10 Rollenspielbücher

Untimately hat damit angefangen und jetzt ist auch schon in der Deutschen Blogosphäre angekommen, da wollte ich nicht hintenanstehen.

1. AD&D Spielleiterhandbuch. Auch wenn mein Exemplar schon fast auseinandergefallen ist, das ist ein muß!

2. Pathfinder GRW. Tja, herunterdrehen an der Kompliziertheit ist, mein‘ ich, einfacher und überhaupt… Monster mach ich selber… 😉

3. Paranoia, von West End Games. [*AUS SICHERHEITSGRÜNDEN GELÖSCHT*]

4. Shadowrun 2. Edition, weil das die Edition ist, die ich hab‘ und kann. Und weil Shadowrun.

5. Cthulhu Now – ist’n Charakterbogen mit drin, das sind eigentlich alle Regeln die man braucht…^_^  und Now war schon immer mein bevorzugtes Setting.

6. Vornheim City Kit. Weil -AWESOME!

7. LotFP RPG Grindhouse Edition boxed set -weil das mit zwei Mal Rules and Magic kam und das recht praktisch ist auf einer einsamen Insel! He, und auch weil einmal Extraregeln für D&D in leicht auch nicht so verkehrt sind.

8. Stonehell Dungeon von Michael Curtis -Megadungeon UND nutzbar als OPDs – win/win

9. Ready Ref Sheets! von der Judges Guild. So dünn, eigentlich, und so schräg, manches, aber viel, viel kriegt man für sein Geld!

10. Isle of the Unknown – weil es sooooooooo schön ist. Und Hexcrawl UND flair.

 

Wobei ich wirklich nur Rollenspielbücher genommen habe, die ich im Moment wirklich Lust hätte zu spielen und die ich besitze! Wenn ich PDfs hätte nehmen können wären das TOAD und das TOHPF auf jedenfall dabei gewesen – und wahrscheinlich noch Dyson Logos‘ Challenge of the Frog Idol, weil UMSONST und ’ne Wucht. Und weil dammich, Dyson…

 

BDD

ER

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Judges Guild

Ich bin stolzer Eigentümer der Ready Ref Sheets, vom Book of Treasure Maps III und vor allem von Wondrous Relics. Mit dem unglaublichen, einarmigen Gummimann mit dem Feuerkopf (siehe unten, clicken zum Vergrößern)… Ach ja. Jedenfalls ganz schöne Bücher. Gut die Treasure Map Dungeons sind mir etwas zu linear und schlicht, was das Layout angeht, auch wenn die Bewohner potential haben . Aber die anderen Beiden  – pures Gold.

Jedenfalls bin ich am Überlegen wie ich die einzelnen Gegenstände aus Wondrous Relics auf Pathfinder übertragen kann… bei den meisten kein Problem, so wie beschrieben. Aber ein Gegenstand ist ein immer treffender Wurfdolch. Hmmm. Ist das zu übermächtig? Es ist immerhin nur ein Dolch, ohne Rückkehrqualität. Noch dazu im Nahkampf eigentlich unnütz… Ich erinnere mich wage an die 3.5 Gegenstandserschaffungsregeln und den Zauber „Zielsicherer Schlag“, der auf einen Angriffswurf +20 gibt. Der wurde, meine ich, explizit rausgenommen aus den ständigen Waffenverzauberungsmöglichkeiten. Hinterhältige Angriffe gewinnen so natürlich ungemein an Attraktivität.  Oder Gift. Also, ich denke ich verwandele das in einen +20 Angriffsbonus. A la „Zielsicherer Schlag“. Was den Gegenstand zwar sehr nützlich macht, sicher, aber da es ein sehr seltenes geringes Artefakt ist, das nicht nach den gängigen Regeln hergestellt werden kann… und dann kommt noch dazu, das der Dolch in jedem Kampf faktisch nur einmal wirklich einsetzbar ist, oder vielleicht zweimal, wenn man sich die Mühe macht ihn wieder an sich zu bringen, was taktisch interessant als Herausforderung ist… und 1W4 Schaden halt. Magisches Geschoß ist prinzipiell besser. Bis auf hinterhältigen Schaden und Gift… hmmm. Naja, aber die eigentliche Erkenntnis ist die, das es sich auch mal lohnt, scheinbar logische Regeln zu brechen, um das Spiel zu bereichern. Vielleicht…. Hmmm… Zumindest bringt es einen zum Nachdenken. Das ist doch auch schon was.

Die Ready Ref Sheets haben übrigens die Zufallsbegegnungstabellen aus CSOIO. Und eine Menge weitere Tabellen mit streckenweise merkwürdigen Annahmen und Ergebnissen, für einen etwas moderneren Spieler. Hehe. Das eine oder andere ist zumindest interessant, und manches ist einfach geil.

Interessant ist auch die Kurzzusammenfassung in den Treasure Maps für das in den Judges Guild Produkten benutzte Judges Guild Universal Game System, das man hier tatsächlich noch runterladen kann (und das eigentlich mit allem was es damals so gab irgendwie kompatibel war, natürlich nicht zuletzt D&D). Höh. Wobei es mich reizen würde, das einfach, ohne das Original zu lesen, aufgrund dieser zwei Seiten und auf Basis der roten und blauen Box neu aufzustellen. Wenn ich denn zu sowas Zeit hätte…so les‘ ich das gleich. 😉  EDIT: So gelesen, das ist gar nicht ein vollständiges System, mit Klassenbeschreibungen etc, sondern nur eine gleichzeitig erweiterte und erklärendere Version (und gleichzeitig mit Sachen, die fehlen) der zwei Seiten die ich im Treasure Maps III hab. Interessant. Vielleicht … Nah, Zeit hab ich ja doch nicht… EDIT 2: Oh, ich glaub, das Unisystem war nie mehr, sondern nur auf Kompatibilität und gleichzeitg genug Anders sein ausgelegt, damit die TSR – Rechtsanwälte keine Chance hatten… man lernt nie aus.

Naja, wer die Chance hat, sollte sich zumindest die Ref Sheets und die Wondrous Relics nicht entgehen lassen. Ich hab meine hier her, und angestoßen hat mich die Sammelwut von James von der Underdark Gazette, deren Blogroll, wie der geneigte Leser vielleicht weiß, seit Jahren mein To-Go-Link ist, wenn ich die englischsprachigen Old-School-Blogs anschauen will. Gibt’s vielleicht auch irgendwo in Europa für günstiger. Pfft. Impulskauf und so. Unser Geld heutzutage sind eh nur Nullen und Einsen auf irgendeinem Chip… (irgendwie muß ich mir das ja schönreden, auch wenn es sich auf jeden Fall gelohnt hat).

BDD

ER

EDIT Drei: Hab‘ gerade hierbei mitgemacht. Jetzt bin ich ja mal gespannt…