenQuellenbuch, Illias und Battletech

Es hat acht Wochen gedauert, aber gestern habe ich jetzt tatsächlich keinen Beitrag zum QuantenQuellenbuchMontag geschrieben – und ich denke ich werde das Format lockern und jetzt nur noch QuantenQuellenbuch nennen. Weil einiges ganz gut war was ich mir auf Krampf rausgeschrieben habe, aber es halt auch Krampf war. Also ab jetzt nur noch bei Bock und Gelegenheit. Vielleicht schaffe ich es ohne diesen festen Termin auch wieder mehr zwischendrin zu schreiben… only time will tell.

Gestern habe ich die Neuübersetzung der Illias von Raoul Schrott in Taschenbuchformat zugelegt. Es liest sich auf jeden Fall flüssiger als Johann Heinrich Voß. Auf der anderen Seite finde ich die Sperrigkeit der Voßschen Übersetzung auch anregend – eine Übersetzung aus dem 19. Jhdt. liest sich halt schon alt, auch wenn das rein objektiv betrachtet natürlich jung ist, im Vergleich zum Text. Andererseits, so lustig manch eine Formulierung Voßens für Ohren des 21. Jhdts.* klingt, so gebrochen ist doch der Lesefluß an anderer Stelle durch Unverständnis meinerseits gewesen. Raoul liest sich da schneller. Vielleicht zu flüssig? Bis jetzt noch nicht. Wohlgemerkt, es geht rein um das Vergnügen, sich mit der alten Geschichte (Meint sowohl Historie als auch Erzählung) zu beschäftigen, und es übersteigt meine Altgriechischkenntnisse die beiden mit den „Originalkopien“ zu vergleichen (wobei das ehrlicherweise auch für fast alles jenseits von Pi und Lambda gilt…).  Bis jetzt bekenne ich mich leicht in Richtung Schrott zu neigen. Zumindest kann ich mir eher vorstellen, jemandem den neueren Schrott zu empfehlen (Huh, der Name ist echt ein bißchen Kalauer gefährdet), braucht man doch das bißchen Durchgedrehtheit sich durch den Voß zu kämpfen. Andererseits: Wer das hier liest… 😉

Vorgestern eine kurze Runde Battletech mit zwei Wasp (!) gespielt. Ich hatte die Variante mit einem 4er SRM und sonst nix (WSP-1L), und Kai die Standardvariante mit Mittlerem Laser und 2er SRM (WSP-1A). Durch die Anfälligkeit von 20 Tonnen Mechs war es ein sehr sehr taktisches Spiel, mit dem Initiative Verlierer auf dem Rückzug und einem verfolgenden Gewinner. Ein, zwei mal sogar Pointblank im Rücken. Wir haben auf körperliche Angriffe verzichtet. Ich verlor durch taktischen KO. Ein Arm ab und Gyro hin – das war’s. Vielleicht doch nicht so taktisch, der KO… Keine schlechte Übung um diese kleinen Dinger mal in größeren Gefechten besser nutzen zu können… Nur eine Waffe und damit nur einen Angriffswurf zu haben ist aber ein ziemlicher Nachteil. Wobei ich glaube, das ich öfter getroffen habe, nur verteilter. Halt auch ein Nachteil eines SRMs gegenüber einem Laser.  Ach ja, und jeder Wurf auf kritische Treffer erzeugte gleich Zwei.  Also, eigentlich habe ich gewonnen. Nur das ihr’s wißt.

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

* Ok, meine Ohren sind ja streng genommen aus dem 20., und das merke ich auch bei vielen Hintergrundgeräuschen, aber man sagt doch so.