Metalle und Gewinne 5

Nun, die ersten paar Metalle sind relativ einfach zu bestimmen. Grundregelwerk unter Handelsgüter.

Dies ergibt folgendes Tabellchen:

Erz /Pfund
Eisen 1 SM
Gold 50 GM
Platin 500 GM
Silber 5 GM
Kupfer 5 SM

Tja.

Allerdings gibt es noch drei Metalle mehr unter Ausrüstung im Grundregelwerk:

Kaltes Eisen, Mithral und Adamant.

Waffen aus Kaltem Eisen kosten das doppelte wie Normale, also sollte das auch für das Metall an sich gelten. Mithral und Admant sind etwas komplizierter. Und inkonsequent. Während Waffen aus Mithral + 500GM/Pfund kosten (Könnte also ein Hinweis auf die Kosten von Mithral sein), kosten Waffen aus Adamant immer +3000 GM… also unter Umständen weniger als die Waffe aus Mithral, wenn diese mehr als 6 Pfund wiegt… Hä? Nehmen wir die Rüstungen hinzu und gehen von dem Durchschnittsgewicht in der jeweiligen Kategorie aus erhalten wir diese Tabelle:

Typ Durchschnittsgewicht Mithral Adamant
leicht 17,5 57,.. GM 285,.. GM
mittel 31,25 128 GM 320 GM
schwer 45 200 GM 333,.. GM

Tja… Interessanterweise ist Mithral völlig unlogisch…  es wird sogar noch merkwürdiger, wenn man bedenkt das das Kettenhemd die einzige leichte Metallrüstung ist und noch mehr wiegt als der Durchschnitt… Adamant ist zumindest einigermaßen gleich. Also, jeder SC, der eine Mithralwaffe haben will sollte sich ein Mithralkettenhemd kaufen, dies einschmelzen lassen, und daraus seine Waffe fertigen lassen… Bei einem Langschwert ergibt das eine Ersparnis von 2015 GM – 1100 GM = 1085 GM, wenn man in der Lage ist, die Meisterarbeit selbst zu schmieden. Ansonsten immer noch 785 GM minus Arbeitslohn des Meisterhandwerkers… und eigentlich sollte man dann immer noch 1 1/2 Pfund Mithral über haben, selbst wenn man das Gewicht des Kettenhemdes als nur zur Hälfte aus Mithral einrechnet. Moment, da haben wir ja schon einen Hinweis, Mithralgegenstände wiegen nur die Hälfte… Heißt das, ein Mithrallangschwert kostet nur 1000 GM? Mal sehen, gibt es da eine Erklärung irgendwo im Netz?

Ah, bei D20PFSRD gibt es ein Faq-Fenster.

Und hier bei Rpg-Stackexchange eine interessante Idee, wie man das rationalisieren kann.

Nun gut, aber wieviel kostet denn ein Pfund Mithral als Barren z.B. jetzt so?

Ich gehe mal davon aus, das es 1. weniger als Adamant kostet, und 2. wenn man an das halbierte Gewicht eines Kettenhemdes denkt, kommt man zu 1000 geteilt durch 12,5 gleich 80 GM… etwas mehr als Gold, wenn man dann noch die Halbierung des Gewichtes für die anderen Rüstungstypen anwendet, dann bekommt man 256 GM für mittel und 400 für Schwer, ok, etwas weniger, weil ich jetzt zu faul war die 150 für die Meisterarbeit abzuziehen. Mithral ist vielleicht einfach schwerer zu bearbeiten wenn es um größere Stücke geht? Deswegen sind Kettenhemden relativ günstig… Immer noch Blödsinn. Egal.

Ich entscheide hier einfach mal aus dem Bauch raus, und setze Adamant auf etwas höher bei 375 GM und Mithral bei 225 GM. Mithralkettenhemden müssen einfach teurer werden, 2500 GM oder so… und Mithrilwaffen +2000 GM? Oder Adamantwaffen +750/Pfund? Irgendwie so…

So, dann kommen die Metalle, die nicht im Grundregelwerk erwähnt werden: Zinn fällt mir sofort ein, Britische Inseln in der Antike, und so. Blei und Zink, Quecksilber… wobei da die Barren wohl wegfallen…

Haben wir Irgendwo Preislisten für Zink, Zinn und Blei im Mittelalter? Nö, jedenfalls keine die ich finden könnte… Mal sehen, aktuelle Preislisten sind einfacher… aber vielleicht kann man ja was ableiten, laut der London Metal Exchange ist Zinn rund 2,5 mal so viel wert wir Kupfer, Blei und Zink ein Drittel von Kupfer.  Das wäre 1,2 GM für Zinn und 2 SM für Blei und Zink. Wobei das natürlich pro Pfund gilt, und Blei ist wesentlich schwerer… Ok. Damit haben wir jetzt eine Tabelle mit den sieben klassischen Metallen plus Adamant, Mithral und kaltem Eisen:

Erz /Pfund
Adamant 375 GM
Blei 2 SM
Eisen 1 SM
Gold 50 GM
Kaltes Eisen 2 SM
Kupfer 5 SM
Mithral 225 GM
Platin 500 GM
Silber 5 GM
Zink 2 SM
Zinn 1 GM 2 SM

Da wir von einer größtenteils händischen Bewegung von entsprechenden Barren ausgehen, sollten wir ein Maximalgewicht von 50 Pfund annehmen -ah, vielleicht selten mehr, wegen Riesen etc. Und “for the lulz” wenn die Abenteurer auf einen 1000 Pfündigen Platinbarren stoßen… hehe. Obwohl die schon einen Weg finden werden… Naja. Die meisten Barren werden ja eher für den täglichen Gebrauch geschaffen…

Also… kurze Tabelle mit 1. der Wahrscheinlichkeit der Metalle, absteigend mit Wert, und dem Gewicht der Barren, beides als Zufallswurf – voilá:

W% Erz /Pfund W% Barren in Pfund W% Anzahl der Barren
01 Adamant 375 GM 01-05 1/10 01-05 1
02-12 Blei 2 SM 06-15 1/2 06-15 2
13-34 Eisen 1 SM 16-25 1 16-25 3
35-37 Gold 50 GM 26-35 5 26-35 4
38-44 Kaltes Eisen 2 SM 36-55 10 36-55 5
45-66 Kupfer 5 SM 56-75 15 56-75 2W6
67-68 Mithral 225 GM 76-85 20 76-85 2W8
69 Platin 500 GM 86-90 25 86-90 2W12
70-79 Silber 5 GM 91-95 40 91-95 2W20
80-92 Zink 2 SM 96-99 50 96-99 2W30
93-100 Zinn 1 GM 2 SM 100 W20*50 100 2W100

Anzahl natürlich auch…

Probewurf = 99 38 27 sind 4 Zinnbarren á 10 Pfund, Gesamtwert ist 48 GM.

Nice. Wobei ich die Reihenfolge noch ändere, damit es so rauskommt wie man es aufschreibt:

W% Anzahl der Barren W% Erz /Pfund W% Barren in Pfund
01-05 1 01 Adamant 375 GM 01-05 1/10
06-15 2 02-12 Blei 2 SM 06-15 1/2
16-25 3 13-34 Eisen 1 SM 16-25 1
26-35 4 35-37 Gold 50 GM 26-35 5
36-55 5 38-44 Kaltes Eisen 2 SM 36-55 10
56-75 2W6 45-66 Kupfer 5 SM 56-75 15
76-85 2W8 67-68 Mithral 225 GM 76-85 20
86-90 2W12 69 Platin 500 GM 86-90 25
91-95 2W20 70-79 Silber 5 GM 91-95 40
96-99 2W30 80-92 Zink 2 SM 96-99 50
100 2W100 93-100 Zinn 1 GM 2 SM 100 W20*50

Das Ergebnis des gleichen Wurfes wäre dann:

2w30 = 29 Barren aus Kaltem Eisen á 5 Pfund, Gesamtwert ist 29 GM…

Passt. Wobei man mal ausrechnen müßte, wieviel der Durchschnittswert eines Wurfes hierdrauf ist… öh… 1000000 mögliche Würfelergebnisse, wobei natürlich viele das gleiche Ergebnis haben. Naja, das laß ich jetzt mal.

Und da fällt mir doch noch was ein: Legierungen. Wie Elektrum und Messing. Ich ging davon aus, das die verarbeitenden Betriebe das selber Schmelzen, schon wegen des Problems der Reinheit… trotzdem könnten ja welche rumliegen, in alten Schmieden und so. Also, Bronze ist zu ungewiß… Messing ist schon “genormter”. Elektrum ist ja eh Fantasy, obwohl es das gibt. Ach was, hauen wir Elektrum und Messing noch rein:

W% Anzahl der Barren W% Erz /Pfund W% Barren in Pfund
01-05 1 01 Adamant 375 GM 01-05 1/10
06-15 1W2 02-12 Blei 2 SM 06-15 1/2
16-20 1W3 13-34 Eisen 1 SM 16-20 1
21-25 1W4 35-37 Elektrum 33 GM 21-25 2
26-35 1W5 37-39 Gold 50 GM 26-35 5
36-55 1W6 40-44 Kaltes Eisen 2 SM 36-55 10
56-70 2W6 45-59 Kupfer 5 SM 56-69 15
71-75 2W8 60-66 Messing 5 SM 70-75 20
76-85 3W6 67-68 Mithral 225 GM 76-85 25
86-90 2W12 69 Platin 500 GM 86-90 30
91-95 2W20 70-79 Silber 5 GM 91-95 40
96-99 2W30 80-92 Zink 2 SM 96-99 50
100 2W100 93-100 Zinn 1 GM 2 SM 100 W20*50

Messing habe ich genauso teuer wie Kupfer gemacht, wegen des Aufwandes. Und Elektrum ist halt durch den Gewichtswert einer EM gegeben…

Als nächstes müßte man mal die Erze anpacken, aus denen diese Barren hergestellt sind, Metallgehalt, wie schwierig es ist das herauszubekommen, Abbaukosten… wird zumindest dann wichtig, wenn man den SC eine Mine übereignet, und das nicht Handwedeln will.

Mal sehen.

BDD

ER

Chaos und Ordnung auf der Landkarte

Ich habe ein bißchen nachgedacht, wie man die Tabellen, die ich mal gemacht habe, mit mehr Konsequenz füllen kann. Tatsächlich habe ich ja schon im meinem Hexkantkrabbel die Einteilung in Zivilisation, Grenzland und Wildnis übernommen.

Dann dachte ich an B/X bzw. Mentzer oder Basic D&D und die drei Gesinnungen. Chaos, Neutralität und Ordnung halt. Á la Elric von Moorcock. Und dann fiel mir etwas auf. Drei Gesinnungen, die sich im Bedeutungsinhalt doch irgendwie einwandfrei zurodnen lassen. Chaos Wildnis, Rechtschaffenheit Zivilisation, und dazwischen das Neutrale Grenzland. Schon irgendwie logisch…

ABER: Richtig interessant wird es erst, wenn man die modernere Variante mit der zusätzlichen ethischen Achse nimmt,  und dementsprechend die Monster zuordnet. Hobgoblins und, zumindest in AD&D, Orks sind eher in der Zivilisation zu finden. Goblins in der Wildnis. Elfen dagegen sind selten in der Zivilisation… Zwerge schon.

Heh. Interessant. Natürlich widerspricht das einigen Angaben im Monsterhandbuch. Aber das macht das ganze ja so lustig… Z.B. die Hobgoblins. Selber treibende Kräfte (Ich glaube in den Narbenlanden/Scarred Lands waren die sogar Spielervolk Quatsch, Kindoms of Kalamar von Kenzer), oder Söldner? Und so weiter.

Blaue Drachen! ;)

Naja, dies nur mal so als Gedanke, den ich beim Aufstehen hatte.

Wie dem auch sei, ich mach jetzt (oder eher morgen…) weiter mit ERPG als Pathfindergötter… Hehe. Und jeder der das noch nicht runtergeladen hat, sollte es sofort tun – ZACKZACK! Es gibt keine Entschuldigung!

BDD

ER

Manor und Lichtaffe…

Ok, das neue Manor ist da. Hier digital. Mit einer Menge über Fackelträger, Old School Grappling, einer Rasse für Stars Without Numbers und Mietlingen an sich.

Da Tim in seiner Ankündigungsmail schrieb “The torchbearer will no longer be just a light monkey.” habe ich ihm dies hier zurückgeschickt… hehe:

Light Monkey 50 GP.
These primates are trained to carry a helmet with an oil lamp or torch attached (both helmet and light source are not included in the price above) and to follow their owner around. The monkeys are non-combattants, with stats like a zero-level human.  Additionally, they were bred to loose their fear of fire – in fact, they are drawn towards fire, warmth and glittery things in general, and sometimes even abandon their owner if they spot something that makes them curious (1 in 6 Chance). Light monkeys are usually not very hard to find again, being a light source themselves… They can be fitted with a normal, small backpack (as one for a halfling).
Most vendors forget to mention that there are laws banning light monkeys fitted with an open flame within city limits.

Ok, die verschiedenen Varianten von Fackeln werden auf jeden Fall ihren Weg in verschiedene Regale in meinen Kampagnen finden… und die Lichtaffen auch – also, nicht unbedingt wortwörtlich in die Regale, aber wer weiß. Ughugh.

Interessant sind auch die Mietlinge mit Hintergrund. Kann man nutzen, wenn man welche mit Persönlichkeit will. Die Grapple Rules sind skalierbar, je nachdem wie genau und kompliziert man das will. Find ich gut. Und Stars Without Numbers ist jetzt nicht so mein Thema, aber sieht gut aus. Hab’s ehrlich gesagt nur überflogen.

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

Nepal helfen und Old-School-Cred erhöhen!

Hier bei DriveThru gibt es ein Bundle mit Old School Werken, die sich lohnen!

Schaut es euch an. 15$ für Nepal.

Aber geil:

VA1 Valley of the Five Fires, von Richard J. LeBlanc, Jr.

Ruins & Ronin, von Mike D.

Red Tide, von Sin Nomine Publishing

Mad Monks of Kwantoon, von Kabuki Kaiser

und Arrows of Indra, vom RPG Pundit

und Bodenpläne und so von Inked Adventures…

Oh, Quelong auch noch. Hab’ ich schon, sogar auf Papier, deswegen wohl übersehen…

Also, helft! (Und Scheiß auf die Old-School-Creds, das sind einfach gute Rollenspielbücher. Punkt.)

Bis Denn Dann

Rorschachhamster

 

 

Geomorphe Neu! und Tim Shorts ist ein cooler Hund!

Ok, Joe von Inkwellideas.com, der mit Dem Hexographer und den Dungeondice, macht einen Thronraum Geomporhcontest. Ich habe einen alten Thronraum abgestaubt und außerdem einen neuen gemacht – beidesmal in zwei Versionen:

Geomorph22kleinGeomorph22kleinFarb

DiagonalThron DiagonalThronFarb

Die Bilder stehen unter einer Attribution-NonCommercial
CC BY-NC
-Lizenz (siehe hier)

 

Tja, der Neue ist etwas schlechter bearbeitet, da muß ich nochmal an meinen Tuning arbeiten – hab aber ‘ne Menge vergessen, wie ich die früher nachbearbeitet habe… Hehe.

Und Tim Shorts verschenkt zum S&W Appreciation Day ein Abenteuer. Für Leute die ihn schonmal gemailt haben interessant… und wer ihm noch nie gemailt hat sollte dringend Patreon werden oder Manor kaufen. Jetzt.

S&W Appreciation Day. Yay! Leider hab ich’s verpennt… ;_;

 

BDD

ER

 

Scheiß der Hund drauf, kann ich auch selber Teil II

Nochmal kurz zur Erklärung: Die Idee ist ein D20 System zu schaffen, das etwas sparsamer mit den Boni ist und trotzdem noch irgendwie durch einfache Umrechnung kompatibel mit dem bestehenden Pathfinder/3.x-Material.

So, da habe ich jetzt die Angriffsboni und RW halbiert. Jetzt habe ich eine Grundlage. Ich will die D20 Mechanik abflachen. Dazu gehören auch die Fertigkeiten und die Attributsboni. Halbieren wäre etwas schwierig – na, schwierig nicht, aber es würde sich falsch anfühlen.

Bei den Attributsboni gehe ich einfach auf eine dreier Regel. Also statt der Berechnung von

Modifikator = abgerundet(Attribut/2)-5

auf

Modifikator = abgerundet(Attribut/3)-3…  macht folgende Tabelle:

0-2:

3-5:

6-8:

9-11:

12-14:

15-17:

18-20:

21-23:

je 3 Punkte Wert

-3

-2

-1

+0

+1

+2

+3

+4

+1 mehr Bonus

Das hat den schönen Effekt, das niedrige Werte nicht mehr ganz so schlimm sind und damit durchaus noch Möglichkeiten besitzen, vielleicht mal einen Wurf zu schaffen. Und ein Sc auch mit Volksbonus nicht mehr als einen +3 Modifikator bei Beginn des Spieles hat… und +5 ist eigentlich erst ab Stufe 16 möglich (ohne Magie jedenfalls). Und eine 18 ist etwas besonderes, das muss so sein.

Die Fertigkeiten sind schon etwas komplizierter. Denn eigentlich möchte ich an der grundsätzlichen Idee von Bonus für Klassenfertigkeiten nicht weggehen. +2 statt +3 sollte es aber schon sein. Nur, wenn man weiterhin die Klassenfertigkeiten behalten will, und so kompatibel sollte es schon sein, braucht man auch die Anzahl der Fertigkeitspunkte gleich bleibend, so daß die Klassen nicht völlig umgestellt werden müßten.

Wie bekommt man dann eine flachere Entwicklung? Daran habe ich ganz schön lange rumgedacht… Mers/Rolemaster viel mir wieder ein – je mehr Ränge eine Fertigkeit hat, desto geringer die Steigerung. Etwas umgedacht sieht das so aus:

Bonus +1 +2 +3 +4 +5 +6 +7 +8 +9
Ränge 1 2 3

4

5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Auf den niedrigeren Stufen steigt der Bonus mit dem Rang, je besser man werden will, muß man halt mehr Ränge ausgeben. Oder sich breiter aufstellen, fertigkeitstechnisch. Was halt in diesem System vielleicht auch mehr Sinn macht…

Was die Talente angeht: Fertigkeitsfokus =+2, keine Erhöhung in der 10. (was ich, ehrlich gesagt, immer schon irgendwie… “naja” fand), Talente die zwei Fertigkeiten verbessern dementsprechend +1/+1. Volksboni ebenso +1.

Wenn man dann noch eine grundsätzliche SG-Tabelle zur Orientierung macht, so etwa:

Einfach Normal Anspruchsvoll Schwierig Extrem Uhhh…
5 10 15 20 25 30

…dann hat man ein Orientierungspunkt. +9 +5 +2 +1 als so normales Maximum auf der 18. ergibt einen Bonus von 17, d.h. zu 40% schafft man Uhhh… (Sollte ich den Namen noch ändern? ;) ) , und alles unter Schwierig eigentlich automatisch. Eigentlich da ich eh immer spiele, eine 1 ist automatischer Fehlschlag (wenn man schon würfeln muß)…. Schwierig ist zu 90% zu schaffen, Extrem zu 65%… klingt gut für eine absolute Koryphäe. Die können auch nicht alles immer oder immer alles. :D

Bei einem Minimumbonus von  -2 für eine ungelernte Fertigkeit mit einem Wert von 5 oder darunter im entsprechenden Attribut – einfach kann man trotzdem oft genug schaffen. Normal ist schon nur noch zu 45% machbar. Anspruchsvoll zu 20%. Schwierig eigentlich gar nicht, aber eine natürliche 20 sollte vielleicht ein “Geschafft, aber…”-Ergebnis erzeugen…

Das wichtige ist, das egal, wie hoch der Wert ist, es paßt irgendwie in ein harmonisches Ganzes, und man hat nicht mehr diese übertriebende Spanne von Boni. Jedenfalls übertrieben für ein W20 System, und darum geht es ja…

Magische Gegenstände sollte es vielleicht nur in zwei Stärken geben, +1 und +2… oder vielleicht +3 auf Fertigkeiten… Aber naja, dazu später mehr…

BDD

ER