Ich muss mal trollen…

 

Das Original ist äh… 88 Point Stabilo… auf Block. Oder so. Ich bin kein Künstler, nur ab und zu überkommt mich das. Dann mit Gimp Coloriert, nachbearbeitet und selbstfotografierte Texturen für den Hintergrund. Bis auf das Tonnengewölbe, das ist nach dem Original von hier, aber eh nicht mehr zu erkennen und massiv bearbeitet… Wie dem auch sei, Tada.

Ein originaler Troll, im Sinne von AD&D-Original (bzw. vorher, aber ich kenne ihn halt aus dem alten MHB). Mit Einflüssen. Von Hooligans bis Pathfinder. Ich hab mich für rotes Blut für den Troll entschieden. Weil. Was natürlich bedeutet, das ich keine Ahnung habe warum. Und zwischendurch hab‘ ich mir Gedanken drüber gemacht, das seine Zähne etwas schmerzhaft sein würden, wenn er den Mund zumacht. Aber – Troll! Den stört das nicht, wächst eh gleich wieder zu.

Und nochmal kleine Erinnerung: Gewinnspiel. Macht mit!

BDD

ER

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Monsters of Mayhem – Review und Gewinnspiel.

Monsters of Mayhem kam am Montag in der Post. Und heute nochmal. Huh. Mark von Dark Wizard Games war so nett mir zu erlauben, das als Preis beim Gewinnspiel rauszuhauen. Dazu mehr unten.

Monsters of Mayhem ist ein Monsterbuch für „Osric or easily adapted to any First Edition Style Fantasy Role-Playing Game or OGL/OSR Style System“. Und auch für D20, DCC, 2e-5e, Pathfinder und so weiter, schreibt er noch, das ist dann etwas mehr Arbeit, aber ja.

Das Heft kommt mit nicht angeheftetem Cover (Yay!), auf dessen Innenseite vier Dungeonmaps zu finden sind, Arena, Forest, Dungeon und Cave Lair. Der Wald gefällt mir da, mit Wasserfall und Druidischem oder Feensteindingens am besten, Arena kann man immer brauchen, die Dungeonmap ist mir etwas zu weitläufig, aber hey, bei dem Cavelair stört mich das vielleicht ein bisschen mehr, aber funktional sind sie alle. Das Papier ist ok, normales Weißes, also in guter alter Tradition eher billig ^_^ – aber der Druck ist sehr klar und gerade die Abbildungen sind superfesch. Tatsächlich hatte ich, nachdem Lesen und in meine  Monsterdatenbank eintragen aus dem PDF heraus einen Aha-Moment, denn die Abbildungen wirken so viel besser auf Papier und sind wirklich großartig. Inklusive Doppelseite in der Mitte des Buches, wo einige „Bewohner“ sich gegenüber stehen.

Die Monster sind, wie immer eigentlich, ein bisschen gemischt. Ein wenig stören tun mich die IP-Umgehenden Monster – weil ich als Spielleiter natürlich einfach die Originale nutzen kann… aber die kommen aus den Abenteuern, die als Hommage an bestimmte alte Module die halt in einer OGL-Version benötigen. Sehr cool sind so Pfunde wie Demonica Gigantica, eine riesige, und ich meine riesige, sexy Dämonin, und der Horde Master als Quasi Dungeonboss. Höhö.

Insgesamt tendieren die Monster etwas mehr zu höheren TW, was sie ideal für Bossmonster in unteren bis mittleren Stufen macht. Und die eher niedrigen Monster haben alle das gewisse Extra. Wie das Pesthäschen (PLAGUE BUNNY), das explodiert und ansteckt. Und aus den Angesteckten platzen neue Pesthäschen… Sowieso, die Monsterbeschreibungen sind immer auch mit Anmerkungen zu Lebensraum und Lebensweise versehen, gygaxischher Naturalismus halt. Nice. Was mir aufgefallen ist, das manchmal auf Erläuterungen verwiesen wird, die dann nur einen halben Satz sind… Hmm. Nichts, was man nicht aus dem Ärmel schütteln könnte, aber da ist es doch teilweise zu kurz.

Alles in allem ein sehr gutes Monsterhandbuch; ich denke, für jeden was dabei. Und die Abbildungen in schwarzweißem Linework sind echt geil, auch gerade in der gedruckten Fassung. Und es gab noch Bonuspdfs in der Mail! Also, wirklich cool Abenteuer.

Preislich Print + PDF mit Porto 30$ für 48 Monster – Ok. Normalerweise wäre ich alter Pfennigfuchser so… Hmm, naja… Aber das ganze Artwork ist das schon alleine Wert. Ich würde auch empfehlen, die Druckversion zu erwerben, wegen der Kunst. Top!

GEWINNSPIEL: Ist völlig willkürlich und ohne notarielle Aufsicht. Aber wenn ihr entweder hier in den Kommentaren oder per mail mit dem Betreff MOM (rorschachhamster bei gmxde) eine Monsteridee an mich sendet (sei es ein Wesen mit Stats oder auch nur ein einziger Satz), dann werfe ich euch zufällig in eine Ziehmütze und schicke das Ding im Gewinnfalle zu euch (irgendwie Kontaktdaten wären dafür besser, aber normalerweise finde ich die dann auch, in email ist OK, von Adresse in den Kommentaren würde ich aber grundsätzlich abraten – Internet vergißt nicht und so). Für besonders coole Einsendungen behalte ich mir vor, zwei Lose in die Mütze zu legen. Einsendeschluß ist, weiß nicht, äh, in zwei Wochen Sonntag, also der 15. April. Ihr erklärt euch aber damit einverstanden, das ich entweder aus eurer Idee ein Monster mache oder euer Monster mit Stats hier veröffentliche. Aber auch nur hier auf dem Blog, oder ich frag nochmal. Ich hab letztens mal wieder mein Grafiktablett in der Hand gehabt… vielleicht versuche ich auch was zu malen, aber da bin ich nicht soooo gut… muss halt passen, und deswegen verspreche ich das lieber nicht.

Also, macht mal. Ein Satz genügt. Mit genügend Schöpfungshöhe wäre natürlich schön. Selbst „Ein Ork, der stinkt.“ würde technisch schon genügen, aber…  😉

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

 

 

Moralanpassung AD&D2e und 2W6 und sowieso 2e Monster…

Ich bin kein Sammler, ich bin Spieler… sieht jetzt aber schon irgendwie unhygienisch aus…

Es gibt ja keine (mir bekannte) Monsterquelle, die im Umfang an das dicke weiße Monsterkompendium I von AD&D2e herankommt, und dabei noch so viel gygaxischen Naturalismus verbreitet. Auch wenn die Optik und die Illustrationen manchmal eher „Naja…“ sind. Man kann sich das ja auch auf Englisch im Netz anschauen, mit allen Erweiterungen, aber da ich die Legalität nicht einschätzen kann… verlinke ich mal nicht. Worauf ich allerdings gerne verlinke, sind die Netzmonster von adnddownloads. Sehr interessanter Einblick in die Netzaktivitäten vor 2000, inklusive Blödelmonster und Alienwerte (Alien wie in Ellen Ripley), aber natürlich auch einige gute Ideen.

Jedenfalls, als Besitzer des dicken weißen Buches, und kurz davor eine S&WC Kampagne mit starken Anleihen bei BECMI und AD&D (Kann ich alter Sack ja auch gar nicht anders) zu starten, nervte mich das Moralsystem von AD&D mit 2W10. Warum? 2W6 sind doch viel eleganter. Also, Tabelle:

#2W10 #2W6
2 2
3 3
4 4
5 4
6 5
7 5
8 6
9 6
10 7
11 7
12 7
13 8
14 8
15 9
16 9
17 10
18 10
19 11
20 12

Das Werte wie 2 oder 3 überhaupt existieren würden wäre mir nicht bekannt, aber ist ja auch wumpe. Jedenfalls nur als einfache Übersetzungshilfe – man bildet sich ja ein, das man das Pi mal Daumen machen kann, aber naja. Und davon mal abgesehen – wer ist denn bei der zweiten Edition auf die Idee gekommen bei den Werten auch mal 17-18 als Moral hinzuschreiben? Was denn jetzt? Sowas dämliches. 17-18 wäre hier natürlich eindeutig eine 10. 😉

Sowieso Moralwürfe und Reaktionen. Bei Reaktionswürfen sagt S&WC ja, brauch man nicht, weil der SL sich Gedanken machen soll wie das Gegenüber reagiert. Und so gut das im Einzelfall wird, wenn man bei einer Zufallsbegegnung gar nichts weiß, und die Spieler sich die Mühe machen, nicht sofort loszuschlagen, dann sollen bei mir auch Orks wider erwarten mal freundlich sein (12 vorausgesetzt). Auch wenn ich das nie bewußt entscheiden würde – und genau darum sind Reaktionswürfe so knorke. Sie grätschen einem in die feste Routine und machen das ganze etwas unvorhersehbarer – und interessanter auch. Echtes Leben funktioniert auch nicht immer gleich, unsere Gehirne aber leider oft genug schon. Und wer jetzt behauptet, das er oder sie oder es oder xcr oder was auch immer jedenfalls als Spielleiter voll tolle neue Ideen hat, der ist offensichtlich irregeleitet. Man hat nun mal bestimmte Muster in die Neuronen eingebrannt, da muß man ein büschen durchschütteln von Zeit zu Zeit. Nicht nur beim Rollenspiel, aber ich schweife ab…

Genau, Tabelle. So. ^_^°

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster

 

NSC-Händler I: Der Fleischer

„Dieses graue, einstöckige Gebäude riecht nach Blut, Rindereingeweiden und süßlicher Verwesung – ein von Schlingpflanzen überwachsener Ochsenschädel hängt über dem Eingang.“

Tatsächlich sind diese Pflanzen Teil des Besitzers und Fleischers, einer intelligenten Vampirranke, der so ein „Auge“ auf die Strasse hat. Der Fleischer, und so wird er von seinen Kunden auch nur genannt, ist inzwischen durch das ganze Gebäude gewachsen. Er ernährt sich von dem Schlachtvieh, das er im Hinterhof erwürgt und aussaugt, und verkauft das fachgerecht mit Haumesser und Säge zerlegte Fleisch. Wenn nötig kommuniziert der Fleischer mittels Kreide und einer alten Schiefertafel. Wo die Motive einer intelligenten Vampirranke liegen und welchen Nutzen sie (oder er?) aus dem Verkauf des Fleisches zieht oder wo sie ihre Schätze aufbewahrt, sind Gegenstand diverser Spekulationen in den örtlichen Kneipen.

Der Fleischer

Vampirranke RK 4[15] TW 10 TP 44 Stamm, 8 pro Ranke A 1-4 Schaden 2W12 und Verstricken oder 1W6+1 Fleischerbeil RW 5 S Immun gegen Geistesbeeinflussende Magie (außer sie wirkt speziell auf Pflanzen) EP 2.600

Verstricken: Bewegungslos und automatisch Schaden 2W12 bis RW gelingt oder Ranke abgeschlagen, aber ein Angriff weniger pro Runde (Auch 0 Angriffe möglich).

Die TP der Ranken sind unabhängig von den TP seines Hauptstrangs. Er hat 1W4 Ranken in jedem Raum des Hauses.

Schätze in einer Nische nahe neben seinen Wurzeln im Keller:

Wertgegenstände:

Alabasterkamm – 6 GM, Fußkettchen aus Elfenbein – 175 GM, Haube aus Hundefell mit Sternrosenquarzbrosche – 120 GM, Hut aus gefärbtem Tuch – 86 GM

Edelsteine:

Alabaster – 8 GM, Gagat – 116 GM, Muschel – 12 GM, Peridot – 66 GM

94 PM

4.003 GM

1.930 EM

9.917 SM

6 Gerüchte

  1. Die Ranke steht unter Kontrolle der Diebesgilde und nicht nur Rinderfleisch geht über die Theke…
  2. Der Fleischer war tatsächlich früher ein Mensch, und wurde vor Jahrhunderten verflucht. Er hat aufgegeben auf Heilung zu hoffen, als sein jüngster Sohn an Altersschwäche starb.
  3. Die Fleischerei ist der Tempel eines uralten Vegetationsgottes und existiert schon länger als die Stadt.
  4. Druidinnen suchen manchmal eine … innigere Beziehung zum Fleischer. Die Kinder aus diesen Vereinigungen sind sehr ungewöhnlich. Angeblich werden die Kinder von Druiden vom Fleischer ausgetragen…
  5. Der/die Bürgermeister/in (Graf/König/Oberhoncho bzw. Gräfin/Königin/Oberhonchette) kauft sein/ihr Fleisch exklusiv beim Fleischer, was der Fleischergilde gar nicht gefällt. Aber er oder sie schwört auf die lebensverlängernden Eigenschaften…
  6. Die Fleischergilde hat einmal versucht, den Laden abzufackeln… aber sie hat ihren Frieden mit dem Fleischer gemacht, als dieser aus ihren privaten Aborten seine Ableger wachsen ließ und eine Handvoll von ihnen verschlang… er wächst nämlich in den gesamten Abwasserkanälen unter der Stadt und ist riesig…

Münzen verteilen – oder warum haben Monster einen geraden Betrag an Münzen?

Ja, drauf gekommen bin ich, weil ich endlich die Schatzgenerierung im S&W Complete geschnallt habe. Dort wird halt ein bestimmter Betrag vom erwürfelten Schatzwert abgezogen und auf Untertabellen gewürfelt, mit einer 10%igen Chance. Übrig bleibt ein Rest an GM. In diesem Falle hatte ich 7000 GM über. Da wird dann so schön gesagt, verteile doch nach gusto auf andere Münzwerte… Ja toll, denken muß ja nun nicht sein, gefälligst, deswegen würfele ich. Kleine Tabelle:

1 2-13 14 15-20 21 22-30
1 PM 10 GM 20 EM 100 SM 200 BM 1000 KM

W30, natürlich. ^_^

Für jede gerade Zehnerpotenz wird gewürfelt, in meinem Beispielfall also für je 1000 GM. Bei 10.000 GM kann man natürlich überlegen ob man 10 mal für je tausen Münzen würfelt oder einmal… BM sind Bronzemünzen in meiner Notation (Hier kann man mehr darüber lesen). Weil muß. Wenn man 700 GM hat würfelt man für je 100 GM, bei 70 für je 10. Und bei 7 würfelt man vielleicht einmal, wenn man möchte… oder auch eher gar nicht – weil es Sieben sind, du Horst. -_-

Jedenfalls, dann hat man immer noch eine gerade Zahl an anderen Münzen. Da würfelt man dann einfach mit einer 10er-Potenz geringer, also W10 bei 100 Münzen, W100 bei Tausend etc. und würfelt einen W6 dazu, bei 1-3 zieht man das ab und bei 4-6 addiert man das. Bei sieben Münzen läßt man das -_-

Und dann kann man auch mal gerade Werte in Kaufabenteuern stehen lassen, Dwimmermount und so. Als Ausnahme, nicht als immer.

Das kam übrigens bei meinen 7. 000 GM raus:

94 PM

4.003 GM

1.930 EM

9.917 SM

Bsi dnne dnna

rEeu Rrschchhmstraaeo

Bilwis – ein OSR-Monster

Bilwis

TW: 3

RK: 5 [14]

A: 1 Schlag  (1W4 + Krankheit) (-2 auf alle Würfe für 1W6 Tage)

Rettungswurf: 14 (Zak 3.)

BES: Schlafpfeil (1 Schaden und RW oder Schlaf) Reichweite 12m, Windsturm (RW oder 1W6m in zufällige Richtung getragen und genausoviel Schaden erleiden, -2 für kleine Charaktere), Immun gg. Bezauberungen und Schlaf, außer auch Pflanzen werden betroffen.

Bewegung: 12

Gesinnung: Neutral

Moral: 9

Herausforderungsgrad/EP: 6/400

Bilwisse sind Pflanzendämonen oder Feenwesen. Sie sind grundsätzlich Neutral eingestellt, aber werden von überwältigenden Gefühlen heimgesucht. Manchmal sind diese Gefühle von Nutzen für die Wesen, die in ihrer Nähe leben, meistens aber zum Schaden. Ein zorniger Bilwis kann durchaus Mordlust entwickeln, während ein gutgelaunter Bilwis große Schätze verschenkt, ohne sich weitere Gedanken darüber zu machen. Bilwisse haben manchmal einen Baum, eine Höhle oder sogar einen Fels als Behausung, regelmäßig dort abgelegte Geschenke beschwichtigen sie und machen sie etwas berechenbarer. Bilwisse sind oft weise und kennen die Umgebung, in der sie leben, recht gut – wenn man es schafft einen Bilwis zu beeindrucken, kann man von ihm sehr gute und genaue Informationen erhalten. Oft haben diese aber einen hohen Preis – es sei denn der Bilwis ist gerade in einer netten Phase.

 

Ich hab jetzt einfach mal auf die Swords & Wizardry Complete Regeln Moral und zum RW Klasse und Stufe addiert für LL, und damit müßte fast jedes OSR-Spiel abgedeckt sein. Neutral geht ja sogar in einem 9er Gesinnungssystem… Hö! EP sind u.U. anders, aber… Who cares?

Einfach so, weil ich das erste Mal Monster in Wikipedia gesucht habe… Man lernt ja nie aus. Originalartikel ist oben verlinkt… und Grimms Deutsche Mythologie habe ich runtergeladen, ich glaube das wird noch interessante Lektüre…

Ach so, und ich werde demnächst ein nicht ganz so kleines PDF auf Drivethrurpg.com/OBS veröffentlichen. Als PWYW. Seid gewarnt. Dauert nicht mehr lange… ^_^

Auch OSR.

Auch ähnlich Regelsystem-passt-schon. 😉

BDD

Euer Rorschachhamster

Berühmte NSC-Matrix

Nur so mal kurz – eine Tabelle für die berühmten NSC in einer Kampagne, mit fünf Freiplätzen. Und einmal als PDF, oder falls ihr das anpassen wollt, als ODT (für LibreOffice).

Berühmte NSC.odt Berühmte NSC.pdf

Die Matrix hat drei Spalten, für NSC aus der Geschichte (oder Sagen) (wohl meistens Tot oder zumindest in Rente), aktuell, und Lokal, für den Ort an dem die SC sich hauptsächlich aufhalten (zu Beginn der Kampagne, oder man macht sich die Mühe das für jeden Ort zu machen… aber… 😉 ). Man kann das Ding auch gut zur kooperativen Kampagnengestaltung benutzen. Oder offen lassen und nur bei Bedarf eintragen. Oder, mit W40 (Wie W100 nur mit W4 als Zehner!)  eine zufällige Persönlichkeit auswürfeln. Falls jemand stirbt oder über wen der Barde ein Lied singt oder wer plötzlich in die Leiblingskneipe der SC spaziert, oder was auch immer! Das man mit W3 eine Spalte auswählen kann ist ja auch klar. Freiplätze können natürlich je nachdem gefüllt werden. Halbgottheit wäre was, was mir jetzt noch einfällt…

Ich bin mir sicher, das ich auch schon so Kampagnenfragebögen mit solchen Fragen gesehen habe, aber das ist jetzt halt ein Ding für den Ordner.

Nur mal so.

Bis denn dann

Euer Rorschachhamster